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	<title>Computer Blog</title>
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	<description>Blog über Computer Hardware und Software</description>
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		<title>Radeon HD 5770 &#8211; L&#252;fter dreht vor dem Booten hoch und wieder runter</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Da meine Geforce 8800 GTX leider den Geist aufgeben hat  (Bildschirm blieb nach dem Windows-Logo schwarz und st&#252;rzte anschlie&#223;end mit dem Bluescreen nvlddmkm.sys ab, da zus&#228;tzlich Pixelfehler w&#228;hrend des Booten zu sehen waren, war es f&#252;r mich klar, dass es die Grafikkarte sein muss), musste schnell eine neue Grafikkarte her. Die L&#246;sung fand ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002ZO3D76?ie=UTF8&amp;tag=computer-meinwissen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B002ZO3D76" target="_blank"><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/03/Sapphire-ATI-Radeon-HD5770-Grafikkarte.png" border="0" alt="" hspace="10" align="right" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=computer-meinwissen-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002ZO3D76" border="0" alt="" width="1" height="1" />Da meine Geforce 8800 GTX leider den Geist aufgeben hat  (Bildschirm blieb nach dem Windows-Logo schwarz und st&#252;rzte anschlie&#223;end mit dem Bluescreen nvlddmkm.sys ab, da zus&#228;tzlich Pixelfehler w&#228;hrend des Booten zu sehen waren, war es f&#252;r mich klar, dass es die Grafikkarte sein muss), musste schnell eine neue Grafikkarte her. Die L&#246;sung fand ich in der Radeon HD 5770.<span id="more-441"></span></p>
<p>Normalerweise sollte so ein Grafikkartentausch keine gro&#223;e Probleme verursachen. Alte Grafikkartentreiber im abgesicherten Modus vom System runterwerfen, alte Grafikkarte ausbauen, neue Grafikkarte einbauen, neue Treiber installieren, voila das war es auch schon. Auch mit der Radeon HD 5770 verlief alles nach Plan, erst bei einem Neustart musste ich feststellen, dass die Bootzeit sich nahezu verdreifacht hat. Bis die ersten Status-Meldungen auf dem Bildschirm auftauchten vergingen schon circa 40 Sekunden. Der Computer war dabei aber nicht unt&#228;tig: Der L&#252;fter der neuen Grafikkarte Radeon HD 5770 dreht hoch und anschlie&#223;end gleich wieder runter. Dieses Anlaufend des Grafikkartenl&#252;fters wiederholte sich an die sieben Mal und dauerte rund 40 Sekunden. Erst danach startete der Computer normal mit den POST-Meldungen und dem Windows Logo. Im normalen Betrieb fiel die Karte anschlie&#223;end &#252;berhaupt nicht auf und auch die Temperaturen der Karte waren v&#246;llig in Ordnung.<!--more--></p>
<p>Erst dachte ich, die neue Grafikkarte sei kaputt. Soll es ja auch mal geben, dass die Karte schon bei der Auslieferung defekt ist. Nach ein wenig Internet-Recherche musste ich aber dann feststellen, dass der Fehler auch bei anderen K&#228;ufern auftrat. Wieder ein paar Suchabfragen sp&#228;ter fand ich dann in einem englischen Forum des R&#228;tsels L&#246;sung. Mein Mainboard: <strong>Asus P5N-E SLI</strong> ist in Kombination mit der neuen Grafikkarte schuld an den Startschwierigkeiten. Dies wei&#223; &#252;brigens auch schon Asus und schreibt bei der aktuellsten BIOS-Version (Version 1406):</p>
<blockquote><p>Fix it takes long time to show up on screen with certain AMD graphic card when booting up the system.</p></blockquote>
<p>Um also das L&#252;fterproblem beim Starten des Computers wieder zubeheben, muss man ein BIOS-Update durchf&#252;hren und eben jene Version 1406 einspielen.</p>
<p>Ein BIOS-Update sollte eigentlich nur erfahrene Computer-Anwender durchf&#252;hren, da man bei unsachgem&#228;&#223;er Durchf&#252;hrung leider viel kaputt machen kann. Ein Tipp an alle Asus-Mainboard-Nutzer: Mit dem <a href="http://www.tomshardware.com/de/download/Asus-Update-BIOS-Utility,0301-15456.html" target="_blank">Asus Update Tool</a> kann man sein BIOS ganz einfach aktualisieren, sogar w&#228;hrend dem laufenden Betrieb des Computers. Dadurch erspart man sich beispielsweise eine Boot-Diskette.</p>
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		<title>Link Prefetching</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 20:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Link Prefetching versteht man eine Technologie, mit der man Webseiten schon im Voraus laden kann. Konkret bedeutet das, dass die Websites schon im Speicher sind, bevor man sie &#252;berhaupt besucht hat. M&#246;chte man sie besuchen, m&#252;ssen sie nicht mehr geladen, sondern nur noch aus dem Speicher geholt werden. Das bringt nat&#252;rlich einen Geschwindigkeitsvorteil mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <strong>Link Prefetching</strong> versteht man eine Technologie, mit der man Webseiten schon im Voraus laden kann. Konkret bedeutet das, dass die Websites schon im Speicher sind, bevor man sie &#252;berhaupt besucht hat. M&#246;chte man sie besuchen, m&#252;ssen sie nicht mehr geladen, sondern nur noch aus dem Speicher geholt werden. Das bringt nat&#252;rlich einen Geschwindigkeitsvorteil mit sich, da die Seiten viel schneller angezeigt werden k&#246;nnen. <span id="more-428"></span></p>
<p>Doch Link Prefetching bringt nicht nur Vorteile mit sich, weswegen nur wenige Websites diese Technologie momentan einsetzen (aktuell wird Link Prefetching z.B. von Google eingesetzt). Ein Nachteil ist beispielsweise, dass Websites geladen werden, die hinterher der Benutzer gar nicht besucht. Bei einer Bezahlung des Internetanschlusses nach Volumen, zahlt dann der Nutzer f&#252;r Daten, die er gar nicht ben&#246;tigt hat. </p>
<p>Auch k&#246;nnen Daten &#252;bertragen werden, obwohl der Benutzer sie nicht aufruft. Das ist insofern problematisch, da eventuell pers&#246;nliche Daten &#252;ber den Benutzer ermittelt werden k&#246;nnten. </p>
<p>In Firefox kann man Link Prefetching ganz einfach deaktivieren. Man ruft die about:config Seite auf und gibt dort network.prefetch-next in den Filter ein. Nun stellt man den Wert von True auf False. Schon ist Link Prefetching deaktiviert. Die &#196;nderung gilt nat&#252;rlich erst nach einem Neustart. </p>
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		<title>web to date 6.0</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zukunft ist online und wer sich davor dr&#252;ckt, darf sich nachher nicht &#252;ber ausbleibende Kunden beschweren. Schon heute haben dies viele Unternehmer erkannt und so findet man immer mehr Websites von kleineren und mittleren Unternehmen im Internet. Dennoch scheuen immer noch viele Mittelst&#228;nder die Kosten f&#252;r die Beauftragung einer Agentur oder dem ben&#246;tigten Know-How, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/web-to-date-6-0.jpg" alt="" title="web-to-date-6-0" width="100" height="137" class="aligncenter size-full wp-image-407" align="left" hspace="10" />Die Zukunft ist online und wer sich davor dr&#252;ckt, darf sich nachher nicht &#252;ber ausbleibende Kunden beschweren. Schon heute haben dies viele Unternehmer erkannt und so findet man immer mehr Websites von kleineren und mittleren Unternehmen im Internet. Dennoch scheuen immer noch viele Mittelst&#228;nder die Kosten f&#252;r die Beauftragung einer Agentur oder dem ben&#246;tigten Know-How, wenn man die Website selber erstellen m&#246;chte. Lieber kein Webauftritt, als ein unprofessionelles Auftreten im World Wide Web. In Anbetracht der heutigen Software, zu der sich beispielsweise Webbau-K&#228;sten z&#228;hlen, sind diese Bef&#252;rchtungen und &#196;ngste nicht nachvollziehbar. Nachfolgend m&#246;chte ich die Software „web to date 6.0“ von DATA Becker genauer unter die Lupe nehmen, die sich n&#228;mlich dieser Aufgabe gewidmet hat: „Premium-Websites auf h&#246;chsten Niveau einfach ohne Programmierkenntnisse zu erstellen.“<span id="more-406"></span></p>
