<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Computer Blog &#187; Software</title>
	<atom:link href="http://computer.meinwissen.info/category/programme/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://computer.meinwissen.info</link>
	<description>Blog über Computer Hardware und Software</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Sep 2010 14:06:24 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=5720</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>OpenOffice: Nummerierung und erste Seite</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/openoffice-nummerierung-und-erste-seite/</link>
		<comments>http://computer.meinwissen.info/openoffice-nummerierung-und-erste-seite/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 14:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenOffice]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://computer.meinwissen.info/?p=478</guid>
		<description><![CDATA[Wer umfangreiche Dokumente erstellt, der m&#246;chte ab und zu auch eine Nummerierung einf&#252;gen. Diese kann man beispielsweise in der Fu&#223;zeile (&#8220;Einf&#252;gen -> Fusszeile&#8221;) einf&#252;gen. Wer aber dann auch ein Deckblatt nutzt, der m&#246;chte vielleicht, dass die Nummerierung erst mit der zweiten Seite beginnt, Standardm&#228;&#223;ig erscheint die Fusszeile aber auf jeden Blatt. 
&#196;ndern kann man dies, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer umfangreiche Dokumente erstellt, der m&#246;chte ab und zu auch eine Nummerierung einf&#252;gen. Diese kann man beispielsweise in der Fu&#223;zeile (&#8220;Einf&#252;gen -> Fusszeile&#8221;) einf&#252;gen. Wer aber dann auch ein Deckblatt nutzt, der m&#246;chte vielleicht, dass die Nummerierung erst mit der zweiten Seite beginnt, Standardm&#228;&#223;ig erscheint die Fusszeile aber auf jeden Blatt. <span id="more-478"></span></p>
<p>&#196;ndern kann man dies, in dem man f&#252;r die Startseite eine andere Dokumentenvorlage benutzt. Daf&#252;r muss man mit die erste Seite anw&#228;hlen und dann die Formatvorlagen aufrufen. Entweder mit F11 oder wahlweise auch &#252;ber: Men&#252; -> Format -> Formatvorlagen. Dort w&#228;hlt man nun das Icon Seitenvorlage an (viertes Icon von links) und w&#228;hlt dort &#8220;Erste Seite&#8221; aus. Schon sollte Die Fusszeile zumindestens auf der ersten Seite verschwunden sein.</p>
<p>Nun kann aber noch das Problem bestehen, dass mit der Nummerierung auf der ersten Seite mit Fusszeile eine &#8220;2&#8243; angezeigt wird. Der Grund liegt darin, dass auf der ersten Seite zwar keine Nummerierung angezeigt wird, diese aber dennoch als Seite z&#228;hlt. Wenn man aber bei der angezeigten Nummerierung auch mit der Nummer &#8220;1&#8243; anfangen m&#246;chte, dann muss man diese Sache korrigieren. Dies geht folgenderma&#223;en:</p>
<p>Um eine Nummerierung in der Fusszeile einzuf&#252;gen, l&#246;scht man die schon vorhandene und f&#252;gt nun eine neue folgenderma&#223;en ein: &#8220;Einf&#252;gen -> Feldbefehl -> Andere &#8230;&#8221;, wahlweise auch gleichzeitig STRG + F2 dr&#252;cken. Dort nun im Tab &#8220;Dokument&#8221; auf der linken Seite &#8220;Seite&#8221; anw&#228;hlen, in der Mitte &#8220;Seitennummer&#8221; und rechts dann noch &#8220;Wie Seitenvorlage&#8221;, allerdings muss im Feld &#8220;Korrektur&#8221; noch eine &#8220;-1&#8243; reingeschrieben werden. Damit steht statt einer zwei, eben nun eine 1 usw.<br />
<center><br />
