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	<title>Computer Blog</title>
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	<description>Blog über Computer Hardware und Software</description>
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		<title>CyberGhost VPN Test</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[
Anonymit&#228;t im Internet wird zu einem immer wichtigeren Thema in der heutigen vernetzen Welt. Leider ist das Wort Anonymit&#228;t immer noch mit vielen Vorurteilen verbunden. Wer nichts zu verbergen hat, muss ja schlie&#223;lich nicht anonym sein. Ein einfacher Gedanke der in der heutigen komplexen Netzwelt so keine Berechtigungsgrundlage mehr hat. Wenn die Bundesregierung mit Gesetzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/08/CYBERGHOST_VPN_2010_3D.png" alt="" title="CYBERGHOST_VPN_2010_3D" width="200" height="291" class="aligncenter size-full wp-image-500" align="right" hspace="10" /><br />
Anonymit&#228;t im Internet wird zu einem immer wichtigeren Thema in der heutigen vernetzen Welt. Leider ist das Wort Anonymit&#228;t immer noch mit vielen Vorurteilen verbunden. Wer nichts zu verbergen hat, muss ja schlie&#223;lich nicht anonym sein. Ein einfacher Gedanke der in der heutigen komplexen Netzwelt so keine Berechtigungsgrundlage mehr hat. Wenn die Bundesregierung mit Gesetzen jeden B&#252;rger unter Generalverdacht stellt, wenn Kriminelle die WLAN-Daten abfangen und wenn virtuelle Daten immer wichtiger werden, dann hat jeder ein Recht auf den Schutz seiner Privatsph&#228;re, auch im Internet. Nun gibt es viele Wege um diese Anonymit&#228;t zu gew&#228;hrleisten, ich m&#246;chte hier einen Weg &#252;ber das Tool CyberGhost VPN vorstellen. </p>
<p>Auf der Hersteller-Website (<a href="http://www.cyberghostvpn.com/">http://www.cyberghostvpn.com/</a>) k&#252;ndigt jeniger das Produkt folgenderma&#223;en an:</p>
<blockquote><p><strong>Sie wollen nicht l&#228;nger der gl&#228;serne Surfer im Internet sein?</strong><br />
<em>Anonym Surfen &#8211; ohne Spuren im Netz</em><br />
SimonTools CyberGhost VPN ist der Anonymisierer f&#252;r den Internet-Zugang. Mit dieser Tarnkappe machen Sie sich unsichtbar im Internet. Sie surfen, downloaden und tauschen Dateien v&#246;llig anonym.</p></blockquote>
<p>Vom Hersteller habe ich eine Premium-Test Lizenz bekommen, mit der ich das Ganze testen werde und &#252;berpr&#252;fe, ob die oberen Aussagen auch wirklich auf das Programm zutreffen.<span id="more-472"></span></p>
<p><strong>VPN &#8211; Was is&#8217;n das?</strong><br />
Bevor ich zum eigentlichen Programm komme, sollte man kurz den Begriff VPN erkl&#228;ren und welches Prinzip dahinter steckt. VPN steht als Abk&#252;rzung f&#252;r Virtual Private Network und bedeutet f&#252;r den CyberGhost VPN Fall vereinfacht: Der eigene Computer verbindet sich mit einem CyberGhost Server, der wiederum die Verbindung zum Internet gew&#228;hrleistet. Die Verbindung zum CyberGhost Server ist nat&#252;rlich verschl&#252;sselt. Damit bleiben die eigenen Daten im &#8220;Tunnel&#8221; vom eigenen PC zum VPN-Server sicher, da sie ja verschl&#252;sselt sind und dar&#252;ber hinaus bleibt die eigene IP-Adresse anonym, da sie nirgendwo im Internet auftauch, da hier der VPN-Server mit seiner IP-Adresse vermittelt. Demnach sieht beispielsweise ein Website-Betreiber immer nur die IP-Adresse des VPN-Servers, wer aber dahinter steckt weiss er nicht. Dies ist besonders deswegen relevant, weil die IP-Adresse eine eindeutige Identifikations-Nummer f&#252;r den eigenen Anschluss ist. So ist der Anonym, dem seine wahre IP-Adresse auch nirgendwo auftaucht. Und dies ist bei CyberGhost VPN der Fall, zumindestens f&#252;r die Verbindung ins Internet.<br />
<img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/08/cyberghost-vpn-funktionsprinzip.jpg" alt="" title="cyberghost-vpn-funktionsprinzip" width="544" height="96" class="aligncenter size-full wp-image-487" /></p>
<p><strong>Basic oder Premium?</strong><br />
<img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/08/binding.jpg" alt="" title="binding" class="aligncenter size-full wp-image-502" align="right" hspace="10" />Grunds&#228;tzlich ist die Nutzung von CyberGhost kostenlos. Man ben&#246;tigt f&#252;r die Nutzung lediglich ein kostenlosen Account, der aber dennoch anonym sein soll. Wer aber kein Geld ausgeben m&#246;chte, der muss auch auf eine Geschwindigkeitsgarantie verzichten. Wie schnell man also mit CyberGhost in der Basic-Variante unterwegs ist, das entscheidet die momentane Auslastung. So soll es vor allem zu Sto&#223;zeiten, zu einer gewissen Tr&#228;gheit kommen k&#246;nnen (wobei ich in meinen Tests davon nichts sp&#252;rte). Ein weiteres Manko an der Free-Variante ist neben den noch hinnehmbaren Werbefenster, die nach sechs Stunden automatisch stattfindende Zwangstrennung.<br />
Nervig ist auch, dass man bei der kostenlosen Basic-Variante eine Wartezeit hat, bevor man &#252;berhaupt eine Verbindung zu einem VPN-Server bekommt. Bei meinem ersten Test war ich beispielsweise auf Postion 5 der Warteschlange und musste angeblich 15 Sekunden warten, bis ich dann endlich Anonym im Internet war. Tats&#228;chlich hat es aber einige Minuten gedauert. Wie ich dann nachher feststellte, bezieht sich die Wartedauer erst auf dem Zeitpunkt, in dem man hinter keinem mehr in der Warteschlange ist. Teilweise war ich schon 17. in der Warteschlange und kam damit bei einer Wartedauer von circa 15 Sekunden pro Person auf etwas mehr wie 4 Minuten Wartezeit. Das ist schon zu verkraften, nur nervig wenn man es eilig hat oder nur mal schnell anonym sein m&#246;chte.</p>
<p>Viel entspannter sieht es mit einem Premium-Konto aus. Hier kann man sich n&#228;mlich seinen HiSpeed-VPN Server mit garantierter Bandbreite selbst aussuchen. Wahlweise &#252;bernimmt das aber auch die Software selbst, bzw. gibt entsprechende Vorschl&#228;ge aus. Neben der garantierte Bandbreite gibt es nat&#252;rlich auch kein Zwangsdisconnect, keine Warteschlange und sogar ein 2GB Online Datensafe oben drauf.</p>
<p><strong>E-Mail Spammer bitte drau&#223;en bleiben</strong><br />
Wie man bei der Konfiguration des Programms erf&#228;hrt, wird ausgehender E-Mail Verkehr nicht &#252;ber die VPN Server geleitet. Begr&#252;ndet wird dies mit dem Schutz vor Missbrauch durch E-Mail Spamversender. Um dennoch auch Mails zu verschicken, wenn man gerade mit CyberGhost VPN unterwegs ist, kann man den E-Mail Server des eigenen Providers auf die Ausnahmeliste setzten. Dadurch kann man weiter E-Mails verschicken, diese werden aber, Achtung(!), nicht &#252;ber eine anonyme Verbindung versendet. </p>
<p>Man kann zwar diese Eingabe des E-Mail Servers (URL/IP) selbst eingeben, die meisten sind aber dankbarerweise schon vorkonfiguriert und m&#252;ssen nur angew&#228;hlt werden. Darunter sind eigentlich alle bekannte deutsche Anbieter wie Web.de, Strato, T-Online, 1&#038;1 &#8230;<br />
Weiter gibt es Listen mit Eintr&#228;gen f&#252;r Mailanbieter aus Frankreich, &#214;sterreich, Schweiz und Weltweit.<br />
<center><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/08/cyberghost-vpn-mail-server.jpg" alt="cyberghost-vpn-mail-server" width="550" height="434" class="aligncenter size-full wp-image-495" /></center></p>
<p><strong>Nichts f&#252;r Power-User</strong><br />
Gro&#223; war der Aufschrei, als Internet-Provider Kunden die Leitung kappten, da diese sie besonders stark beanspruchten. Soweit soll es bei CyberGhost VPN gar nicht kommen und die Betreiber legen von Anfang an ein bestimmtes Traffic-Volumen fest. So darf man bei der Basic-Variante lediglich 1 GB pro Monat verbrauchen. Bei der Premiumlaufzeit beinhaltet das Traffic-Volumen 40 GB. Wem dies nicht reicht, der kann ein Traffic Upgrade durchf&#252;hren. So kosten zus&#228;tzliche 25 GB Traffic momentan 6,99 Euro. Man sollte sich also schon &#252;berlegen, welche Dinge man im VPN-Netz erledigt und welche nicht. Ansonsten kann der Spa&#223; sehr teuer werden.</p>
<p><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/08/datentraffic-cyberghost-vpn.jpg" alt="" title="datentraffic-cyberghost-vpn" width="584" height="129" class="aligncenter size-full wp-image-485" /></p>