<p><strong>Aktivierung mit Hindernisse</strong><br />
Eine Aktivierung der Software findet im Normalfall &#252;ber das Internet statt. Dort muss man sich erst bei Databecker registrieren, bzw. wenn schon vorhanden, in den entsprechenden Account einloggen. Nun noch den Lizenzschl&#252;ssel eingeben und das wird es wohl gewesen sein. Denkste! Um die Lizenz zu aktivieren, sind weitere Schritte notwendig. Entweder eine automatische Aktivierung, bei der ein Plugin f&#252;r den Browser installiert wird, oder eine manuelle Aktivierung. Da ich auf die Schnelle keine weitere Informationen &#252;ber das Plugin fand, entschloss ich mich die Aktivierung per Hand auszuf&#252;hren.<br />
Dazu muss lediglich die Hardware-ID des Computers, auf dem die Software installiert worden ist, eingetragen werden. Nun muss man laut Anleitung auf die Schaltfl&#228;che &#8220;Jetzt aktivieren&#8221; klicken. Bl&#246;d nur, dass es genau diese Schaltfl&#228;che nicht gibt und dementsprechend die Aktivierung nicht abgeschlossen werden kann. Da ich dennoch nicht das Plugin installieren wollte, versuchte ich es einfach mit einem anderen Browser und siehe da, beim Internet Explorer tauchte die besagte Schaltfl&#228;che dann endlich auch auf. Komischerweise konnte der IE aber meine Hardware-ID, die unter Firefox noch automatisch eingelesen wurde, nicht finden, sodass ich diese manuell nachtragen musste. Warum die Registrierung nicht mit Firefox m&#246;glich ist, ist f&#252;r mich ein R&#228;tsel.<br />
Anschlie&#223;en kam dann auch die Meldung, dass die Software erfolgreich aktiviert worden ist.<br />
<center></p>
<p class="imageholder"><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/regestrierung-firefox.jpg"><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/regestrierung-firefox-300x84.jpg" alt="" title="regestrierung-firefox" width="300" height="84" class="aligncenter size-medium wp-image-409" /></a><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/regestrierung-ie.jpg"><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/regestrierung-ie-300x114.jpg" alt="" title="regestrierung-ie" width="300" height="114" class="aligncenter size-medium wp-image-410" /></a></p>
<p><strong>Links Aktivierung im Firefox &#8211; Rechts Aktivierung im Internet Explorer</strong></center></p>
<p>Zugegebenerma&#223;en waren dies nun zwei Kritikpunkte, die der eine schwerer gewichtet, als der andere. Mir pers&#246;nlich waren vor allem die technische Aspekte der Software sehr wichtig. Ich werden und kann hier allerdings nicht alle Funktionen und Features des Programms vorstellen, da diese wirklich viele sind (Ich habe zus&#228;tzlich das Buch: „<a href="http://www.it-buecher.com/internet/das-grose-praxisbuch-web-to-date-6-0/">Das gro&#223;e Praxisbuch web to date 6.0</a>“ bekommen, das alleine schon &#252;ber 520 Seiten besitzt, um euch mal einen kleinen Eindruck vom Umfang der Software zu demonstrieren <img src='http://computer.meinwissen.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ).W&#228;hrend meiner kurzen Arbeit mit „web to date 6.0“ ist dabei folgende Website entstanden, die man als kleine Demonstrations-Website betrachten kann: <a href="http://sandro-botticelli.meinwissen.info/ " target="_blank">http://sandro-botticelli.meinwissen.info/ </a></p>
<p>Wie man sieht geht es dort um den K&#252;nstler Sandro Botticelli (Ja Kunst muss auch mal sein), dessen Bilder gerade in Frankfurt ausgestellt werden. Die Website wurde komplett mit „web to date 6.0“ in k&#252;rzester Zeit erstellt und besitzt das ein oder andere Feature, auf das ich sp&#228;ter noch eingehen m&#246;chte. Wer selbst auch schon Websites mit „web to date 6.0“ erstellt hat, kann diese gerne unten im Kommentarfeld posten.</p>
<p><strong>Los geht’s!</strong><br />
Nun kann es also endlich losgehen und man beginnt gleich mit einem neuen Projekt. Daf&#252;r kann man den Projekt-Assistenten verwenden, der vorschl&#228;gt, eine entsprechende Vorlage aus einer der sechs Kategorien auszuw&#228;hlen. Zu den Kategorien z&#228;hlen:</p>
<ul>
<li> Beratung</li>
<li> Gesundheitswesen</li>
<li> Handwerk &amp; Dienstleistung</li>
<li> Hotel &amp; Gastronomie</li>
<li> Recht</li>
<li> Schule</li>
</ul>
<p>Nun kann man noch ausw&#228;hlen, ob man eine gro&#223;e, mittlere oder kleine Seite m&#246;chte, je nach Auswahl &#228;ndert sich der Umfang und die Struktur. Am Ende muss man dann in die automatisch generierte Website nur noch seine eigene Daten und Texte eingeben. Grunds&#228;tzlich denke ich, dass diese Generierung f&#252;r unbedarfte Anwender eine gro&#223;e Hilfe ist und sie so schneller ans Ziel kommen. Mir pers&#246;nlich war das beim ersten Mal zu unflexibel, au&#223;erdem gibt es keine Kategorie Kunst, sodass ich mich f&#252;r ein leeres Projekt entschied.</p>
<div style="float:right; padding-left:10px">
<p class="imageholder"><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/designs-web-to-date-6.jpg"><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/designs-web-to-date-6-500x415.jpg" alt="Webdesigns web to date 6.0" title="designs-web-to-date-6" width="500" height="415" class="aligncenter size-large wp-image-416" /></a></p>
</div>
<p>Dort kann man sich nun mehr oder weniger austoben. Angefangen nat&#252;rlich beim Design, von dem es 1000 „erfrischende Webdesigns“ zum Ausw&#228;hlen geben soll, wie der Produkttext auf der Software verspricht. Tats&#228;chlich sind es lediglich ein paar Designs (&#252;ber 30), die jeweils wiederum verschiedene Variationen besitzen und so multipliziert wohl die Zahl 1000 ergeben. Getrickst wird eben &#252;berall <img src='http://computer.meinwissen.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hat man sich f&#252;r eine Design-Variation entschieden, geht es nun daran (Unter)Seiten zu definieren und diese mit Inhalt zu bef&#252;llen. Dies geht sehr einfach und schnell von der Hand. Man legt eine entsprechende Seite an, f&#252;gt einen neuen Absatz ein und definiert im selben Atemzug welcher Absatztyp es sein soll, sprich Text, Bild, Tabelle usw.</p>
<p>Neben der einfachen Texterstellung, kann man ebenso einfach Bilder in die Texte einf&#252;gen. Einfach das entsprechende Bild in das Projekt „laden“ und schon kann man es an unterschiedlichen Stellen wieder verwenden. Komisch finde ich bei den Bildern nur, dass scheinbar lediglich die Formate .bmp, .jpg und .gif unterst&#252;tzt werden. Ein Bilder mit der Endung .png wird z.B. erst gar nicht erkannt.</p>