<img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/08/openoffice-nummerierung-der-seiten.jpg" alt="OpenOffice: Nummerierung und erste Seite" title="openoffice-nummerierung-der-seiten" width="510" height="441" class="aligncenter size-full wp-image-480" /><br />
</center></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://computer.meinwissen.info/openoffice-nummerierung-und-erste-seite/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CyberGhost VPN Test</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/cyberghost-vpn-test/</link>
		<comments>http://computer.meinwissen.info/cyberghost-vpn-test/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://computer.meinwissen.info/?p=472</guid>
		<description><![CDATA[
Anonymit&#228;t im Internet wird zu einem immer wichtigeren Thema in der heutigen vernetzen Welt. Leider ist das Wort Anonymit&#228;t immer noch mit vielen Vorurteilen verbunden. Wer nichts zu verbergen hat, muss ja schlie&#223;lich nicht anonym sein. Ein einfacher Gedanke der in der heutigen komplexen Netzwelt so keine Berechtigungsgrundlage mehr hat. Wenn die Bundesregierung mit Gesetzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/08/CYBERGHOST_VPN_2010_3D.png" alt="" title="CYBERGHOST_VPN_2010_3D" width="200" height="291" class="aligncenter size-full wp-image-500" align="right" hspace="10" /><br />
Anonymit&#228;t im Internet wird zu einem immer wichtigeren Thema in der heutigen vernetzen Welt. Leider ist das Wort Anonymit&#228;t immer noch mit vielen Vorurteilen verbunden. Wer nichts zu verbergen hat, muss ja schlie&#223;lich nicht anonym sein. Ein einfacher Gedanke der in der heutigen komplexen Netzwelt so keine Berechtigungsgrundlage mehr hat. Wenn die Bundesregierung mit Gesetzen jeden B&#252;rger unter Generalverdacht stellt, wenn Kriminelle die WLAN-Daten abfangen und wenn virtuelle Daten immer wichtiger werden, dann hat jeder ein Recht auf den Schutz seiner Privatsph&#228;re, auch im Internet. Nun gibt es viele Wege um diese Anonymit&#228;t zu gew&#228;hrleisten, ich m&#246;chte hier einen Weg &#252;ber das Tool CyberGhost VPN vorstellen. </p>
<p>Auf der Hersteller-Website (<a href="http://www.cyberghostvpn.com/">http://www.cyberghostvpn.com/</a>) k&#252;ndigt jeniger das Produkt folgenderma&#223;en an:</p>
<blockquote><p><strong>Sie wollen nicht l&#228;nger der gl&#228;serne Surfer im Internet sein?</strong><br />
<em>Anonym Surfen &#8211; ohne Spuren im Netz</em><br />
SimonTools CyberGhost VPN ist der Anonymisierer f&#252;r den Internet-Zugang. Mit dieser Tarnkappe machen Sie sich unsichtbar im Internet. Sie surfen, downloaden und tauschen Dateien v&#246;llig anonym.</p></blockquote>
<p>Vom Hersteller habe ich eine Premium-Test Lizenz bekommen, mit der ich das Ganze testen werde und &#252;berpr&#252;fe, ob die oberen Aussagen auch wirklich auf das Programm zutreffen.<span id="more-472"></span></p>
<p><strong>VPN &#8211; Was is&#8217;n das?</strong><br />
Bevor ich zum eigentlichen Programm komme, sollte man kurz den Begriff VPN erkl&#228;ren und welches Prinzip dahinter steckt. VPN steht als Abk&#252;rzung f&#252;r Virtual Private Network und bedeutet f&#252;r den CyberGhost VPN Fall vereinfacht: Der eigene Computer verbindet sich mit einem CyberGhost Server, der wiederum die Verbindung zum Internet gew&#228;hrleistet. Die Verbindung zum CyberGhost Server ist nat&#252;rlich verschl&#252;sselt. Damit bleiben die eigenen Daten im &#8220;Tunnel&#8221; vom eigenen PC zum VPN-Server sicher, da sie ja verschl&#252;sselt sind und