<p><strong>100% Anonymit&#228;t, Vorratsdatenspeicherung, Deutschland &#8230;</strong><br />
Beim Funktionsprinzip eines VPN-Netzes habe ich oben geschrieben, dass man zumindestens im Internet anonym sei, da man nicht mit der eigenen IP-Adresse, sondern mit der Adresse des VPN-Servers unterwegs ist. Nun ist man aber dennoch nicht 100 Prozent anonym, da ja immer noch der VPN-Server die eigene IP-Adresse kennt und hier eine technische Zuordnung statt finden muss. Der Knackpunkt f&#252;r die eigene Anonymit&#228;t liegt also in diesem Szenario beim VPN-Server und dessen Betreiber. Deswegen habe ich beim Anbieter von CyberGhost VPN nachgefragt, wie es denn wirklich um die eigene Anonymit&#228;t bestellt ist.</p>
<p>Nach eigener Aussage werden, falls mal eine Beh&#246;rde vor der T&#252;r steht, keinerlei Daten herausgegeben, da keinerlei Daten vorliegen. Lediglich Daten zu Abrechnungszwecken, sprich User-ID und das dazugeh&#246;rige Trafficvolumen, werden gespeichert. Der Datenverkehr selbst l&#228;uft verschl&#252;sselt ab, sodass er f&#252;r den Server &#8220;unsichtbar&#8221; ist. Laut Angaben des Herstellers, wei&#223; dieser nicht wer gerade auf dem Server eingeloggt ist, und woher dieser User kommt. Au&#223;erdem d&#252;rfe man rein gesetzlich keinerlei Informationen &#252;ber User speichern, welche nicht f&#252;r Abrechnungszwecke ben&#246;tigt werden.<br />
Auch zu Zeiten der Vorratsdatenspeicherung, die ja gl&#252;cklicherweise nun schon wieder der Vergangenheit angeh&#246;ren, wurden angeblich keinerlei Daten an Beh&#246;rden herausgegeben.</p>
<p>Da die Server aber in Deutschland stehen, und man mit der Vorratsdatenspeicherung gesehen hat, in welche Richtung die Politik steuern m&#246;chte, empfehle ich f&#252;r meinen Teil, auch zuk&#252;nftig die Augen bei neuen Gesetzten offen zuhalten. Denn als deutscher Anbieter, muss sich die S.A.D. GmbH mit Sitz in Ulm auch an die deutsche Gesetzte halten. Momentan ist die Verwendung von CyberGhost VPN aber nach Angaben des Herstellers sicher.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Durch den Aufbau des Programms und von der Bedienbarkeit kann CyberGhost VPN von sich &#252;berzeugen. Mit ein paar Klicks hat man das Programm konfiguriert und mit weiteren wenigen Klicks ist man auch schon mit dem VPN verbunden. Mit dem Basic-Account kann man sich die ersten Eindr&#252;cke von CyberGhost VPN verschaffen. Au&#223;erdem ist diese kostenlose Variante auch f&#252;r nicht so anspruchsvolle Internet-User, die nicht st&#228;ndig online sind, v&#246;llig ausreichend. Wer mit der Trafficlimitierung von 1 GB pro Monat und der nicht garantierte Bandbreite nicht auskommt, der muss eben zum Premiumaccount greifen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist dieser mit 9,99 Euro, bzw. 7,99 Euro pro Monat durchaus noch bezahlbar. Anonymit&#228;t mit Konform hat eben auch ihren Preis. Im Hinterkopf behalten sollte man aber immer, dass man mit dieser VPN-Geschichte das Vertrauensverh&#228;ltnis lediglich vom eigenen Internet-Provider zum Anbieter des VPN-Dienstes verlagert wird. Inwiefern der VPN-Anbieter sich aber in alle Richtungen abgesichert hat, z.B. falls mal der Staatsanwalt anklopft, falls der Server von einem Cracker kompromittiert wird &#8230; ), das kann ich an dieser Stelle nicht beantworten. Deshalb als Schlusswort noch ein gut gemeinter Rat: Bleibt sauber, selbst wenn man nun anonym ist, gelten weiter Regeln und deutsches Recht, dies sollte man immer im Hinterkopf behalten.</p>
<p>Herunterladen kann man CyberGhost VPN bei <a href="http://www.pcwelt.de/downloads/server_kommunikation/154225/cyberghost/37325_downloadhinweis.html">pcwelt.de</a><br />
Weitere Fragen werden in der <a href="http://www.cyberghostvpn.com/page/support.php?faq">ausf&#252;hrlichen FAQ auf Hersteller-Website</a> beantwortet.</p>
<p><center><br />
<img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/08/anonymous.jpg" alt="" title="anonymous" width="625" height="584" class="aligncenter size-full wp-image-507" /></center></p>
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		<title>OpenOffice: Automatischer Zeilenumbruch in Calc</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 15:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenOffice]]></category>

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		<description><![CDATA[Standardm&#228;&#223;ig wird in OpenOffice Calc bei einem Text kein automatischer Zeilenumbruch gemacht, sodass der Text &#252;ber die Zeile hinausragt. Mit einem einfachen Klick kann man allerdings den automatischen Zeilenumbruch f&#252;r die entsprechende Zelle aktivieren&#8230;
Daf&#252;r markiert man die Zelle(n) und klickt rechts darauf. Nun w&#228;hlt man &#8220;Zellen formatieren &#8230;&#8221; und klickt im aufgehenden Fenster auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Standardm&#228;&#223;ig wird in OpenOffice Calc bei einem Text kein automatischer Zeilenumbruch gemacht, sodass der Text &#252;ber die Zeile hinausragt. Mit einem einfachen Klick kann man allerdings den automatischen Zeilenumbruch f&#252;r die entsprechende Zelle aktivieren&#8230;<span id="more-467"></span></p>
<p>Daf&#252;r markiert man die Zelle(n) und klickt rechts darauf. Nun w&#228;hlt man &#8220;Zellen formatieren &#8230;&#8221; und klickt im aufgehenden Fenster auf den Reiter: &#8220;Ausrichtung&#8221;. Dort w&#228;hlt man nun unten die Option: &#8220;Automatischer Zeilenumbruch&#8221; an. Wahlweise kann man auch noch die Silbentrennung aktivieren.<br />
<center><br />
<img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/07/openoffice-calc-automatischer-zeilenumbruch.jpg" alt="" title="openoffice-calc-automatischer-zeilenumbruch" width="510" height="459" class="aligncenter size-full wp-image-468" /></center></p>
<p>P.S. Einen manuellen Zeilenumbruch erzwingt man, in dem man die beiden Tasten: &#8220;STRG&#8221; und &#8220;ENTER&#8221; gleichzeitig dr&#252;ckt. Daf&#252;r muss man nat&#252;rlich im Schreibmodus der Zelle sein.</p>
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		<title>Die Vergangenheit, Gegenwart und nahe Zukunft des mobilen Internets</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 21:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwa einem Jahrzehnt war die Nutzung des Internets noch gr&#246;&#223;tenteils an den station&#228;ren PC in den eigenen vier W&#228;nden gekoppelt, Internetcafés einmal au&#223;en vor gelassen. Zwar gab es bereits Wege, E-Mails abzurufen oder &#228;hnliche, relativ simple Anwendungen des Internets auch mobil zu nutzen; so richtig in Schwung kam das mobile Internet jedoch erst mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa einem Jahrzehnt war die Nutzung des Internets noch gr&#246;&#223;tenteils an den station&#228;ren PC in den eigenen vier W&#228;nden gekoppelt, Internetcafés einmal au&#223;en vor gelassen. Zwar gab es bereits Wege, E-Mails abzurufen oder &#228;hnliche, relativ simple Anwendungen des Internets auch mobil zu nutzen; so richtig in Schwung kam das mobile Internet jedoch erst mit dem Aufkommen schnellerer Verbindungen f&#252;r Mobiltelefone und ansprechenden Preisen, denn die horrenden Kosten f&#252;r die ersten Datentarife waren f&#252;r Normalsterbliche kaum zu bezahlen.<span id="more-465"></span></p>
<p><strong>Die ersten Schritte</strong><br />
Um unterwegs per Mobiltelefon oder <a href="http://www.mobiles-internet123.de/">Surf Stick</a> f&#252;r den USB-Slot an Notebooks Zugang zum Internet zu bekommen, musste nat&#252;rlich erst einmal eine geeignete Infrastruktur bereitgestellt werden. Diese war mit Einf&#252;hrung des GSM-Netzes 1992 gefunden; GSM an sich war jedoch zu langsam f&#252;r eine sinnvolle Nutzung des Internets. Erst EDGE, eine Erweiterung der GSM-Technik, erh&#246;hte die &#220;bertragungsrate auf bis zu 220 kbit/s im Download und 110 kbit/s im Upload. Dies geschah in Deutschland erst Anfang 2006. Zwar waren diese Geschwindigkeiten noch immer kein heiliger Gral, gegen&#252;ber den Vorg&#228;ngertechnologien konnte man dies jedoch schon fast als Quantensprung bezeichnen.</p>
<p><strong>Schneller surfen dank UMTS</strong><br />