<p>Ein besonderes Schmankerl und f&#252;r mich der gr&#246;&#223;te Pluspunkt, quasi das Highlight von „web to date 6.0“, sind die Plugins. Mit ihnen l&#228;sst sich die statische Website dynamischer und interaktiver machen. Man kann mit lediglich nur ein paar Klicks Kommentar-Funktionen, Chats, Countdowns usw. einbauen. F&#252;r meine „Kunst-Seite“ fand ich das Bilderzoom-Plugin z.B. richtig gut, in Aktion kann man es unter folgender URL sehen: <a href="http://sandro-botticelli.meinwissen.info/botticelli-bilder/minerva-und-kentaur/index.html">http://sandro-botticelli.meinwissen.info/botticelli-bilder/minerva-und-kentaur/index.html</a><br />
Zwar gibt es schon eine recht beachtliche Anzahl an Plugins, meiner Meinung nach sind es aber nicht gen&#252;gend. Interessanter w&#252;rde ich es ohnehin finden, wenn man eine Art Plugin-Community schaffen w&#252;rde, wo man dann selbst Plugins programmieren und austauschen kann. So etwa in der Art, wie es auch bei den Wordpress-Plugins der Fall ist. Hier m&#252;sste aber der Hersteller das System &#246;ffnen und ich denke nicht das dies der Fall sein wird. Schade eigentlich, die Idee h&#228;tte doch Potential, oder?</p>
<p><strong>&#220;bersicht der web to date 6.0 Oberfl&#228;che</strong><center></p>
<p class="imageholder"><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/web-to-date-6-oberflaeche.jpg"><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/web-to-date-6-oberflaeche-500x303.jpg" alt="" title="web-to-date-6-oberflaeche" width="500" height="303" class="aligncenter size-large wp-image-422" /></a></p>
<p></center></p>
<p><strong>Puristen kommen nicht auf ihre Kosten</strong><br />
Zwar l&#228;uft die Erstellung der Website schnell von der Hand, wenn man dann aber Kleinigkeiten &#228;ndern m&#246;chte, muss man sich meist richtig verbiegen. So kann man beispielsweise die wichtigsten Meta-Tags wie Description und Keywords  im Programm bequem f&#252;r jede Haupt- und Unterseite extra eingeben. Dies ist auch erforderlich, da beispielsweise eine gleiche Description f&#252;r jede Seite &#252;berhaupt nicht gerne von Suchmaschinen gesehen werden. Etwas st&#246;rend ist die Tatsache aber, dass man weitere Meta-Tags von Hand eingeben muss. M&#246;chte ich beispielsweise mein Impressum mit „noindex“ vor eine Indexierung durch eine Suchmaschine verhindern, muss ich die entsprechende Impressum-Unterseite von Hand mit einem externen Editor (!) &#246;ffnen und &#228;ndern. Anschlie&#223;end muss ich bei der weiteren Bearbeitung mit „web to date 6.0“ aufpassen, da das Programm die Unterseite einfach so &#252;berschreibt. Der Hersteller selbst r&#228;t, solche &#196;nderungen erst ganz zum Schluss vorzunehmen und</p>
<p>Allgemein kann man vordefinierte Abs&#228;tze nicht als HTML editieren. Lediglich in einem HTML-Absatz kann man mit den HTML-Tags hantieren. Warum ein einfacher HTML-Editor nicht gleich im Programm implementiert ist, kann wohl nur der Entwickler erkl&#228;ren. So werden erfahrenere User auf Umwege gezw&#228;ngt, obwohl man es doch viel einfacher machen h&#228;tte k&#246;nnen.</p>
<p>Wer &#252;brigens auf validen Code setzt, der wird mit „web to date 6.0“ nicht seine Freude haben. Wer die obere Beispielsseite mal durch den Validator jagt, bekommt einige Fehler zu sehen. Dies wiederum st&#246;rt mich pers&#246;nlich &#252;berhaupt nicht und sollte auch nur am Rande erw&#228;hnt werden, obwohl manche darauf viel Wert legen und Webbauk&#228;sten danach bewerten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<div style="float:left; padding-right:10px"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=computer-meinwissen-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B001OMMG9G&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></div>
<p>Abgesehen von seltsamen Lizenzbestimmungen und umst&#228;ndlicher Produktaktivierung muss ich  bei meinem Fazit ganz klar unterscheiden. Subjektiv gef&#228;llt mir die Einfachheit des Programms sehr gut. Mir pers&#246;nlich ist das Programm allerdings an einigen Stellen zu unflexibel. Warum kann ich beispielsweise den HTML-Code nicht direkt im Projekt &#228;ndern, wenn mir danach ist? Objektiv gesehen erf&#252;llt das Programm genau die Anforderungen, die ein mit Website unerfahrener Kunde an solch eine Software stellt. Schon nach kurzer Zeit lassen sich ansehnliche Websites erstellen und das komplett ohne HTML-Kenntnisse. Mit den Plugins kann man anschlie&#223;end der Website noch Leben einhauchen und sie f&#252;r Besucher attraktiver machen.</p>
<p>Nicht verschwiegen werden sollte der Preis f&#252;r „web to date 6.0“, der mit rund 160,00 Euro nicht gerade g&#252;nstig auf den ersten Blick ausf&#228;llt. Geht man allerdings davon aus, dass die prim&#228;re Zielgruppe nicht Privatpersonen, sondern Mittelst&#228;nder und kleine Unternehmen sind, ist der Preis durchaus gerechtfertigt und angemessen. </p>
<p>Wer &#8220;<strong>web to date 6.0</strong>&#8221; erstmal ausprobieren m&#246;chte, der kann sich eine 10-t&#228;gige Testversion auf: <a href="http://www.todate.de/testversionen/index.html">http://www.todate.de/testversionen/index.html</a> herunterladen.</p>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<strong>Die Sache mit der Lizenz</strong><br />
Abschlie&#223;end noch ein paar Worte zur Lizenz, die einem von der Software aufgezwungen wird. Diese wird n&#228;mlich im Internet heftigst kritisiert. Nachlesen kann man die Lizenz unter anderem hier: http://www.todate.de/lizenzbedingungen.php</p>
<p>Kritisiert wird vor allem die Klausel, dass f&#252;r erstellte Websites, die an jemand Drittes weiterverkauft oder vom Dritten gewerblich genutzt werden, eine Zusatzlizenz f&#228;llig ist. Ich selbst vergleiche das mit einer Axt, mit der ich f&#252;r mein Freund Holz hacke, der dieses Holz nachher verkauft. In diesem Fall muss ich auch keine weitere Kosten an den Axt-Verk&#228;ufer verrichten und eine Axt ist genauso wie „web to date 6.0“ ein Werkzeug! Pers&#246;nlich sehe ich den Weiterkauf von Websites die mit der Software erstellt wurden nicht so kritisch, da ich der Meinung bin, dass professionelle Anbieter ihre Sache verstehen und nicht auf Software wie „web to date 6.0“ zur&#252;ckgreifen. Problematischer wird es aber dann, wenn ich f&#252;r meinen Freund eine Website erstelle und dieser irgendwann auf die Idee kommt, Banner auf seine Website zu stellen, mit denen er sich ein bisschen das Taschengeld aufbessern m&#246;chte. Zack, w&#228;re dies eine kommerzielle Nutzung und man m&#252;sste die Zusatzlizenz erwerben, die alles andere als billig ist.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich halte ich als Anwender ohnehin nichts von solchen speziellen Lizenzen. Au&#223;erdem zeigt sich auch in diesem Fall, dass die Software-Anbieter durch solche Bedingungen genau das Gegenteil erreichen, von dem was sie eigentlich wollen. Statt mehr Programm-Lizenzen zu verkaufen, rufen nun die Anwender offen zum Boykott der Software auf!</p>
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		<title>SYNCING.NET &#8211; Outlook und Windows-Datensynchronisation</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/syncing-net-outlook-und-windows-datensynchronisation/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 22:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Abstinenz m&#246;chte ich das neue Jahr beginnen, wie das alte Jahr geendet hat: Mit einem Software-Test. Diesmal kommt die Software aus dem Hause SYNCING.NET Technologies und h&#246;rt auf den gleichlautenden Namen SYNCING.NET.