dar&#252;ber hinaus bleibt die eigene IP-Adresse anonym, da sie nirgendwo im Internet auftauch, da hier der VPN-Server mit seiner IP-Adresse vermittelt. Demnach sieht beispielsweise ein Website-Betreiber immer nur die IP-Adresse des VPN-Servers, wer aber dahinter steckt weiss er nicht. Dies ist besonders deswegen relevant, weil die IP-Adresse eine eindeutige Identifikations-Nummer f&#252;r den eigenen Anschluss ist. So ist der Anonym, dem seine wahre IP-Adresse auch nirgendwo auftaucht. Und dies ist bei CyberGhost VPN der Fall, zumindestens f&#252;r die Verbindung ins Internet.<br />
<img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/08/cyberghost-vpn-funktionsprinzip.jpg" alt="" title="cyberghost-vpn-funktionsprinzip" width="544" height="96" class="aligncenter size-full wp-image-487" /></p>
<p><strong>Basic oder Premium?</strong><br />
<img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/08/binding.jpg" alt="" title="binding" class="aligncenter size-full wp-image-502" align="right" hspace="10" />Grunds&#228;tzlich ist die Nutzung von CyberGhost kostenlos. Man ben&#246;tigt f&#252;r die Nutzung lediglich ein kostenlosen Account, der aber dennoch anonym sein soll. Wer aber kein Geld ausgeben m&#246;chte, der muss auch auf eine Geschwindigkeitsgarantie verzichten. Wie schnell man also mit CyberGhost in der Basic-Variante unterwegs ist, das entscheidet die momentane Auslastung. So soll es vor allem zu Sto&#223;zeiten, zu einer gewissen Tr&#228;gheit kommen k&#246;nnen (wobei ich in meinen Tests davon nichts sp&#252;rte). Ein weiteres Manko an der Free-Variante ist neben den noch hinnehmbaren Werbefenster, die nach sechs Stunden automatisch stattfindende Zwangstrennung.<br />
Nervig ist auch, dass man bei der kostenlosen Basic-Variante eine Wartezeit hat, bevor man &#252;berhaupt eine Verbindung zu einem VPN-Server bekommt. Bei meinem ersten Test war ich beispielsweise auf Postion 5 der Warteschlange und musste angeblich 15 Sekunden warten, bis ich dann endlich Anonym im Internet war. Tats&#228;chlich hat es aber einige Minuten gedauert. Wie ich dann nachher feststellte, bezieht sich die Wartedauer erst auf dem Zeitpunkt, in dem man hinter keinem mehr in der Warteschlange ist. Teilweise war ich schon 17. in der Warteschlange und kam damit bei einer Wartedauer von circa 15 Sekunden pro Person auf etwas mehr wie 4 Minuten Wartezeit. Das ist schon zu verkraften, nur nervig wenn man es eilig hat oder nur mal schnell anonym sein m&#246;chte.</p>
<p>Viel entspannter sieht es mit einem Premium-Konto aus. Hier kann man sich n&#228;mlich seinen HiSpeed-VPN Server mit garantierter Bandbreite selbst aussuchen. Wahlweise &#252;bernimmt das aber auch die Software selbst, bzw. gibt entsprechende Vorschl&#228;ge aus. Neben der garantierte Bandbreite gibt es nat&#252;rlich auch kein Zwangsdisconnect, keine Warteschlange und sogar ein 2GB Online Datensafe oben drauf.</p>
<p><strong>E-Mail Spammer bitte drau&#223;en bleiben</strong><br />
Wie man bei der Konfiguration des Programms erf&#228;hrt, wird ausgehender E-Mail Verkehr nicht &#252;ber die VPN Server geleitet. Begr&#252;ndet wird dies mit dem Schutz vor Missbrauch durch E-Mail Spamversender. Um dennoch auch Mails zu verschicken, wenn man gerade mit CyberGhost VPN unterwegs ist, kann man den E-Mail Server des eigenen Providers auf die Ausnahmeliste setzten. Dadurch kann man weiter E-Mails verschicken, diese werden aber, Achtung(!), nicht &#252;ber eine anonyme Verbindung versendet. </p>