UMTS-Lizenzen wurden bereits zu Beginn des Jahrtausends an sechs gro&#223;e Mobilfunkbetreiber Deutschlands versteigert. Einen richtigen Durchbruch konnte man jedoch lange Zeit nicht verzeichnen, wozu auch die extremen Kosten von etwa acht Milliarden Euro pro Lizenz verantwortlich waren. Mittlerweile hat sich dieses Blatt jedoch gewendet. UMTS ist sowohl fl&#228;chendeckend verf&#252;gbar, als auch ausreichend schnell, und auch die allermeisten Handys und Smartphones unterst&#252;tzen den Standard.<br />
Die Daten&#252;bertragungsrate betr&#228;gt &#252;blicherweise 7,2 Mbit/s und liegt damit etwa 35-mal h&#246;her, als bei EDGE. Die Uploadgeschwindigkeit variiert von Anbieter zu Anbieter. Damit ist auch die Nutzung von Videoportalen wie YouTube unterwegs kein gro&#223;es Problem mehr. Wer jedoch trotzdem nach noch mehr Bandbreite lechzt, muss sich bis n&#228;chstes Jahr gedulden. Dann wird LTE mit &#220;bertragungsraten von anf&#228;nglich 100 Mbit/s die Messlatte noch einmal deutlich nach oben verlegen. </p>
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		<title>Bestellen von Digitalfotos im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 21:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gerne fotografiert, aber den Weg f&#252;rs Entwickeln oder das teure Ausdrucken zu Hause in oft schlechterer Qualit&#228;t scheut, der wird sich &#252;ber eine weitere g&#252;nstige Alternative freuen, seine digitalen Aufnahmen auf Fotopapier bannen zu lassen. Digitalfotos bestellen &#252;ber das Internet ist v&#246;llig unkompliziert und man muss keine Fachkenntnisse besitzen, um dort Fotos zu bestellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gerne fotografiert, aber den Weg f&#252;rs Entwickeln oder das teure Ausdrucken zu Hause in oft schlechterer Qualit&#228;t scheut, der wird sich &#252;ber eine weitere g&#252;nstige Alternative freuen, seine digitalen Aufnahmen auf Fotopapier bannen zu lassen. <a href="http://www.fujidirekt.de/">Digitalfotos bestellen</a> &#252;ber das Internet ist v&#246;llig unkompliziert und man muss keine Fachkenntnisse besitzen, um dort Fotos zu bestellen. <span id="more-461"></span></p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es verschiedene Anbieter und das Vergleichen lohnt sich auch hier. Es gibt g&#252;nstige und gute Anbieter, die auch ohne Installieren jeglicher Software gute Bilder nach Hause liefern. Hierzu ist es lediglich n&#246;tig, die Speicherkarte des Handys in den Computer zu legen und von diesem Speicherort die gew&#252;nschten Bilder zum Entwickeln zu &#252;bertragen. Es besteht nicht mehr das Risiko, dass man f&#252;r schlecht gelungene Aufnahmen bezahlen muss. Man &#252;bertr&#228;gt nur die Bilder, die man haben m&#246;chte und kann sogar die gew&#252;nschte St&#252;ckzahl einzelner Bilder angeben, wenn man einzelne Bilder mehrfach bestellen m&#246;chte. Das gew&#252;nschte Format und die Papierqualit&#228;t kann man im Laufe des Bestellvorgangs ebenfalls ausw&#228;hlen. Ob man matt oder Hochglanz bevorzugt ist einem hier ganz selber &#252;berlassen.</p>
<p>Oft ist es sogar m&#246;glich, von seinen digitalen Aufnahmen Poster anfertigen zu lassen, um diese dann zu Hause in einen Rahmen, oder auch ohne Rahmen aufzuh&#228;ngen. Wer seine Fotos so &#252;bertr&#228;gt muss nicht einmal die Bilder auf seinem Computer speichern, sondern kann sie direkt von der Kameraspeicherkarte senden. Viele Anbieter bieten auch die Erstellung einer CD oder DVD an, damit man die Bilder zus&#228;tzlich auf einem anderen Speichermedium gesichert hat und diese am PC oder Fernseher betrachten zu k&#246;nnen. Die Entwicklung dieser Bilder geschieht schnell und in guter Qualit&#228;t und man kann sich schon nach kurzer Zeit &#252;ber seine Fotos freuen, die unkompliziert per Post nach Hause geliefert werden.</p>
<p>Die Bezahlmethoden sind wie bei anderen Onlineshops sicher und unkompliziert. Oft gibt es Angebote kostenloser Lieferung oder auch besonders g&#252;nstige Preise f&#252;r das Digitalfotos bestellen. Hier kann man dann nicht nur Zeit, Wege und Geld sparen, sondern sich ganz auf den Genuss seiner selbstgemachten Digitalfotos freuen, die einem einfach nach Hause geliefert werden. Man muss kein Profifotograf sein, um seine Aufnahmen schnell und g&#252;nstig zu vervielf&#228;ltigen. Digitalfotos bestellen wird hier zum Genuss.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>humyo.de &#8211; Online Speicherdienste auf dem Vormarsch</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/humyo-de-online-speicherdienste-auf-dem-vormarsch/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 18:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wurde vor einigen Tagen angemailt, ob ich nicht Lust h&#228;tte einen kleinen Bericht &#252;ber humyo.de zu schreiben. Nach eigenen Angaben ist „humyo.de mit knapp 700.000 Kunden Europas gr&#246;&#223;ter Online Speicherplatz Provider und erm&#246;glicht seinen Kunden Dateien zu speichern, zu bearbeiten, mit anderen zu teilen und von &#252;berall auf diese zuzugreifen.“ Da diese „Online-Speicher-Dienste“ in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/03/humyo.jpg" alt="" title="humyo" width="231" height="85" class="aligncenter size-full wp-image-452" align="left" hspace="8" />Ich wurde vor einigen Tagen angemailt, ob ich nicht Lust h&#228;tte einen kleinen Bericht &#252;ber <a href="http://www.humyo.de" target="_blank">humyo.de</a> zu schreiben. Nach eigenen Angaben ist „humyo.de mit knapp 700.000 Kunden Europas gr&#246;&#223;ter Online Speicherplatz Provider und erm&#246;glicht seinen Kunden Dateien zu speichern, zu bearbeiten, mit anderen zu teilen und von &#252;berall auf diese zuzugreifen.“ Da diese „Online-Speicher-Dienste“ in letzter Zeit ja wie Pilze aus dem Boden gesprossen sind, m&#246;chte ich mich mit der Thematik und auch dem Anbieter gerne befassen.<span id="more-450"></span></p>
<p>Der Sinn und Zweck des Konzepts der Anbieter ist klar: Externe Datenspeicherung und Sicherung mit Zugriff &#252;ber das Internet. M&#246;glich macht dies nicht nur die immer billiger werdenden Speicher-Medien, sondern auch die Verbreitung des Internets. Nun kann man angesichts der, durchaus auch f&#252;r Privatanwender, billigen Speicherpreisen, durchaus das Argument aufwerfen, dass doch letztendlich jeder von zu Hause solch einen Dienst f&#252;r sich betreiben kann. Dank billiger Hardware und einfacher Softwarel&#246;sung + DynDNS sollte dies f&#252;r bewanderte Computer-Anwender wirklich kein gro&#223;es Problem darstellen. Dann muss man sich aber auch im Klaren sein, dass man je nach DSL-Leitung mit Geschwindigkeitseinbussen rechnen muss, f&#252;r die Sicherheit der Daten (in jeglicher Hinsicht) selbst verantwortlich ist und wenn es daheim im Heimnetzwerk Probleme gibt (Mutti hat mal wieder den Router ausgemacht), man keinen Techniker vor Ort hat, der die Konnektivit&#228;tsprobleme mal schnell beheben kann. </p>
<p>Kurzum, „Online-Speicher-Dienste“ sind nicht nur f&#252;r unbedarfte IT-Anwender eine einfache Alternative, die sogar im kleinem Ma&#223;e kostenlos sein kann. </p>
<p>Bei oben genannten Anbieter ist dies beispielsweise der Fall. Dort bekommt man das Paket: „humyo Kostenlos“ gratis. Enthalten sind darin einen lebenslangen und kostenfreien 10 GB online Speicherplatz &#8211; 5 GB Speicher f&#252;r Media-Dateien und 5 GB Speicher f&#252;r andere Dateiformate. Der Zugriff ist bei diesem Paket nur via Internet m&#246;glich. </p>
<p>F&#252;r fast 6 Euro pro Monat kann man sich bei Humyo einen Premium-Zugang kaufen. Dieser beinhaltet unter anderem 100 GB Speicherplatz, eine Synchronisation mit dem Computer, die Erstellung von automatischen Backups, das Teilen von Fotos mit Freunden, eine schnelle und sichere Datei&#252;bertragung mit SSL-Verschl&#252;sselung und noch einiges mehr. </p>
<p>Neben Privat-Kunden bietet humyo.de die Dienste auch f&#252;r Business-Kunden an. Dies ist wohl f&#252;r kleine Mittelst&#228;ndler gedacht, die selbst keine gro&#223;e IT in ihrem Unternehmen betreiben.</p>
<p>Das h&#246;rt sich doch alles gut an, oder? Den gr&#246;&#223;ten Kritikpunkt m&#246;chte ich aber nat&#252;rlich nicht verschweigen: Wie sieht es mit der Sicherheit von den Daten aus? Ich meine damit nicht nur die Datensicherheit ansich, sprich, dass keine Daten verloren gehen, sondern mir geht es viel mehr darum, dass kein Unbefugter meine Dateien liest, kopiert oder sonst etwas damit macht. </p>