Mit SYNCING.NET soll man Outlook-Daten und auch Windows-Ordner in einem Peer-to-Peer-Netzwerk synchronisieren k&#246;nnen. Ob und wie das klappt, m&#246;chte ich im nachfolgenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/01/SYNCING.NET-pro.png" alt="SYNCING.NET-pro" title="SYNCING.NET-pro" width="134" height="169" class="aligncenter size-full wp-image-401" align="left" hspace="10" />Nach langer Abstinenz m&#246;chte ich das neue Jahr beginnen, wie das alte Jahr geendet hat: Mit einem Software-Test. Diesmal kommt die Software aus dem Hause SYNCING.NET Technologies und h&#246;rt auf den gleichlautenden Namen SYNCING.NET.</p>
<p>Mit SYNCING.NET soll man Outlook-Daten und auch Windows-Ordner in einem Peer-to-Peer-Netzwerk synchronisieren k&#246;nnen. Ob und wie das klappt, m&#246;chte ich im nachfolgenden Test aufzeigen.</p>
<p>Bevor man mit  SYNCING.NET durchstarten kann, ben&#246;tigt man erst mal ein Nutzerkonto, das man gleich nach der Installation erstellen kann. Dieses Konto wird dann auf allem anderen Computern genutzt. Hat man das Konto erstellt, kann es auch losgehen.<span id="more-396"></span></p>
<p>Zur Funktionsweise von  SYNCING.NET sei folgendes gesagt: Alle zu synchronisierende Computer m&#252;ssen einen Internetzugang besitzen, da das Web zum Steuern des Abgleichs genutzt wird. Auch flie&#223;en die abzugleichenden Daten, nach dem ersten „lokalen Abgleich“, &#252;ber das Internet. Die Server von  SYNCING.NET dienen dabei als Zwischenspeicher. Sp&#228;testens hier sollte man hellh&#246;rig werden, da der gesamte Synchronisations-Datenverkehr &#252;ber „fremde“ Server flie&#223;t. Bei aufkommenden Bedenken verweist der Hersteller an dieser Stelle aber auf eine doppelte Verschl&#252;sselung (256 Bit AES), die weder vom Hersteller noch von einem B&#246;sewicht geknackt werden kann. Wem die Sache dennoch zu heikel ist, kann die Funktion auch jederzeit abschalten. Zu beachten ist dann aber, dass ein PC f&#252;r die Synchronisation immer an sein sollte, da diese sonst nicht m&#246;glich ist.</p>
<p><center><img class="aligncenter size-full wp-image-397" title="SYNCING.NET-store-forward" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/01/SYNCING.NET-store-forward.jpg" alt="SYNCING.NET-store-forward" width="528" height="508" /></center></p>
<p>Bez&#252;glich der Benutzung der Software hat der Hersteller ein Video auf YouTube ver&#246;ffentlicht, das die einzelne Schritte zeigt, wie man Outlook-Daten ganz einfach synchronisieren kann. Da gesprochener Text und bewegte Bilder immer vor viel Text vorzuziehen sind, erlaube ich mir an dieser Stelle das Video einzubinden:<br />
<center><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RpqTuPd_wvk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/RpqTuPd_wvk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></center><br />
Wie man in dem Video sieht, ist die Einrichtung und auch die Nutzung von SYNCING.NET sehr simpel. So stellt die Nutzung der Software auch f&#252;r unbedarfte Computer-User kein Problem dar.</p>
<p>Bei all der Einfachheit, muss ich aber dennoch etwas kritisieren, n&#228;mlich die Nutzbarkeit der Software bei exotischen Nutzer. So verwende ich z.B. als Mail-Client den Thunderbird. Damit f&#228;llt eine wichtige Komponente der Software, n&#228;mlich die Mail-Synchronisation, schon einmal komplett flach, da nur Outlook-Daten synchronisiert werden k&#246;nnen. Und auch beim Datenaustausch muss ich Einschr&#228;nkungen hinnehmen. Die Software SYNCING.NET gibt es n&#228;mlich nur f&#252;r die Windows-Plattform. Eine Daten-Synchronisation mit anderen Systemen, wie Linux oder Mac OS X Systemen ist nicht m&#246;glich.</p>
<p>In den „Standard-Umgebungen“, wie beispielsweise bei kleinen mittelst&#228;ndischen Unternehmen, wo man zu 99 Prozent die Kombination Windows + Outlook vorfindet, ist die Software aber ein sehr gutes und einfaches Werkzeug um Outlook- und Windowsdaten ohne gro&#223;e Kosten und Know-How synchronisieren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Aktuell gibt es drei Versionen von SYNCING.NET:</p>
<ul>
<li>SYNCING.NET Professional Edition &#8211; Preis pro Lizenz: 95,08 €</li>
<li>SYNCING.NET Home Edition &#8211; Preis pro 3er-Pack: 118,88 €</li>
<li>SYNCING.NET Outlook Backup &#8211; Preis pro Lizenz: 83,18 €</li>
</ul>
<p>Alle weitere Informationen zu den unterschiedlichen Versionen und aktuellen Kosten, sowie einen Download einer Testversion findet man auf der Herstellerwebsite unter: <a href="http://www.syncing.net/">www.syncing.net</a></p>
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		<title>AudialsOne</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 15:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem MP3videoraptor und dem Radiotracker folgt nun schon das dritte Softwareprodukt aus dem Hause RapidSolution und dieses hat es wirklich in sich. AudialsOne ist zwar nur ein Programm, umfasst aber laut Angabe des Herstellers alle Platinumfunktionen der gesamten eigenen Produktpalette. Konkret hei&#223;t das: Audialsone besitzt die Funktionen der Produkte: Radiotracker, Tunebite und Mediaraptor (ehemals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-373" title="Audials One" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/11/Audials-One.PNG" alt="Audials One" hspace="10" width="150" height="150" align="left" />Nach dem <a title="MP3Videoraptor" href="http://computer.meinwissen.info/mp3videoraptor/">MP3videoraptor</a> und dem <a title="Radiotracker" href="http://computer.meinwissen.info/radiotracker/">Radiotracker</a> folgt nun schon das dritte Softwareprodukt aus dem Hause RapidSolution und dieses hat es wirklich in sich. AudialsOne ist zwar nur ein Programm, umfasst aber laut Angabe des Herstellers alle Platinumfunktionen der gesamten eigenen Produktpalette. Konkret hei&#223;t das: Audialsone besitzt die Funktionen der Produkte: Radiotracker, Tunebite und Mediaraptor (ehemals MP3videoraptor) und das zu einem Preis von rund 45 Euro. Ob das Produkt auch wirklich alles h&#228;lt was es verspricht, erf&#228;hrt man im nachfolgenden Test. <span id="more-372"></span></p>
<p>Da ich abgesehen von Tunebit schon die beiden anderen Bestandteile von AudialsOne, n&#228;mlich den MP3videoraptor und den Radiotracker, hier in diesem Blog schon ausf&#252;hrlich vorgestellt habe und ich mich nicht wiederholen m&#246;chte, werde ich die von diesen Programmen &#252;bernommenen Funktionen nicht noch einmal ausf&#252;hrlich besprechen. Ich verweise dann lediglich auf die entsprechenden ausf&#252;hrlichen Tests der einzelnen Programme.</p>
<p>Neben der gew&#246;hnlichen Installation verlangt das AudialsOne Setup auch noch zum Abschluss Treiberinstallationen. Gleich „einige von AudialsOne ben&#246;tigten Treiber“ sollen auf dem eigenen System installiert und vom Benutzer ohne Murren abgesegnet werden. Konkret geht es dabei unter anderem auch um Ger&#228;tetreiber/Ger&#228;tesoftware, sprich Treiber die sich stark ins eigene System einnisten. W&#228;hrend ich den ersten Ger&#228;tetreiber noch ohne Bedenken installierte, wurde ich bei zweiteren und dann auch noch beim dritten etwas stutzig und lehnte erst einmal ab. Die Installation verlief danach auch ohne Problem, und so dachte ich auch nicht weiter daran. Ein Fehler wie sich sp&#228;ter herausstellte.</p>