<p>Man kann zwar diese Eingabe des E-Mail Servers (URL/IP) selbst eingeben, die meisten sind aber dankbarerweise schon vorkonfiguriert und m&#252;ssen nur angew&#228;hlt werden. Darunter sind eigentlich alle bekannte deutsche Anbieter wie Web.de, Strato, T-Online, 1&#038;1 &#8230;<br />
Weiter gibt es Listen mit Eintr&#228;gen f&#252;r Mailanbieter aus Frankreich, &#214;sterreich, Schweiz und Weltweit.<br />
<center><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/08/cyberghost-vpn-mail-server.jpg" alt="cyberghost-vpn-mail-server" width="550" height="434" class="aligncenter size-full wp-image-495" /></center></p>
<p><strong>Nichts f&#252;r Power-User</strong><br />
Gro&#223; war der Aufschrei, als Internet-Provider Kunden die Leitung kappten, da diese sie besonders stark beanspruchten. Soweit soll es bei CyberGhost VPN gar nicht kommen und die Betreiber legen von Anfang an ein bestimmtes Traffic-Volumen fest. So darf man bei der Basic-Variante lediglich 1 GB pro Monat verbrauchen. Bei der Premiumlaufzeit beinhaltet das Traffic-Volumen 40 GB. Wem dies nicht reicht, der kann ein Traffic Upgrade durchf&#252;hren. So kosten zus&#228;tzliche 25 GB Traffic momentan 6,99 Euro. Man sollte sich also schon &#252;berlegen, welche Dinge man im VPN-Netz erledigt und welche nicht. Ansonsten kann der Spa&#223; sehr teuer werden.</p>
<p><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/08/datentraffic-cyberghost-vpn.jpg" alt="" title="datentraffic-cyberghost-vpn" width="584" height="129" class="aligncenter size-full wp-image-485" /></p>
<p><strong>100% Anonymit&#228;t, Vorratsdatenspeicherung, Deutschland &#8230;</strong><br />
Beim Funktionsprinzip eines VPN-Netzes habe ich oben geschrieben, dass man zumindestens im Internet anonym sei, da man nicht mit der eigenen IP-Adresse, sondern mit der Adresse des VPN-Servers unterwegs ist. Nun ist man aber dennoch nicht 100 Prozent anonym, da ja immer noch der VPN-Server die eigene IP-Adresse kennt und hier eine technische Zuordnung statt finden muss. Der Knackpunkt f&#252;r die eigene Anonymit&#228;t liegt also in diesem Szenario beim VPN-Server und dessen Betreiber. Deswegen habe ich beim Anbieter von CyberGhost VPN nachgefragt, wie es denn wirklich um die eigene Anonymit&#228;t bestellt ist.</p>
<p>Nach eigener Aussage werden, falls mal eine Beh&#246;rde vor der T&#252;r steht, keinerlei Daten herausgegeben, da keinerlei Daten vorliegen. Lediglich Daten zu Abrechnungszwecken, sprich User-ID und das dazugeh&#246;rige Trafficvolumen, werden gespeichert. Der Datenverkehr selbst l&#228;uft verschl&#252;sselt ab, sodass er f&#252;r den Server &#8220;unsichtbar&#8221; ist. Laut Angaben des Herstellers, wei&#223; dieser nicht wer gerade auf dem Server eingeloggt ist, und woher dieser User kommt. Au&#223;erdem d&#252;rfe man rein gesetzlich keinerlei Informationen &#252;ber User speichern, welche nicht f&#252;r Abrechnungszwecke ben&#246;tigt werden.<br />
Auch zu Zeiten der Vorratsdatenspeicherung, die ja gl&#252;cklicherweise nun schon wieder der Vergangenheit angeh&#246;ren, wurden angeblich keinerlei Daten an Beh&#246;rden herausgegeben.</p>