<p>Mit diesem Kritikpunkt m&#252;ssen sich die Anbieter seit ihrer Existenz auseinander setzten. So ist es auch zu erkl&#228;ren, dass man vor allem auf diesen Gesichtspunkt viel Wert mit der Kommunikation zwischen den Unternehmen und den potentiellen Kunden legt. Auch Humyo geht mit dieser Fragestellung sehr offen um und Antwortet darauf in den FAQ sehr ausf&#252;hrlich darauf. So steht dort beispielsweise auf die Frage, wie sicher die Daten sind:</p>
<blockquote><p>„Die Plattform ergreift alle m&#246;glichen Sicherheitsma&#223;nahmen, um die Sicherheit der Benutzerdaten zu garantieren, inklusive einer 256-bit Verschl&#252;sselung, Firewall und einem unterteiltem Netzwerk (die Fileserver sind nicht &#246;ffentlich zug&#228;nglich). Zus&#228;tzlich gibt es bei humyo noch eine Permissions Structure, die das &#214;ffnen einer Datei nur nach einer spezifischen Sicherheitsabfrage erlaubt und die gegen Software-Bugs sch&#252;tzt.<br />
Unsere Server stehen in einem ehemaligen Tresor f&#252;r Goldbarren. Sie k&#246;nnen sich vorstellen, wie ernst die &#8220;Bank of England&#8221; die Sicherheit ihres Golds nimmt. Jetzt k&#246;nnen wir Ihnen genau den gleichen Schutz f&#252;r Ihre Dateien bieten!“
</p></blockquote>
<p>Auch ob Mitarbeiter von Humyo auf die Daten zugreifen k&#246;nnen, wird dort beantwortet:</p>
<blockquote><p>„Die Dateien sind nicht in einem einfachen Verzeichnis auf einem Server gespeichert, sondern auf Speicherservern verteilt, unter Nutzung einer gesch&#252;tzten Plattform. Eine Datei auf einem Server hat nur eine Nummer, so dass man nicht sehen kann, mit welcher Software die Datei zu &#246;ffnen ist oder es m&#246;glich macht Ihre Datei oder die von irgendeinem anderen Nutzer zu differenzieren ohne sich auf die Hauptdatenbank zu beziehen, die diese Informationen beinhaltet.<br />
Die Benutzeroberfl&#228;che im Web macht all das f&#252;r Sie, aber da wir uns nicht wie Sie einloggen k&#246;nnen (weil wir Ihr Passwort nicht speichern, nur eine Quersumme davon), w&#228;re es ein m&#252;hseliger Job f&#252;r jeden, der einen Blick in Ihre Dateien werfen wollte, da es notwendig w&#228;re, jede Datei von Hand in die jeweilige ID-Nummer zu konvertieren, herauszufinden auf welchem Server sie gespeichert ist, sie dann auf dem Server zu finden und sie umzubenennen.“</p></blockquote>
<p>M&#246;glich ist der Zugriff demnach wohl schon, nur sehr m&#252;hselig. Insgesamt also schon eine sehr sichere Sache, wirklich geheime und sehr pers&#246;nliche Dateien w&#252;rde ich pers&#246;nlich dennoch keinem fremden Dienst anvertrauen.</p>
<p>Wer <a href="http://www.humyo.de" target="_blank">humyo.de</a> also testen m&#246;chte, der kann diese kostenlos jederzeit machen. Aber Achtung, wer auf die nach 90 Tagen Inaktivit&#228;t von humyo.de gesendete Mail nicht reagiert, dem werden die Daten bzw. der Account gel&#246;scht.  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Radeon HD 5770 &#8211; L&#252;fter dreht vor dem Booten hoch und wieder runter</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Da meine Geforce 8800 GTX leider den Geist aufgeben hat  (Bildschirm blieb nach dem Windows-Logo schwarz und st&#252;rzte anschlie&#223;end mit dem Bluescreen nvlddmkm.sys ab, da zus&#228;tzlich Pixelfehler w&#228;hrend des Booten zu sehen waren, war es f&#252;r mich klar, dass es die Grafikkarte sein muss), musste schnell eine neue Grafikkarte her. Die L&#246;sung fand ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002ZO3D76?ie=UTF8&amp;tag=computer-meinwissen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B002ZO3D76" target="_blank"><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/03/Sapphire-ATI-Radeon-HD5770-Grafikkarte.png" border="0" alt="" hspace="10" align="right" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=computer-meinwissen-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002ZO3D76" border="0" alt="" width="1" height="1" />Da meine Geforce 8800 GTX leider den Geist aufgeben hat  (Bildschirm blieb nach dem Windows-Logo schwarz und st&#252;rzte anschlie&#223;end mit dem Bluescreen nvlddmkm.sys ab, da zus&#228;tzlich Pixelfehler w&#228;hrend des Booten zu sehen waren, war es f&#252;r mich klar, dass es die Grafikkarte sein muss), musste schnell eine neue Grafikkarte her. Die L&#246;sung fand ich in der Radeon HD 5770.<span id="more-441"></span></p>
<p>Normalerweise sollte so ein Grafikkartentausch keine gro&#223;e Probleme verursachen. Alte Grafikkartentreiber im abgesicherten Modus vom System runterwerfen, alte Grafikkarte ausbauen, neue Grafikkarte einbauen, neue Treiber installieren, voila das war es auch schon. Auch mit der Radeon HD 5770 verlief alles nach Plan, erst bei einem Neustart musste ich feststellen, dass die Bootzeit sich nahezu verdreifacht hat. Bis die ersten Status-Meldungen auf dem Bildschirm auftauchten vergingen schon circa 40 Sekunden. Der Computer war dabei aber nicht unt&#228;tig: Der L&#252;fter der neuen Grafikkarte Radeon HD 5770 dreht hoch und anschlie&#223;end gleich wieder runter. Dieses Anlaufend des Grafikkartenl&#252;fters wiederholte sich an die sieben Mal und dauerte rund 40 Sekunden. Erst danach startete der Computer normal mit den POST-Meldungen und dem Windows Logo. Im normalen Betrieb fiel die Karte anschlie&#223;end &#252;berhaupt nicht auf und auch die Temperaturen der Karte waren v&#246;llig in Ordnung.<!--more--></p>
<p>Erst dachte ich, die neue Grafikkarte sei kaputt. Soll es ja auch mal geben, dass die Karte schon bei der Auslieferung defekt ist. Nach ein wenig Internet-Recherche musste ich aber dann feststellen, dass der Fehler auch bei anderen K&#228;ufern auftrat. Wieder ein paar Suchabfragen sp&#228;ter fand ich dann in einem englischen Forum des R&#228;tsels L&#246;sung. Mein Mainboard: <strong>Asus P5N-E SLI</strong> ist in Kombination mit der neuen Grafikkarte schuld an den Startschwierigkeiten. Dies wei&#223; &#252;brigens auch schon Asus und schreibt bei der aktuellsten BIOS-Version (Version 1406):</p>
<blockquote><p>Fix it takes long time to show up on screen with certain AMD graphic card when booting up the system.</p></blockquote>
<p>Um also das L&#252;fterproblem beim Starten des Computers wieder zubeheben, muss man ein BIOS-Update durchf&#252;hren und eben jene Version 1406 einspielen.</p>
<p>Ein BIOS-Update sollte eigentlich nur erfahrene Computer-Anwender durchf&#252;hren, da man bei unsachgem&#228;&#223;er Durchf&#252;hrung leider viel kaputt machen kann. Ein Tipp an alle Asus-Mainboard-Nutzer: Mit dem <a href="http://www.tomshardware.com/de/download/Asus-Update-BIOS-Utility,0301-15456.html" target="_blank">Asus Update Tool</a> kann man sein BIOS ganz einfach aktualisieren, sogar w&#228;hrend dem laufenden Betrieb des Computers. Dadurch erspart man sich beispielsweise eine Boot-Diskette.</p>
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		<title>Link Prefetching</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 20:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Link Prefetching versteht man eine Technologie, mit der man Webseiten schon im Voraus laden kann. Konkret bedeutet das, dass die Websites schon im Speicher sind, bevor man sie &#252;berhaupt besucht hat. M&#246;chte man sie besuchen, m&#252;ssen sie nicht mehr geladen, sondern nur noch aus dem Speicher geholt werden. Das bringt nat&#252;rlich einen Geschwindigkeitsvorteil mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <strong>Link Prefetching</strong> versteht man eine Technologie, mit der man Webseiten schon im Voraus laden kann. Konkret bedeutet das, dass die Websites schon im Speicher sind, bevor man sie &#252;berhaupt besucht hat. M&#246;chte man sie besuchen, m&#252;ssen sie nicht mehr geladen, sondern nur noch aus dem Speicher geholt werden. Das bringt nat&#252;rlich einen Geschwindigkeitsvorteil mit sich, da die Seiten viel schneller angezeigt werden k&#246;nnen. <span id="more-428"></span></p>