<hr />Wie schon in den beiden anderen Tests m&#246;chte ich am Anfang auf die Funktionen zu sprechen kommen. Und diese sind beim neuen/alten Flaggschiff des Unternehmens nat&#252;rlich einige.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-376" title="audialsone-oberflaeche-radio" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/11/audialsone-oberflaeche-radio.jpg" alt="audialsone-oberflaeche-radio" hspace="10" width="500" height="360" align="right" />Beim Start des Programms kommt man gleich zur Radioaufnahme. Hier k&#246;nnen zuf&#228;llige Lieder (das Genre kann davor festgelegt werden) aus Internetradios aufgenommen und gespeichert werden. So kann man schnell die eigene Musiksammlung erweitern. Wie auch schon beim Radiotracker, krankt die Radio-Funktion von AudialsOne an den selben Problemen, die ich schon im vergangenen Test gefunden habe: Viele Lieder werden pl&#246;tzlich abgebrochen, obwohl sie schon &#252;ber 2 bis 3 Minuten aufgenommen werden und auch der Genre-Filter greift nicht so strikt wie man sich das manchmal w&#252;nscht. Mit etwas Nachsicht und ein wenig Geduld kommt man allerdings dennoch „kostenlos“ an Unmengen neuer Lieder, unter denen auch der ein oder andere pers&#246;nliche Lieblingssong stecken k&#246;nnte.</p>
<p>Bei der „Suche“-Funktion kann man direkt nach Videos und MP3s von einem bestimmten K&#252;nstler suchen. Hier bietet AudialsOne gleich zu Beginn f&#252;r bessere Suchergebnisse, die „Search &amp; Record“-Plugins an, die neue Musik-Communities und Videoportale verf&#252;gbar machen. Diese Plugins sind nat&#252;rlich raffiniert, da das Web nicht Still steht hat man so die Chance auf neue Quellen zur&#252;ckzugreifen. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn alte Quellen versiegen oder es kurzzeitig andere Probleme gibt.</p>
<p>Im Gegensatz zum Music Finder im Radiotracker, bei dem man warten muss bis das ausgew&#228;hlte Lied vom ausgew&#228;hlten K&#252;nstler irgendwann von einer Radiostation gespielt wird, kann man bei der „Suche“-Funktion in AudialsOne gleich mit dem Herunterladen der gefundenen Lieder und Videos beginnen. Hier f&#252;hlte ich mich an die „Suche“-Funktion im Mp3videoraptor erinnert, die mir besser gefallen hat, als den Music Finder im Radiotracker.</p>
<p>Mit den „richtigen“ Such-Abfragen kann man mit AudialsOne &#252;brigens auch ganze Kinofilme auf den heimischen Rechner herunterladen. Ist das Internet nicht eine tolle Erfindung?</p>
<p>Da die „Suche“-Funktion  aber eben nicht alle Titel auflistet, die man vielleicht selbst gerne haben m&#246;chte, gibt es zus&#228;tzlich die „Wunschliste“. Sp&#228;testens hier greift wieder der aus Radiotracker bekannte „Music Finder“. Als Quellen werden bei der Wunschliste n&#228;mlich nicht nur Musik-Websites herangezogen, sondern auch die Internetradios und bei letzteren muss man eben warten, bis das gew&#252;nschte Lied gespielt wird. Durch die beiden Quellen kann man sich aber sicher sein, dass fast alle Lieder (sofern nicht zu exotisch), irgendwann auf dem eigenen Rechner automatisch landen. Entsprechende Zeit muss man nat&#252;rlich mitbringen, wenn das Lied momentan nicht zu den Dauerbrennern bei den Radiostationen geh&#246;rt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-379" title="Audials One-web" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/11/Audials-One-web.png" alt="Audials One-web" hspace="10" width="500" height="360" align="left" />Die Steuerung, welche Musik denn nun aufgenommen werden soll, kann man auch selbst in die Hand nehmen. &#220;ber die Funktion „Web“ werden automatisch Audio und Video-Dateien aufgenommen, welche man sich gerade im Webbrowser anh&#246;rt oder ansieht. Als ich diese Funktion zum Test startet wollte, begr&#252;&#223;te mich die Fehlermeldung:</p>
<blockquote><p>„Catch engine failed to start. See attached logs for more information.&#8221;</p></blockquote>
<p>Zwar fand ich die „attached logs“ nicht, daf&#252;r fiel mir aber siedendhei&#223; die von mir abgebrochene Ger&#228;tesoftware-Installationen ein. War diese etwa nun f&#252;r die Fehlfunktion verantwortlich? Gewissheit konnte nur eine Neuinstallation bringen, bei der man nach dem Deinstallieren der Software bl&#246;derweise den Computer neustarten muss.</p>
<p>Und siehe da, nach der Neuinstallation, bei der ich nicht mal mehr meinen Lizenzschl&#252;ssel eingeben musste, (Wo war der den gespeichert, wenn das eine saubere Deinstallations-Routine gewesen sein soll?) ging das Anw&#228;hlen der „Web“-Funktion ohne Probleme. Kritische User, die eben nicht alles installieren was der Software-Anbieter vorschl&#228;gt, m&#252;ssen so auf Funktionen verzichten. Hier h&#228;tte man entsprechende Hinweise gleich in die Installations-Routine aufnehmen m&#252;ssen, die genau besagen, welche Ger&#228;tesoftware f&#252;r welche sp&#228;tere Funktion von AudialsOne verantwortlich ist. Zugegebenerma&#223;en wird diese Kritik einen unbedarften User, der bei der Installation alles mit Ja quittiert, nicht weiter st&#246;ren, f&#252;r einen kritischen User w&#228;ren solche Informationen aber sehr hilfreich.</p>
<p>Aber nun zur&#252;ck zur Funktion „Web“. Besuche ich nun eine Website, bsp. YouTube, und schaue mir da ein Video an, wird im Hintergrund dieses von AudialsOne aufgenommen. Dies ist eine Funktion, die momentan sehr beliebt ist und so auf keinen Fall fehlen darf.</p>
<p>Zu guter Letzt gibt es noch die beiden Funktionen Podcast und Konverter, die im Prinzip genau die Aufgaben erf&#252;llen, die der Name auch schon ank&#252;ndigt. Mit der „Podcast“-Funktion k&#246;nnen ausgew&#228;hlte Podcasts auf den eigenen Computer heruntergeladen werden und mit den Konverter kann man Dateien wie Musikst&#252;cke und Filmclips in andere Formate konvertieren. Der Konverter bietet unter anderem auch das Entfernen des Kopierschutzes von Audiodateien an und das Auffinden von DRM gesch&#252;tzten Dateien.</p>
<hr /><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Wer sich f&#252;r AudialsOne interessiert, muss f&#252;r sich selbst erst einmal im Klaren sein, welche Funktionen er den &#252;berhaupt nutzen m&#246;chte. Ist man n&#228;mlich nur an einer bestimmten Funktion interessiert, ist das Einzelprodukt, sprich der Radiotracker, Tunebite oder Mediaraptor, vom Preis g&#252;nstiger. Ich empfehle allerdings gleich den Kauf von AudialsOne. Im Vergleich zu den einzelnen Produkten zahlt man bei AudialsOne gerade einmal 15 Euro mehr, hat daf&#252;r aber eine Vielzahl an Funktionen mit denen man schnell seine Musiksammlung erweitern kann. Und wer einmal in den Genuss dieser einfachen M&#246;glichkeiten gekommen ist, der wird sie nicht missen wollen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong><br />
Wer sich die Software kaufen m&#246;chte, der erh&#228;lt bei der Eingabe des Coupon Codes: <em>AudialsOne4DE</em> 20% Rabatt. Demn&#228;chst gibt es hier auf <a href="http://computer.meinwissen.info">http://computer.meinwissen.info</a> au&#223;erdem eine Verlosung, bei der man einen von drei Lizenzschl&#252;ssel gewinnen kann.</p>
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		<title>Microsoft Press verschenkt eBook: „Windows 7 – Auf einen Blick“</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/microsoft-press-verschenkt-ebook-windows-7-auf-einen-blick/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 17:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis zum 31.10.2009 kann man sich noch das eBook  „Windows 7 – Auf einen Blick“ anl&#228;sslich des Windows 7 Starts kostenlos herunterladen. Das rund 29 MB gro&#223;e und 350 Seiten starke eBook von Jerry Joyce / Marianne Moon erkl&#228;rt dem Leser, wie er typische Aufgaben mit Windows 7 erledigen kann.