<p>Da die Server aber in Deutschland stehen, und man mit der Vorratsdatenspeicherung gesehen hat, in welche Richtung die Politik steuern m&#246;chte, empfehle ich f&#252;r meinen Teil, auch zuk&#252;nftig die Augen bei neuen Gesetzten offen zuhalten. Denn als deutscher Anbieter, muss sich die S.A.D. GmbH mit Sitz in Ulm auch an die deutsche Gesetzte halten. Momentan ist die Verwendung von CyberGhost VPN aber nach Angaben des Herstellers sicher.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Durch den Aufbau des Programms und von der Bedienbarkeit kann CyberGhost VPN von sich &#252;berzeugen. Mit ein paar Klicks hat man das Programm konfiguriert und mit weiteren wenigen Klicks ist man auch schon mit dem VPN verbunden. Mit dem Basic-Account kann man sich die ersten Eindr&#252;cke von CyberGhost VPN verschaffen. Au&#223;erdem ist diese kostenlose Variante auch f&#252;r nicht so anspruchsvolle Internet-User, die nicht st&#228;ndig online sind, v&#246;llig ausreichend. Wer mit der Trafficlimitierung von 1 GB pro Monat und der nicht garantierte Bandbreite nicht auskommt, der muss eben zum Premiumaccount greifen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist dieser mit 9,99 Euro, bzw. 7,99 Euro pro Monat durchaus noch bezahlbar. Anonymit&#228;t mit Konform hat eben auch ihren Preis. Im Hinterkopf behalten sollte man aber immer, dass man mit dieser VPN-Geschichte das Vertrauensverh&#228;ltnis lediglich vom eigenen Internet-Provider zum Anbieter des VPN-Dienstes verlagert wird. Inwiefern der VPN-Anbieter sich aber in alle Richtungen abgesichert hat, z.B. falls mal der Staatsanwalt anklopft, falls der Server von einem Cracker kompromittiert wird &#8230; ), das kann ich an dieser Stelle nicht beantworten. Deshalb als Schlusswort noch ein gut gemeinter Rat: Bleibt sauber, selbst wenn man nun anonym ist, gelten weiter Regeln und deutsches Recht, dies sollte man immer im Hinterkopf behalten.</p>
<p>Herunterladen kann man CyberGhost VPN bei <a href="http://www.pcwelt.de/downloads/server_kommunikation/154225/cyberghost/37325_downloadhinweis.html">pcwelt.de</a><br />
Weitere Fragen werden in der <a href="http://www.cyberghostvpn.com/page/support.php?faq">ausf&#252;hrlichen FAQ auf Hersteller-Website</a> beantwortet.</p>
<p><center><br />
<img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/08/anonymous.jpg" alt="" title="anonymous" width="625" height="584" class="aligncenter size-full wp-image-507" /></center></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://computer.meinwissen.info/cyberghost-vpn-test/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>OpenOffice: Automatischer Zeilenumbruch in Calc</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/openoffice-automatischer-zeilenumbruch-in-calc/</link>
		<comments>http://computer.meinwissen.info/openoffice-automatischer-zeilenumbruch-in-calc/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 15:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenOffice]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://computer.meinwissen.info/?p=467</guid>
		<description><![CDATA[Standardm&#228;&#223;ig wird in OpenOffice Calc bei einem Text kein automatischer Zeilenumbruch gemacht, sodass der Text &#252;ber die Zeile hinausragt. Mit einem einfachen Klick kann man allerdings den automatischen Zeilenumbruch f&#252;r die entsprechende Zelle aktivieren&#8230;
Daf&#252;r markiert man die Zelle(n) und klickt rechts darauf. Nun w&#228;hlt man &#8220;Zellen formatieren &#8230;&#8221; und klickt im aufgehenden Fenster auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Standardm&#228;&#223;ig wird in OpenOffice Calc bei einem Text kein automatischer Zeilenumbruch gemacht, sodass der Text &#252;ber die Zeile hinausragt. Mit einem einfachen Klick kann man allerdings den automatischen Zeilenumbruch f&#252;r die entsprechende Zelle aktivieren&#8230;<span id="more-467"></span></p>