<p>Doch Link Prefetching bringt nicht nur Vorteile mit sich, weswegen nur wenige Websites diese Technologie momentan einsetzen (aktuell wird Link Prefetching z.B. von Google eingesetzt). Ein Nachteil ist beispielsweise, dass Websites geladen werden, die hinterher der Benutzer gar nicht besucht. Bei einer Bezahlung des Internetanschlusses nach Volumen, zahlt dann der Nutzer f&#252;r Daten, die er gar nicht ben&#246;tigt hat. </p>
<p>Auch k&#246;nnen Daten &#252;bertragen werden, obwohl der Benutzer sie nicht aufruft. Das ist insofern problematisch, da eventuell pers&#246;nliche Daten &#252;ber den Benutzer ermittelt werden k&#246;nnten. </p>
<p>In Firefox kann man Link Prefetching ganz einfach deaktivieren. Man ruft die about:config Seite auf und gibt dort network.prefetch-next in den Filter ein. Nun stellt man den Wert von True auf False. Schon ist Link Prefetching deaktiviert. Die &#196;nderung gilt nat&#252;rlich erst nach einem Neustart. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>web to date 6.0</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/web-to-date-6-0/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zukunft ist online und wer sich davor dr&#252;ckt, darf sich nachher nicht &#252;ber ausbleibende Kunden beschweren. Schon heute haben dies viele Unternehmer erkannt und so findet man immer mehr Websites von kleineren und mittleren Unternehmen im Internet. Dennoch scheuen immer noch viele Mittelst&#228;nder die Kosten f&#252;r die Beauftragung einer Agentur oder dem ben&#246;tigten Know-How, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/web-to-date-6-0.jpg" alt="" title="web-to-date-6-0" width="100" height="137" class="aligncenter size-full wp-image-407" align="left" hspace="10" />Die Zukunft ist online und wer sich davor dr&#252;ckt, darf sich nachher nicht &#252;ber ausbleibende Kunden beschweren. Schon heute haben dies viele Unternehmer erkannt und so findet man immer mehr Websites von kleineren und mittleren Unternehmen im Internet. Dennoch scheuen immer noch viele Mittelst&#228;nder die Kosten f&#252;r die Beauftragung einer Agentur oder dem ben&#246;tigten Know-How, wenn man die Website selber erstellen m&#246;chte. Lieber kein Webauftritt, als ein unprofessionelles Auftreten im World Wide Web. In Anbetracht der heutigen Software, zu der sich beispielsweise Webbau-K&#228;sten z&#228;hlen, sind diese Bef&#252;rchtungen und &#196;ngste nicht nachvollziehbar. Nachfolgend m&#246;chte ich die Software „web to date 6.0“ von DATA Becker genauer unter die Lupe nehmen, die sich n&#228;mlich dieser Aufgabe gewidmet hat: „Premium-Websites auf h&#246;chsten Niveau einfach ohne Programmierkenntnisse zu erstellen.“<span id="more-406"></span></p>
<p><strong>Aktivierung mit Hindernisse</strong><br />
Eine Aktivierung der Software findet im Normalfall &#252;ber das Internet statt. Dort muss man sich erst bei Databecker registrieren, bzw. wenn schon vorhanden, in den entsprechenden Account einloggen. Nun noch den Lizenzschl&#252;ssel eingeben und das wird es wohl gewesen sein. Denkste! Um die Lizenz zu aktivieren, sind weitere Schritte notwendig. Entweder eine automatische Aktivierung, bei der ein Plugin f&#252;r den Browser installiert wird, oder eine manuelle Aktivierung. Da ich auf die Schnelle keine weitere Informationen &#252;ber das Plugin fand, entschloss ich mich die Aktivierung per Hand auszuf&#252;hren.<br />
Dazu muss lediglich die Hardware-ID des Computers, auf dem die Software installiert worden ist, eingetragen werden. Nun muss man laut Anleitung auf die Schaltfl&#228;che &#8220;Jetzt aktivieren&#8221; klicken. Bl&#246;d nur, dass es genau diese Schaltfl&#228;che nicht gibt und dementsprechend die Aktivierung nicht abgeschlossen werden kann. Da ich dennoch nicht das Plugin installieren wollte, versuchte ich es einfach mit einem anderen Browser und siehe da, beim Internet Explorer tauchte die besagte Schaltfl&#228;che dann endlich auch auf. Komischerweise konnte der IE aber meine Hardware-ID, die unter Firefox noch automatisch eingelesen wurde, nicht finden, sodass ich diese manuell nachtragen musste. Warum die Registrierung nicht mit Firefox m&#246;glich ist, ist f&#252;r mich ein R&#228;tsel.<br />
Anschlie&#223;en kam dann auch die Meldung, dass die Software erfolgreich aktiviert worden ist.<br />
<center></p>
<p class="imageholder"><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/regestrierung-firefox.jpg"><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/regestrierung-firefox-300x84.jpg" alt="" title="regestrierung-firefox" width="300" height="84" class="aligncenter size-medium wp-image-409" /></a><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/regestrierung-ie.jpg"><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/regestrierung-ie-300x114.jpg" alt="" title="regestrierung-ie" width="300" height="114" class="aligncenter size-medium wp-image-410" /></a></p>
<p><strong>Links Aktivierung im Firefox &#8211; Rechts Aktivierung im Internet Explorer</strong></center></p>
<p>Zugegebenerma&#223;en waren dies nun zwei Kritikpunkte, die der eine schwerer gewichtet, als der andere. Mir pers&#246;nlich waren vor allem die technische Aspekte der Software sehr wichtig. Ich werden und kann hier allerdings nicht alle Funktionen und Features des Programms vorstellen, da diese wirklich viele sind (Ich habe zus&#228;tzlich das Buch: „<a href="http://www.it-buecher.com/internet/das-grose-praxisbuch-web-to-date-6-0/">Das gro&#223;e Praxisbuch web to date 6.0</a>“ bekommen, das alleine schon &#252;ber 520 Seiten besitzt, um euch mal einen kleinen Eindruck vom Umfang der Software zu demonstrieren <img src='http://computer.meinwissen.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ).W&#228;hrend meiner kurzen Arbeit mit „web to date 6.0“ ist dabei folgende Website entstanden, die man als kleine Demonstrations-Website betrachten kann: <a href="http://sandro-botticelli.meinwissen.info/ " target="_blank">http://sandro-botticelli.meinwissen.info/ </a></p>
<p>Wie man sieht geht es dort um den K&#252;nstler Sandro Botticelli (Ja Kunst muss auch mal sein), dessen Bilder gerade in Frankfurt ausgestellt werden. Die Website wurde komplett mit „web to date 6.0“ in k&#252;rzester Zeit erstellt und besitzt das ein oder andere Feature, auf das ich sp&#228;ter noch eingehen m&#246;chte. Wer selbst auch schon Websites mit „web to date 6.0“ erstellt hat, kann diese gerne unten im Kommentarfeld posten.</p>
<p><strong>Los geht’s!</strong><br />
Nun kann es also endlich losgehen und man beginnt gleich mit einem neuen Projekt. Daf&#252;r kann man den Projekt-Assistenten verwenden, der vorschl&#228;gt, eine entsprechende Vorlage aus einer der sechs Kategorien auszuw&#228;hlen. Zu den Kategorien z&#228;hlen:</p>
<ul>
<li> Beratung</li>
<li> Gesundheitswesen</li>
<li> Handwerk &amp; Dienstleistung</li>
<li> Hotel &amp; Gastronomie</li>
<li> Recht</li>
<li> Schule</li>
</ul>
<p>Nun kann man noch ausw&#228;hlen, ob man eine gro&#223;e, mittlere oder kleine Seite m&#246;chte, je nach Auswahl &#228;ndert sich der Umfang und die Struktur. Am Ende muss man dann in die automatisch generierte Website nur noch seine eigene Daten und Texte eingeben. Grunds&#228;tzlich denke ich, dass diese Generierung f&#252;r unbedarfte Anwender eine gro&#223;e Hilfe ist und sie so schneller ans Ziel kommen. Mir pers&#246;nlich war das beim ersten Mal zu unflexibel, au&#223;erdem gibt es keine Kategorie Kunst, sodass ich mich f&#252;r ein leeres Projekt entschied.</p>
<div style="float:right; padding-left:10px">
<p class="imageholder"><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/designs-web-to-date-6.jpg"><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/designs-web-to-date-6-500x415.jpg" alt="Webdesigns web to date 6.0" title="designs-web-to-date-6" width="500" height="415" class="aligncenter size-large wp-image-416" /></a></p>
</div>
<p>Dort kann man sich nun mehr oder weniger austoben. Angefangen nat&#252;rlich beim Design, von dem es 1000 „erfrischende Webdesigns“ zum Ausw&#228;hlen geben soll, wie der Produkttext auf der Software verspricht. Tats&#228;chlich sind es lediglich ein paar Designs (&#252;ber 30), die jeweils wiederum verschiedene Variationen besitzen und so multipliziert wohl die Zahl 1000 ergeben. Getrickst wird eben &#252;berall <img src='http://computer.meinwissen.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hat man sich f&#252;r eine Design-Variation entschieden, geht es nun daran (Unter)Seiten zu definieren und diese mit Inhalt zu bef&#252;llen. Dies geht sehr einfach und schnell von der Hand. Man legt eine entsprechende Seite an, f&#252;gt einen neuen Absatz ein und definiert im selben Atemzug welcher Absatztyp es sein soll, sprich Text, Bild, Tabelle usw.</p>