Man lernt:

Programme und Mini-Anwendungen ausf&#252;hren
E-Mails [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-366" title="Windows-7-Auf-einen-Blick" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/10/Windows-7-Auf-einen-Blick.jpg" alt="Windows-7-Auf-einen-Blick" hspace="10" width="315" height="262" align="left" />Bis zum 31.10.2009 kann man sich noch das eBook  „Windows 7 – Auf einen Blick“ anl&#228;sslich des Windows 7 Starts kostenlos herunterladen. Das rund 29 MB gro&#223;e und 350 Seiten starke eBook von Jerry Joyce / Marianne Moon erkl&#228;rt dem Leser, wie er typische Aufgaben mit Windows 7 erledigen kann.</p>
<p>Man lernt:</p>
<ul>
<li>Programme und Mini-Anwendungen ausf&#252;hren</li>
<li>E-Mails senden, Termine planen, im Web surfen</li>
<li>Fotos, Musik und Videos organisieren, Spiele spielen</li>
<li>CDs und DVDs brennen und eigene Filme erstellen</li>
<li>Drucker einrichten und ein Heimnetzwerk erstellen</li>
<li>Sicherheit verbessern und Windows 7 optimal einrichten</li>
</ul>
<p>Um an das gratis eBook zu kommen, muss man lediglich seine E-Mail Adresse eingeben. Das Buch findet man hier: <a href="http://register.microsoft-press.de/?apid=60445" target="_blank">http://register.microsoft-press.de/?apid=60445</a></p>
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		<item>
		<title>Mein Notebook Akku &#8211; Wie nutze ich ihn richtig?</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/mein-notebook-akku-wie-nutze-ich-ihn-richtig/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 14:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notebook/Laptop]]></category>

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		<description><![CDATA[Notebooks besitzen etliche Vorteile gegen&#252;ber dem herk&#246;mmlichen Desktop PC, das Augenmerk der meisten Benutzer liegt wohl auf der Handlichkeit und der Mobilit&#228;t der tragbaren Computer. Allerdings besitzt diese Mobilit&#228;t auch einen Preis, denn zumeist ist das Notebook vom Stromnetz abgetrennt. Notebook Akkus sorgen f&#252;r die notwendige Energie, doch deren Behandlung und Leistungsf&#228;higkeit ist f&#252;r den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002EEOHBI?ie=UTF8&#038;tag=coolpage-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B002EEOHBI" target="_blank"><img border="0" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/10/laptop-akku.png" align="right" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=coolpage-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002EEOHBI" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Notebooks besitzen etliche Vorteile gegen&#252;ber dem herk&#246;mmlichen Desktop PC, das Augenmerk der meisten Benutzer liegt wohl auf der Handlichkeit und der Mobilit&#228;t der tragbaren Computer. Allerdings besitzt diese Mobilit&#228;t auch einen Preis, denn zumeist ist das Notebook vom Stromnetz abgetrennt. Notebook Akkus sorgen f&#252;r die notwendige Energie, doch deren Behandlung und Leistungsf&#228;higkeit ist f&#252;r den Betrieb des Notebooks ausschlaggebend. Notebook Akkus bestehen in der Regel aus Lithium-Ionen-Akkumulatoren, diese besitzen den Vorteil, dass eine hohe Leistung mit gleichzeitig immenser Energieaufnahme verbunden ist. Allerdings besitzen diese Akkus auch den Nachteil, dass sie schnell an Leistung verlieren, diese halbiert sich in der Regel innerhalb von zwei Jahren. <span id="more-358"></span></p>
<p><strong>Wie wird die Leistung des Akkus gesteigert?</strong><br />
Um Notebook Akkus optimal zu nutzen, sollten einige hilfreiche Tipps beachtet werden. Zun&#228;chst sollten alle Medien wie CDs, DVDs und Speicherkarten entfernt werden, so wird Energie f&#252;r mechanische Vorg&#228;nge und &#220;berpr&#252;fungen der Laufwerke eingespart. Weiterhin ist es &#228;u&#223;erst wichtig, dass der Bildschirm nicht zu hell geschaltet wird, denn dieser Prozess verbraucht ebenfalls riesige Mengen an Strom. Notebook Akkus sollten auch aus dem Notebook entfernt werden, falls in der N&#228;he eine Stromsteckdose ist und diese benutzt werden kann. Hierdurch wird der Akku geschont, sinnvoll ist es unter anderem auch, dass dieser nur wieder aufgeladen wird, wenn er komplett entleert ist. Sollte man tats&#228;chlich, z.B. aufgrund seiner beruflichen Umst&#228;nde, auf eine mehrst&#252;ndige Stromversorgung angewiesen sein, bieten viele Hersteller ihre Notebooks ebenfalls mit einer Ausstattung eines 9 Zellen-, anstatt des standardm&#228;&#223;igen 6 Zellen Akkus an. Eine Option ist auch immer der Kauf eines Ersatz <a href="http://www.akkuline.de/pfad_akkus-notebook-akkus.aspx?r1=Akkus&#038;r2=Notebook-Akkus" target="_blank">Notebook Akkus</a>, was in den meisten F&#228;llen kosteng&#252;nstiger ist. Es gibt mittlerweile viele Hersteller, welche qualitativ ansprechende nachgemachte Akkus vertreiben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rette Deine Freiheit &#8211; Neues Video</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/rette-deine-freiheit-neues-video/</link>
		<comments>http://computer.meinwissen.info/rette-deine-freiheit-neues-video/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 21:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ein neues, aus meiner Sicht sehr gelungenes, Video rund um das Thema Internet-Sperre, &#220;berwachung usw. Der Macher des Videos ist wohlbekannt, zeichnete sich Alexander Lehmann auch schon als Urheber des Videos “Du bist Terrorist” aus. Ich m&#246;chte an dieser Stelle nicht zu viel sagen, bildet euch einfach eure eigene Meinung:


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein neues, aus meiner Sicht sehr gelungenes, Video rund um das Thema Internet-Sperre, &#220;berwachung usw. Der Macher des Videos ist wohlbekannt, zeichnete sich Alexander Lehmann auch schon als Urheber des Videos “<a href="http://www.dubistterrorist.de/" target="_blank">Du bist Terrorist</a>” aus. Ich m&#246;chte an dieser Stelle nicht zu viel sagen, bildet euch einfach eure eigene Meinung:<br />
<center><br />
<object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6562920&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6562920&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object></center></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dateiendungen in Windows 7 anzeigen</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/dateiendungen-in-windows-7-anzeigen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 11:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auch bei den anderen Windows Versionen, kann man bei Windows 7 die Datei-Endungen (z.B. .doc, .jpg, .wmv usw.) ausblenden. Da diese Einstellung schon standardm&#228;&#223;ig aktiviert ist (zumindestens in der Windows 7 Enterprise – 90-Tage-Testversion), kann es zu Verwirrungen kommen. 