<p>Daf&#252;r markiert man die Zelle(n) und klickt rechts darauf. Nun w&#228;hlt man &#8220;Zellen formatieren &#8230;&#8221; und klickt im aufgehenden Fenster auf den Reiter: &#8220;Ausrichtung&#8221;. Dort w&#228;hlt man nun unten die Option: &#8220;Automatischer Zeilenumbruch&#8221; an. Wahlweise kann man auch noch die Silbentrennung aktivieren.<br />
<center><br />
<img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/07/openoffice-calc-automatischer-zeilenumbruch.jpg" alt="" title="openoffice-calc-automatischer-zeilenumbruch" width="510" height="459" class="aligncenter size-full wp-image-468" /></center></p>
<p>P.S. Einen manuellen Zeilenumbruch erzwingt man, in dem man die beiden Tasten: &#8220;STRG&#8221; und &#8220;ENTER&#8221; gleichzeitig dr&#252;ckt. Daf&#252;r muss man nat&#252;rlich im Schreibmodus der Zelle sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://computer.meinwissen.info/openoffice-automatischer-zeilenumbruch-in-calc/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>web to date 6.0</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/web-to-date-6-0/</link>
		<comments>http://computer.meinwissen.info/web-to-date-6-0/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://computer.meinwissen.info/?p=406</guid>
		<description><![CDATA[Die Zukunft ist online und wer sich davor dr&#252;ckt, darf sich nachher nicht &#252;ber ausbleibende Kunden beschweren. Schon heute haben dies viele Unternehmer erkannt und so findet man immer mehr Websites von kleineren und mittleren Unternehmen im Internet. Dennoch scheuen immer noch viele Mittelst&#228;nder die Kosten f&#252;r die Beauftragung einer Agentur oder dem ben&#246;tigten Know-How, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/web-to-date-6-0.jpg" alt="" title="web-to-date-6-0" width="100" height="137" class="aligncenter size-full wp-image-407" align="left" hspace="10" />Die Zukunft ist online und wer sich davor dr&#252;ckt, darf sich nachher nicht &#252;ber ausbleibende Kunden beschweren. Schon heute haben dies viele Unternehmer erkannt und so findet man immer mehr Websites von kleineren und mittleren Unternehmen im Internet. Dennoch scheuen immer noch viele Mittelst&#228;nder die Kosten f&#252;r die Beauftragung einer Agentur oder dem ben&#246;tigten Know-How, wenn man die Website selber erstellen m&#246;chte. Lieber kein Webauftritt, als ein unprofessionelles Auftreten im World Wide Web. In Anbetracht der heutigen Software, zu der sich beispielsweise Webbau-K&#228;sten z&#228;hlen, sind diese Bef&#252;rchtungen und &#196;ngste nicht nachvollziehbar. Nachfolgend m&#246;chte ich die Software „web to date 6.0“ von DATA Becker genauer unter die Lupe nehmen, die sich n&#228;mlich dieser Aufgabe gewidmet hat: „Premium-Websites auf h&#246;chsten Niveau einfach ohne Programmierkenntnisse zu erstellen.“<span id="more-406"></span></p>
<p><strong>Aktivierung mit Hindernisse</strong><br />
Eine Aktivierung der Software findet im Normalfall &#252;ber das Internet statt. Dort muss man sich erst bei Databecker registrieren, bzw. wenn schon vorhanden, in den entsprechenden Account einloggen. Nun noch den Lizenzschl&#252;ssel eingeben und das wird es wohl gewesen sein. Denkste! Um die Lizenz zu aktivieren, sind weitere Schritte notwendig. Entweder eine automatische Aktivierung, bei der ein Plugin f&#252;r den Browser installiert wird, oder eine manuelle Aktivierung. Da ich auf die Schnelle keine weitere Informationen &#252;ber das Plugin fand, entschloss ich mich die Aktivierung per Hand auszuf&#252;hren.<br />