<p>Neben der einfachen Texterstellung, kann man ebenso einfach Bilder in die Texte einf&#252;gen. Einfach das entsprechende Bild in das Projekt „laden“ und schon kann man es an unterschiedlichen Stellen wieder verwenden. Komisch finde ich bei den Bildern nur, dass scheinbar lediglich die Formate .bmp, .jpg und .gif unterst&#252;tzt werden. Ein Bilder mit der Endung .png wird z.B. erst gar nicht erkannt.</p>
<p>Ein besonderes Schmankerl und f&#252;r mich der gr&#246;&#223;te Pluspunkt, quasi das Highlight von „web to date 6.0“, sind die Plugins. Mit ihnen l&#228;sst sich die statische Website dynamischer und interaktiver machen. Man kann mit lediglich nur ein paar Klicks Kommentar-Funktionen, Chats, Countdowns usw. einbauen. F&#252;r meine „Kunst-Seite“ fand ich das Bilderzoom-Plugin z.B. richtig gut, in Aktion kann man es unter folgender URL sehen: <a href="http://sandro-botticelli.meinwissen.info/botticelli-bilder/minerva-und-kentaur/index.html">http://sandro-botticelli.meinwissen.info/botticelli-bilder/minerva-und-kentaur/index.html</a><br />
Zwar gibt es schon eine recht beachtliche Anzahl an Plugins, meiner Meinung nach sind es aber nicht gen&#252;gend. Interessanter w&#252;rde ich es ohnehin finden, wenn man eine Art Plugin-Community schaffen w&#252;rde, wo man dann selbst Plugins programmieren und austauschen kann. So etwa in der Art, wie es auch bei den Wordpress-Plugins der Fall ist. Hier m&#252;sste aber der Hersteller das System &#246;ffnen und ich denke nicht das dies der Fall sein wird. Schade eigentlich, die Idee h&#228;tte doch Potential, oder?</p>
<p><strong>&#220;bersicht der web to date 6.0 Oberfl&#228;che</strong><center></p>
<p class="imageholder"><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/web-to-date-6-oberflaeche.jpg"><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/web-to-date-6-oberflaeche-500x303.jpg" alt="" title="web-to-date-6-oberflaeche" width="500" height="303" class="aligncenter size-large wp-image-422" /></a></p>
<p></center></p>
<p><strong>Puristen kommen nicht auf ihre Kosten</strong><br />
Zwar l&#228;uft die Erstellung der Website schnell von der Hand, wenn man dann aber Kleinigkeiten &#228;ndern m&#246;chte, muss man sich meist richtig verbiegen. So kann man beispielsweise die wichtigsten Meta-Tags wie Description und Keywords  im Programm bequem f&#252;r jede Haupt- und Unterseite extra eingeben. Dies ist auch erforderlich, da beispielsweise eine gleiche Description f&#252;r jede Seite &#252;berhaupt nicht gerne von Suchmaschinen gesehen werden. Etwas st&#246;rend ist die Tatsache aber, dass man weitere Meta-Tags von Hand eingeben muss. M&#246;chte ich beispielsweise mein Impressum mit „noindex“ vor eine Indexierung durch eine Suchmaschine verhindern, muss ich die entsprechende Impressum-Unterseite von Hand mit einem externen Editor (!) &#246;ffnen und &#228;ndern. Anschlie&#223;end muss ich bei der weiteren Bearbeitung mit „web to date 6.0“ aufpassen, da das Programm die Unterseite einfach so &#252;berschreibt. Der Hersteller selbst r&#228;t, solche &#196;nderungen erst ganz zum Schluss vorzunehmen und</p>
<p>Allgemein kann man vordefinierte Abs&#228;tze nicht als HTML editieren. Lediglich in einem HTML-Absatz kann man mit den HTML-Tags hantieren. Warum ein einfacher HTML-Editor nicht gleich im Programm implementiert ist, kann wohl nur der Entwickler erkl&#228;ren. So werden erfahrenere User auf Umwege gezw&#228;ngt, obwohl man es doch viel einfacher machen h&#228;tte k&#246;nnen.</p>
<p>Wer &#252;brigens auf validen Code setzt, der wird mit „web to date 6.0“ nicht seine Freude haben. Wer die obere Beispielsseite mal durch den Validator jagt, bekommt einige Fehler zu sehen. Dies wiederum st&#246;rt mich pers&#246;nlich &#252;berhaupt nicht und sollte auch nur am Rande erw&#228;hnt werden, obwohl manche darauf viel Wert legen und Webbauk&#228;sten danach bewerten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<div style="float:left; padding-right:10px"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=computer-meinwissen-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B001OMMG9G&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></div>
<p>Abgesehen von seltsamen Lizenzbestimmungen und umst&#228;ndlicher Produktaktivierung muss ich  bei meinem Fazit ganz klar unterscheiden. Subjektiv gef&#228;llt mir die Einfachheit des Programms sehr gut. Mir pers&#246;nlich ist das Programm allerdings an einigen Stellen zu unflexibel. Warum kann ich beispielsweise den HTML-Code nicht direkt im Projekt &#228;ndern, wenn mir danach ist? Objektiv gesehen erf&#252;llt das Programm genau die Anforderungen, die ein mit Website unerfahrener Kunde an solch eine Software stellt. Schon nach kurzer Zeit lassen sich ansehnliche Websites erstellen und das komplett ohne HTML-Kenntnisse. Mit den Plugins kann man anschlie&#223;end der Website noch Leben einhauchen und sie f&#252;r Besucher attraktiver machen.</p>
<p>Nicht verschwiegen werden sollte der Preis f&#252;r „web to date 6.0“, der mit rund 160,00 Euro nicht gerade g&#252;nstig auf den ersten Blick ausf&#228;llt. Geht man allerdings davon aus, dass die prim&#228;re Zielgruppe nicht Privatpersonen, sondern Mittelst&#228;nder und kleine Unternehmen sind, ist der Preis durchaus gerechtfertigt und angemessen. </p>
<p>Wer &#8220;<strong>web to date 6.0</strong>&#8221; erstmal ausprobieren m&#246;chte, der kann sich eine 10-t&#228;gige Testversion auf: <a href="http://www.todate.de/testversionen/index.html">http://www.todate.de/testversionen/index.html</a> herunterladen.</p>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<strong>Die Sache mit der Lizenz</strong><br />
Abschlie&#223;end noch ein paar Worte zur Lizenz, die einem von der Software aufgezwungen wird. Diese wird n&#228;mlich im Internet heftigst kritisiert. Nachlesen kann man die Lizenz unter anderem hier: http://www.todate.de/lizenzbedingungen.php</p>
<p>Kritisiert wird vor allem die Klausel, dass f&#252;r erstellte Websites, die an jemand Drittes weiterverkauft oder vom Dritten gewerblich genutzt werden, eine Zusatzlizenz f&#228;llig ist. Ich selbst vergleiche das mit einer Axt, mit der ich f&#252;r mein Freund Holz hacke, der dieses Holz nachher verkauft. In diesem Fall muss ich auch keine weitere Kosten an den Axt-Verk&#228;ufer verrichten und eine Axt ist genauso wie „web to date 6.0“ ein Werkzeug! Pers&#246;nlich sehe ich den Weiterkauf von Websites die mit der Software erstellt wurden nicht so kritisch, da ich der Meinung bin, dass professionelle Anbieter ihre Sache verstehen und nicht auf Software wie „web to date 6.0“ zur&#252;ckgreifen. Problematischer wird es aber dann, wenn ich f&#252;r meinen Freund eine Website erstelle und dieser irgendwann auf die Idee kommt, Banner auf seine Website zu stellen, mit denen er sich ein bisschen das Taschengeld aufbessern m&#246;chte. Zack, w&#228;re dies eine kommerzielle Nutzung und man m&#252;sste die Zusatzlizenz erwerben, die alles andere als billig ist.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich halte ich als Anwender ohnehin nichts von solchen speziellen Lizenzen. Au&#223;erdem zeigt sich auch in diesem Fall, dass die Software-Anbieter durch solche Bedingungen genau das Gegenteil erreichen, von dem was sie eigentlich wollen. Statt mehr Programm-Lizenzen zu verkaufen, rufen nun die Anwender offen zum Boykott der Software auf!</p>
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		<title>SYNCING.NET &#8211; Outlook und Windows-Datensynchronisation</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 22:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Abstinenz m&#246;chte ich das neue Jahr beginnen, wie das alte Jahr geendet hat: Mit einem Software-Test. Diesmal kommt die Software aus dem Hause SYNCING.NET Technologies und h&#246;rt auf den gleichlautenden Namen SYNCING.NET.