Gl&#252;cklicherweise wurde die entsprechende Option nicht in Windows 7 umbenannt, allerdings der Weg dorthin gestaltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch bei den anderen Windows Versionen, kann man bei Windows 7 die Datei-Endungen (z.B. .doc, .jpg, .wmv usw.) ausblenden. Da diese Einstellung schon standardm&#228;&#223;ig aktiviert ist (zumindestens in der Windows 7 Enterprise – 90-Tage-Testversion), kann es zu Verwirrungen kommen. </p>
<p>Gl&#252;cklicherweise wurde die entsprechende Option nicht in Windows 7 umbenannt, allerdings der Weg dorthin gestaltet sich ein wenig anders. Deswegen hier eine kurze Anleitung zum Anzeigen der Dateiendung unter Windows 7:</p>
<p><strong>Kurzzusammenfassung:</strong><br />
Windows Explorer &#246;ffnet (Windows-Taste und ‘E-Taste’ gleichzeitig gedr&#252;ckt halten oder &#252;ber das entsprechende Icon)<br />
Linker oberer Men&#252;punkt: „Organisieren“ anklicken und dort „Ordner und Suchoptionen“ anw&#228;hlen<br />
<center><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/09/ordneroptionen.png" alt="ordneroptionen" title="ordneroptionen" width="173" height="242" class="aligncenter size-full wp-image-348" /></center><br />
In den „Ordneroptionen“ nun auf den zweiten Karteireiter: „Ansicht“ klicken und dort den Haken vor der Option: “Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden” entfernen<br />
<center><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/09/erweiterungen-bei-bekannten-dateitypen-einblenden.PNG" alt="erweiterungen-bei-bekannten-dateitypen-einblenden" title="erweiterungen-bei-bekannten-dateitypen-einblenden" width="416" height="501" class="aligncenter size-full wp-image-349" /></center><br />
&#8220;OK-Klicken&#8221; bzw. &#8220;&#220;bernehmen&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radiotracker</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/radiotracker/</link>
		<comments>http://computer.meinwissen.info/radiotracker/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 12:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach meinem Test zum MP3videoraptor wurde ich noch einmal vom daf&#252;r verantwortlichen Unternehmen RapidSolution Software AG zwecks eines weiteren Tests zu einer anderen Software angeschrieben. Diesmal soll es um die Software Radiotracker gehen. Der Nutzen des Programms ist derselbe wie beim MP3videoraptor: M&#246;glichst viel kostenlose Musik. Die Technik hinter dem &#8220;Radiotracker&#8221; ist aber eine andere. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-316" title="radiotracker" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/08/radiotracker.png" alt="radiotracker" hspace="10" width="127" height="171" align="left" /><br />
Nach meinem Test zum <a href="http://computer.meinwissen.info/mp3videoraptor/">MP3videoraptor</a> wurde ich noch einmal vom daf&#252;r verantwortlichen Unternehmen RapidSolution Software AG zwecks eines weiteren Tests zu einer anderen Software angeschrieben. Diesmal soll es um die Software <strong>Radiotracker</strong> gehen. Der Nutzen des Programms ist derselbe wie beim MP3videoraptor: M&#246;glichst viel kostenlose Musik. Die Technik hinter dem &#8220;Radiotracker&#8221; ist aber eine andere. Statt wie beim MP3videoraptor auf Internetplattformen zur&#252;ckzugreifen, schneidet der Radiotracker die Lieder bei Online-Radios mit.</p>
<p>Ob die Software &#252;berzeugen kann, liest man nachfolgend &#8230;<span id="more-293"></span></p>
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<p>Der Radiotracker bietet drei gro&#223;e Funktionen um an kostenlose Audiost&#252;cke &#252;ber das Internet zu kommen: Autorip, MusicFinder und Podcasts. Ich m&#246;chte diese nacheinander hier ausf&#252;hrlich vorstellen. Begonnen wird mit dem Autorip, der einen schon beim Start des Programms anl&#228;chelt.</p>
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<p class="imageholder"><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/08/autorip-radiotracker.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-292" title="autorip-radiotracker" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/08/autorip-radiotracker-500x421.jpg" alt="autorip-radiotracker" hspace="10" width="500" height="421" align="right" /></a></p>
<h2>Autorip</h2>
<p>Mit dem Autorip kann man problemlos seine Festplatte f&#252;llen &#8211; zumindestens theoretisch. Bei aktivierten Autorip nimmt der Radiotracker automatisch irgendwelche Lieder (man kann davor den Musikgeschmack oder das Genre definieren) von irgendwelchen Radiostationen auf. Im ersten Testlauf stand das Limit bei den Sendern auf 5. Davon wurden viele wieder recht schnell abgebrochen und anschlie&#223;end gleich wieder neu verbunden. Nach kurzer Zeit wurden schlie&#223;lich zwei Lieder aufgenommen, wovon ein Lied bei circa der H&#228;lfte abgebrochen ist und auch das letzte Lied konnte leider nicht vollst&#228;ndig aufgenommen werden. Allgemein schien die Aufnahme-Verbindung nicht wirklich stabil. Viele Lieder kamen nicht &#252;ber eine Aufnahme von 2 Minuten. Nach 10 Minuten Autorip war die Ausbeute ern&#252;chtern. Gerade einmal 1 Lied (Kenny Chesney With Dave Matthews &#8211; I&#8217;m Alive <img src='http://computer.meinwissen.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) konnte komplett heruntergeladen werden. Das habe ich &#252;brigens dann gleich wieder gel&#246;scht.</p>
<p>Die Idee des Autorips, die im MP3videoraptor unter anderem auch vorhanden ist, finde ich schon gut. Allerdings muss sie dann viel besser funktionieren. Hinzugef&#252;gt werden muss allerdings, dass man nach einiger Zeit doch schon auf eine beachtlichen Haufen Musik gelangt.</p>
<p>Hat man dann endlich ein paar Lieder, kann es schon einmal vorkommen, dass man dennoch nicht zufrieden mit ihnen ist. So werden manchmal noch die Jingles der Radio-Stationen mit dem Lied aufgenommen, was nat&#252;rlich unbefriedigend ist. Teilweise muss man sich auch noch das Ende eines anderen Lieds anh&#246;ren, bevor das eigentlich aufgenommene Lied erst beginnt. Hier hat nat&#252;rlich die Software versagt und man muss von Hand nachhelfen. Immerhin bietet der Radiotracker gleich ein integriertes Tool, mit dem man die Lieder nach dem Aufnehmen noch schneiden kann. Das funktioniert sehr einfach, ohne dass man sich gro&#223; einarbeiten m&#252;sste.</p>