Mit SYNCING.NET soll man Outlook-Daten und auch Windows-Ordner in einem Peer-to-Peer-Netzwerk synchronisieren k&#246;nnen. Ob und wie das klappt, m&#246;chte ich im nachfolgenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/01/SYNCING.NET-pro.png" alt="SYNCING.NET-pro" title="SYNCING.NET-pro" width="134" height="169" class="aligncenter size-full wp-image-401" align="left" hspace="10" />Nach langer Abstinenz m&#246;chte ich das neue Jahr beginnen, wie das alte Jahr geendet hat: Mit einem Software-Test. Diesmal kommt die Software aus dem Hause SYNCING.NET Technologies und h&#246;rt auf den gleichlautenden Namen SYNCING.NET.</p>
<p>Mit SYNCING.NET soll man Outlook-Daten und auch Windows-Ordner in einem Peer-to-Peer-Netzwerk synchronisieren k&#246;nnen. Ob und wie das klappt, m&#246;chte ich im nachfolgenden Test aufzeigen.</p>
<p>Bevor man mit  SYNCING.NET durchstarten kann, ben&#246;tigt man erst mal ein Nutzerkonto, das man gleich nach der Installation erstellen kann. Dieses Konto wird dann auf allem anderen Computern genutzt. Hat man das Konto erstellt, kann es auch losgehen.<span id="more-396"></span></p>
<p>Zur Funktionsweise von  SYNCING.NET sei folgendes gesagt: Alle zu synchronisierende Computer m&#252;ssen einen Internetzugang besitzen, da das Web zum Steuern des Abgleichs genutzt wird. Auch flie&#223;en die abzugleichenden Daten, nach dem ersten „lokalen Abgleich“, &#252;ber das Internet. Die Server von  SYNCING.NET dienen dabei als Zwischenspeicher. Sp&#228;testens hier sollte man hellh&#246;rig werden, da der gesamte Synchronisations-Datenverkehr &#252;ber „fremde“ Server flie&#223;t. Bei aufkommenden Bedenken verweist der Hersteller an dieser Stelle aber auf eine doppelte Verschl&#252;sselung (256 Bit AES), die weder vom Hersteller noch von einem B&#246;sewicht geknackt werden kann. Wem die Sache dennoch zu heikel ist, kann die Funktion auch jederzeit abschalten. Zu beachten ist dann aber, dass ein PC f&#252;r die Synchronisation immer an sein sollte, da diese sonst nicht m&#246;glich ist.</p>
<p><center><img class="aligncenter size-full wp-image-397" title="SYNCING.NET-store-forward" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/01/SYNCING.NET-store-forward.jpg" alt="SYNCING.NET-store-forward" width="528" height="508" /></center></p>
<p>Bez&#252;glich der Benutzung der Software hat der Hersteller ein Video auf YouTube ver&#246;ffentlicht, das die einzelne Schritte zeigt, wie man Outlook-Daten ganz einfach synchronisieren kann. Da gesprochener Text und bewegte Bilder immer vor viel Text vorzuziehen sind, erlaube ich mir an dieser Stelle das Video einzubinden:<br />
<center><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RpqTuPd_wvk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/RpqTuPd_wvk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></center><br />
Wie man in dem Video sieht, ist die Einrichtung und auch die Nutzung von SYNCING.NET sehr simpel. So stellt die Nutzung der Software auch f&#252;r unbedarfte Computer-User kein Problem dar.</p>
<p>Bei all der Einfachheit, muss ich aber dennoch etwas kritisieren, n&#228;mlich die Nutzbarkeit der Software bei exotischen Nutzer. So verwende ich z.B. als Mail-Client den Thunderbird. Damit f&#228;llt eine wichtige Komponente der Software, n&#228;mlich die Mail-Synchronisation, schon einmal komplett flach, da nur Outlook-Daten synchronisiert werden k&#246;nnen. Und auch beim Datenaustausch muss ich Einschr&#228;nkungen hinnehmen. Die Software SYNCING.NET gibt es n&#228;mlich nur f&#252;r die Windows-Plattform. Eine Daten-Synchronisation mit anderen Systemen, wie Linux oder Mac OS X Systemen ist nicht m&#246;glich.</p>
<p>In den „Standard-Umgebungen“, wie beispielsweise bei kleinen mittelst&#228;ndischen Unternehmen, wo man zu 99 Prozent die Kombination Windows + Outlook vorfindet, ist die Software aber ein sehr gutes und einfaches Werkzeug um Outlook- und Windowsdaten ohne gro&#223;e Kosten und Know-How synchronisieren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Aktuell gibt es drei Versionen von SYNCING.NET:</p>
<ul>
<li>SYNCING.NET Professional Edition &#8211; Preis pro Lizenz: 95,08 €</li>
<li>SYNCING.NET Home Edition &#8211; Preis pro 3er-Pack: 118,88 €</li>
<li>SYNCING.NET Outlook Backup &#8211; Preis pro Lizenz: 83,18 €</li>
</ul>
<p>Alle weitere Informationen zu den unterschiedlichen Versionen und aktuellen Kosten, sowie einen Download einer Testversion findet man auf der Herstellerwebsite unter: <a href="http://www.syncing.net/">www.syncing.net</a></p>
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		<title>AudialsOne</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/audialsone/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 15:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem MP3videoraptor und dem Radiotracker folgt nun schon das dritte Softwareprodukt aus dem Hause RapidSolution und dieses hat es wirklich in sich. AudialsOne ist zwar nur ein Programm, umfasst aber laut Angabe des Herstellers alle Platinumfunktionen der gesamten eigenen Produktpalette. Konkret hei&#223;t das: Audialsone besitzt die Funktionen der Produkte: Radiotracker, Tunebite und Mediaraptor (ehemals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-373" title="Audials One" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/11/Audials-One.PNG" alt="Audials One" hspace="10" width="150" height="150" align="left" />Nach dem <a title="MP3Videoraptor" href="http://computer.meinwissen.info/mp3videoraptor/">MP3videoraptor</a> und dem <a title="Radiotracker" href="http://computer.meinwissen.info/radiotracker/">Radiotracker</a> folgt nun schon das dritte Softwareprodukt aus dem Hause RapidSolution und dieses hat es wirklich in sich. AudialsOne ist zwar nur ein Programm, umfasst aber laut Angabe des Herstellers alle Platinumfunktionen der gesamten eigenen Produktpalette. Konkret hei&#223;t das: Audialsone besitzt die Funktionen der Produkte: Radiotracker, Tunebite und Mediaraptor (ehemals MP3videoraptor) und das zu einem Preis von rund 45 Euro. Ob das Produkt auch wirklich alles h&#228;lt was es verspricht, erf&#228;hrt man im nachfolgenden Test. <span id="more-372"></span></p>
<p>Da ich abgesehen von Tunebit schon die beiden anderen Bestandteile von AudialsOne, n&#228;mlich den MP3videoraptor und den Radiotracker, hier in diesem Blog schon ausf&#252;hrlich vorgestellt habe und ich mich nicht wiederholen m&#246;chte, werde ich die von diesen Programmen &#252;bernommenen Funktionen nicht noch einmal ausf&#252;hrlich besprechen. Ich verweise dann lediglich auf die entsprechenden ausf&#252;hrlichen Tests der einzelnen Programme.</p>
<p>Neben der gew&#246;hnlichen Installation verlangt das AudialsOne Setup auch noch zum Abschluss Treiberinstallationen. Gleich „einige von AudialsOne ben&#246;tigten Treiber“ sollen auf dem eigenen System installiert und vom Benutzer ohne Murren abgesegnet werden. Konkret geht es dabei unter anderem auch um Ger&#228;tetreiber/Ger&#228;tesoftware, sprich Treiber die sich stark ins eigene System einnisten. W&#228;hrend ich den ersten Ger&#228;tetreiber noch ohne Bedenken installierte, wurde ich bei zweiteren und dann auch noch beim dritten etwas stutzig und lehnte erst einmal ab. Die Installation verlief danach auch ohne Problem, und so dachte ich auch nicht weiter daran. Ein Fehler wie sich sp&#228;ter herausstellte.</p>
<hr />Wie schon in den beiden anderen Tests m&#246;chte ich am Anfang auf die Funktionen zu sprechen kommen. Und diese sind beim neuen/alten Flaggschiff des Unternehmens nat&#252;rlich einige.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-376" title="audialsone-oberflaeche-radio" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/11/audialsone-oberflaeche-radio.jpg" alt="audialsone-oberflaeche-radio" hspace="10" width="500" height="360" align="right" />Beim Start des Programms kommt man gleich zur Radioaufnahme. Hier k&#246;nnen zuf&#228;llige Lieder (das Genre kann davor festgelegt werden) aus Internetradios aufgenommen und gespeichert werden. So kann man schnell die eigene Musiksammlung erweitern. Wie auch schon beim Radiotracker, krankt die Radio-Funktion von AudialsOne an den selben Problemen, die ich schon im vergangenen Test gefunden habe: Viele Lieder werden pl&#246;tzlich abgebrochen, obwohl sie schon &#252;ber 2 bis 3 Minuten aufgenommen werden und auch der Genre-Filter greift nicht so strikt wie man sich das manchmal w&#252;nscht. Mit etwas Nachsicht und ein wenig Geduld kommt man allerdings dennoch „kostenlos“ an Unmengen neuer Lieder, unter denen auch der ein oder andere pers&#246;nliche Lieblingssong stecken k&#246;nnte.</p>
<p>Bei der „Suche“-Funktion kann man direkt nach Videos und MP3s von einem bestimmten K&#252;nstler suchen. Hier bietet AudialsOne gleich zu Beginn f&#252;r bessere Suchergebnisse, die „Search &amp; Record“-Plugins an, die neue Musik-Communities und Videoportale verf&#252;gbar machen. Diese Plugins sind nat&#252;rlich raffiniert, da das Web nicht Still steht hat man so die Chance auf neue Quellen zur&#252;ckzugreifen. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn alte Quellen versiegen oder es kurzzeitig andere Probleme gibt.</p>
<p>Im Gegensatz zum Music Finder im Radiotracker, bei dem man warten muss bis das ausgew&#228;hlte Lied vom ausgew&#228;hlten K&#252;nstler irgendwann von einer Radiostation gespielt wird, kann man bei der „Suche“-Funktion in AudialsOne gleich mit dem Herunterladen der gefundenen Lieder und Videos beginnen. Hier f&#252;hlte ich mich an die „Suche“-Funktion im Mp3videoraptor erinnert, die mir besser gefallen hat, als den Music Finder im Radiotracker.</p>
<p>Mit den „richtigen“ Such-Abfragen kann man mit AudialsOne &#252;brigens auch ganze Kinofilme auf den heimischen Rechner herunterladen. Ist das Internet nicht eine tolle Erfindung?</p>
<p>Da die „Suche“-Funktion  aber eben nicht alle Titel auflistet, die man vielleicht selbst gerne haben m&#246;chte, gibt es zus&#228;tzlich die „Wunschliste“. Sp&#228;testens hier greift wieder der aus Radiotracker bekannte „Music Finder“. Als Quellen werden bei der Wunschliste n&#228;mlich nicht nur Musik-Websites herangezogen, sondern auch die Internetradios und bei letzteren muss man eben warten, bis das gew&#252;nschte Lied gespielt wird. Durch die beiden Quellen kann man sich aber sicher sein, dass fast alle Lieder (sofern nicht zu exotisch), irgendwann auf dem eigenen Rechner automatisch landen. Entsprechende Zeit muss man nat&#252;rlich mitbringen, wenn das Lied momentan nicht zu den Dauerbrennern bei den Radiostationen geh&#246;rt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-379" title="Audials One-web" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/11/Audials-One-web.png" alt="Audials One-web" hspace="10" width="500" height="360" align="left" />Die Steuerung, welche Musik denn nun aufgenommen werden soll, kann man auch selbst in die Hand nehmen. &#220;ber die Funktion „Web“ werden automatisch Audio und Video-Dateien aufgenommen, welche man sich gerade im Webbrowser anh&#246;rt oder ansieht. Als ich diese Funktion zum Test startet wollte, begr&#252;&#223;te mich die Fehlermeldung:</p>
<blockquote><p>„Catch engine failed to start. See attached logs for more information.&#8221;</p></blockquote>
<p>Zwar fand ich die „attached logs“ nicht, daf&#252;r fiel mir aber siedendhei&#223; die von mir abgebrochene Ger&#228;tesoftware-Installationen ein. War diese etwa nun f&#252;r die Fehlfunktion verantwortlich? Gewissheit konnte nur eine Neuinstallation bringen, bei der man nach dem Deinstallieren der Software bl&#246;derweise den Computer neustarten muss.</p>
<p>Und siehe da, nach der Neuinstallation, bei der ich nicht mal mehr meinen Lizenzschl&#252;ssel eingeben musste, (Wo war der den gespeichert, wenn das eine saubere Deinstallations-Routine gewesen sein soll?) ging das Anw&#228;hlen der „Web“-Funktion ohne Probleme. Kritische User, die eben nicht alles installieren was der Software-Anbieter vorschl&#228;gt, m&#252;ssen so auf Funktionen verzichten. Hier h&#228;tte man entsprechende Hinweise gleich in die Installations-Routine aufnehmen m&#252;ssen, die genau besagen, welche Ger&#228;tesoftware f&#252;r welche sp&#228;tere Funktion von AudialsOne verantwortlich ist. Zugegebenerma&#223;en wird diese Kritik einen unbedarften User, der bei der Installation alles mit Ja quittiert, nicht weiter st&#246;ren, f&#252;r einen kritischen User w&#228;ren solche Informationen aber sehr hilfreich.</p>
<p>Aber nun zur&#252;ck zur Funktion „Web“. Besuche ich nun eine Website, bsp. YouTube, und schaue mir da ein Video an, wird im Hintergrund dieses von AudialsOne aufgenommen. Dies ist eine Funktion, die momentan sehr beliebt ist und so auf keinen Fall fehlen darf.</p>
<p>Zu guter Letzt gibt es noch die beiden Funktionen Podcast und Konverter, die im Prinzip genau die Aufgaben erf&#252;llen, die der Name auch schon ank&#252;ndigt. Mit der „Podcast“-Funktion k&#246;nnen ausgew&#228;hlte Podcasts auf den eigenen Computer heruntergeladen werden und mit den Konverter kann man Dateien wie Musikst&#252;cke und Filmclips in andere Formate konvertieren. Der Konverter bietet unter anderem auch das Entfernen des Kopierschutzes von Audiodateien an und das Auffinden von DRM gesch&#252;tzten Dateien.</p>
<hr /><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Wer sich f&#252;r AudialsOne interessiert, muss f&#252;r sich selbst erst einmal im Klaren sein, welche Funktionen er den &#252;berhaupt nutzen m&#246;chte. Ist man n&#228;mlich nur an einer bestimmten Funktion interessiert, ist das Einzelprodukt, sprich der Radiotracker, Tunebite oder Mediaraptor, vom Preis g&#252;nstiger. Ich empfehle allerdings gleich den Kauf von AudialsOne. Im Vergleich zu den einzelnen Produkten zahlt man bei AudialsOne gerade einmal 15 Euro mehr, hat daf&#252;r aber eine Vielzahl an Funktionen mit denen man schnell seine Musiksammlung erweitern kann. Und wer einmal in den Genuss dieser einfachen M&#246;glichkeiten gekommen ist, der wird sie nicht missen wollen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong><br />
Wer sich die Software kaufen m&#246;chte, der erh&#228;lt bei der Eingabe des Coupon Codes: <em>AudialsOne4DE</em> 20% Rabatt. Demn&#228;chst gibt es hier auf <a href="http://computer.meinwissen.info">http://computer.meinwissen.info</a> au&#223;erdem eine Verlosung, bei der man einen von drei Lizenzschl&#252;ssel gewinnen kann.</p>
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