<p>Auch der Genre-Filter beim Autorip scheint nicht immer so zu funktionieren wie er soll. Stellt man ihn Beispielsweise auf das Genre Hip-Hop, bekommt man auch relativ viel R&amp;B Songs (bsp. von Alicia Keys oder Keyshia Cole), obwohl man dieses Genre extra anw&#228;hlen h&#228;tte k&#246;nnen und somit gar nicht gew&#252;nscht war.<br />
Immerhin gab es keine totale Querschl&#228;ger, sprich wenn man das Genre Dance angew&#228;hlt hat, wurde keine Rock-Lieder aufgenommen.</p>
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<p class="imageholder"><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/08/musicFinder-sunshine-live.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-300" title="musicFinder-sunshine-live" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/08/musicFinder-sunshine-live-500x421.jpg" alt="musicFinder-sunshine-live" hspace="10" width="500" height="421" align="left" /></a></p>
<h2>Music Finder</h2>
<p>Bei der n&#228;chsten Aufnahmefunktion, dem MusicFinder, kann man nun schon konkreter werden. Hier kann man Bands/S&#228;nger oder bestimmte Lieder anw&#228;hlen und in eine Liste aufnehmen. Startet man nun den MusicFinder, &#252;berwacht dieser eine gro&#223;e Anzahl an Sender (in meinem Fall waren es &#252;ber 2200 Sender) und zeichnet das Lied auf, sobald es gespielt wird.</p>
<p>Je nach H&#228;ufigkeit des Abspielens des entsprechendes Lieds muss man teilweise ganz sch&#246;n viel Geduld aufbringen. Da kann es bei unbekannten K&#252;nstlern schon Tage dauern, bis ein Lied aufgezeichnet wird. Dies liegt aber weniger am Radiotracker, als viel mehr an den Radiostationen, die die Lieder einfach nicht spielen.</p>
<p>Wer ganze CDs kostenlos mitschneiden m&#246;chte und keine Lust hat, die Songs einzeln auszusuchen, der kann auch ganze Listen importieren. So findet man auf der <a href="http://community.audials.com/de/node" target="_blank">Community Site</a> einige Listen zu bekannten CDs wie Stefanie Heinzmann &#8211; Roots To Grow, No Angels &#8211; Welcome To The Dance oder Horst Schl&#228;mmer &#8211; Isch kandidiere. Im Screenshot neben an, habe ich einfach die Liste Sunshine Live Vol. 31 importiert (Angemerkt werden muss hier, dass nicht alle Lieder der Verkaufs-CD in der Liste waren). Das Importieren von Listen geht einfach mit zwei Knopfdr&#252;cke, anschlie&#223;end ist aber wieder Geduld gefragt, bis die Lieder auch gespielt und somit aufgenommen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Selbst kann man nat&#252;rlich auch Listen erstellen und anschlie&#223;end der Community zur Verf&#252;gung stellen.</p>
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<p class="imageholder"><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/08/podcasts-radiotracker.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-306" title="podcasts-radiotracker" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/08/podcasts-radiotracker-500x421.jpg" alt="podcasts-radiotracker" hspace="10" width="500" height="421" align="right" /></a></p>
<h2>Podcasts</h2>
<p>Zu guter Letzt gibt es noch den Karteireiter Podcasts. Hier ist der Name Programm und es geht weniger um das Aufnehmen von Lieder, als vielmehr um das Herunterladen von Podcasts.</p>
<p>Dabei sind die Podcasts in verschiedene Kategorien unterteilt. Startet man die Auswahl der Podcasts das erste Mal, werden einem vor allem viele englischsprachige Podcasts aufgelistet. Mit einem Klick kann man allerdings sein eigene Wunschsprache ausw&#228;hlen, in meinem Fall beispielsweise Deutsch.</p>
<p>Neben Audio kann man hier auch in den Genuss von Video kommen. Wer das nicht m&#246;chte, kann einen entsprechenden Filter mit einem Klick aktivieren.</p>
<p>Mit Radiotracker kommt man so spielend leicht an viele Podcasts. Die vorinstallierte Liste erm&#246;glicht es zudem neue Podcasts zu entdecken, die man sonst in den Weiten des Word Wide Web vielleicht nicht gefunden h&#228;tte.</p>
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<h2>Weitere Funktionen und Design</h2>
<p>Wie man an den Screenshots in diesem Artikel schon sieht, orientiert sich der Aufbau der Oberfl&#228;che an die des Programms <a href="http://computer.meinwissen.info/mp3videoraptor/">MP3videoraptor</a>, bzw. anders herum. Es scheint als h&#228;tten die Entwickler ein Template, bei dem je Programme die Farbe ge&#228;ndert wird. Der Rest bleibt gleich. Diese Tatsache muss aber auch nicht unbedingt schlecht sein, so hatte ich nach meiner Erfahrung mit dem &#8220;MP3videoraptor&#8221; auch bei der Bedienung des &#8220;Radiotrackers&#8221; keine Probleme.</p>
<p>Designtechnisch also nichts neues und auch einige Features die manche von dem &#8220;MP3videoraptor&#8221; kennen, findet man beim &#8220;Radiotracker&#8221; wieder. Darunter beispielsweise die von mir sehr geliebte automatische Vervollst&#228;ndigung der ID3-Tags mit Liedtext und Album-Cover-Bild.</p>
<p>Auch das Erstellen eines Handy-Klingeltons ist mit dem Radiotracker aus den aufgenommenen Liedern wieder m&#246;glich.</p>
<p>Bem&#228;ngelte ich noch beim MP3Videoraptor das Speichern der Titel, gef&#228;llt mir der Vorgang im Radiotracker schon sehr gut. Statt alle Titel in einen Ordner zu speichern, speichert Radiotracker die Lieder standardm&#228;&#223;ig in entsprechende Genre-Ordner. Sprich alle Rock-Lieder in den Rock-Ordner, alle Dance-Lieder in den Ordner mit dem Namen Dance. Doch das war noch nicht alles. In den Optionen kann man das Speichern nach eigenen Vorstellungen gestalten. So kann man statt Genre-Ordner auch K&#252;nstler-Ordner oder Alben-Ordner machen. Das gef&#228;llt mir besonders gut, da ich meistens immer nur Lieder von einem bestimmten K&#252;nstler h&#246;re und am n&#228;chsten Tag dann wieder von einem anderen K&#252;nstler. So habe ich diese dann schon entsprechend eingeordnet, statt sie wie beim MP3videoraptor jedes Mal einzeln herauspicken zu m&#252;ssen.</p>
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<h2>Fazit:</h2>
<p>Wie auch beim <a href="http://computer.meinwissen.info/mp3videoraptor/">MP3VideoRaptor</a> kommt man mit dem Radiotracker in den Genuss von Musik &#8230; von viel Musik. Einige Features scheinen allerdings noch nicht so ganz ausgereift zu sein. Da man leider auf die Radiostationen angewiesen ist, kann es schon etwas dauern, bis man den gew&#252;nschten Song auf der eigenen Platte hat.</p>
<p>Wer nun selbst Lieder von Webradios aufnehmen lassen m&#246;chte, der kann den Radiotracker <a href="http://shop.audials.com/buynow_web.php?tag=RadiotrackerPremium" target="_blank">ab 19,90 Euro hier erwerben</a>.</p>
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