Dazu muss lediglich die Hardware-ID des Computers, auf dem die Software installiert worden ist, eingetragen werden. Nun muss man laut Anleitung auf die Schaltfl&#228;che &#8220;Jetzt aktivieren&#8221; klicken. Bl&#246;d nur, dass es genau diese Schaltfl&#228;che nicht gibt und dementsprechend die Aktivierung nicht abgeschlossen werden kann. Da ich dennoch nicht das Plugin installieren wollte, versuchte ich es einfach mit einem anderen Browser und siehe da, beim Internet Explorer tauchte die besagte Schaltfl&#228;che dann endlich auch auf. Komischerweise konnte der IE aber meine Hardware-ID, die unter Firefox noch automatisch eingelesen wurde, nicht finden, sodass ich diese manuell nachtragen musste. Warum die Registrierung nicht mit Firefox m&#246;glich ist, ist f&#252;r mich ein R&#228;tsel.<br />
Anschlie&#223;en kam dann auch die Meldung, dass die Software erfolgreich aktiviert worden ist.<br />
<center></p>
<p class="imageholder"><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/regestrierung-firefox.jpg"><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/regestrierung-firefox-300x84.jpg" alt="" title="regestrierung-firefox" width="300" height="84" class="aligncenter size-medium wp-image-409" /></a><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/regestrierung-ie.jpg"><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/regestrierung-ie-300x114.jpg" alt="" title="regestrierung-ie" width="300" height="114" class="aligncenter size-medium wp-image-410" /></a></p>
<p><strong>Links Aktivierung im Firefox &#8211; Rechts Aktivierung im Internet Explorer</strong></center></p>
<p>Zugegebenerma&#223;en waren dies nun zwei Kritikpunkte, die der eine schwerer gewichtet, als der andere. Mir pers&#246;nlich waren vor allem die technische Aspekte der Software sehr wichtig. Ich werden und kann hier allerdings nicht alle Funktionen und Features des Programms vorstellen, da diese wirklich viele sind (Ich habe zus&#228;tzlich das Buch: „<a href="http://www.it-buecher.com/internet/das-grose-praxisbuch-web-to-date-6-0/">Das gro&#223;e Praxisbuch web to date 6.0</a>“ bekommen, das alleine schon &#252;ber 520 Seiten besitzt, um euch mal einen kleinen Eindruck vom Umfang der Software zu demonstrieren <img src='http://computer.meinwissen.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ).W&#228;hrend meiner kurzen Arbeit mit „web to date 6.0“ ist dabei folgende Website entstanden, die man als kleine Demonstrations-Website betrachten kann: <a href="http://sandro-botticelli.meinwissen.info/ " target="_blank">http://sandro-botticelli.meinwissen.info/ </a></p>
<p>Wie man sieht geht es dort um den K&#252;nstler Sandro Botticelli (Ja Kunst muss auch mal sein), dessen Bilder gerade in Frankfurt ausgestellt werden. Die Website wurde komplett mit „web to date 6.0“ in k&#252;rzester Zeit erstellt und besitzt das ein oder andere Feature, auf das ich sp&#228;ter noch eingehen m&#246;chte. Wer selbst auch schon Websites mit „web to date 6.0“ erstellt hat, kann diese gerne unten im Kommentarfeld posten.</p>
<p><strong>Los geht’s!</strong><br />
Nun kann es also endlich losgehen und man beginnt gleich mit einem neuen Projekt. Daf&#252;r kann man den Projekt-Assistenten verwenden, der vorschl&#228;gt, eine entsprechende Vorlage aus einer der sechs Kategorien auszuw&#228;hlen. Zu den Kategorien z&#228;hlen:</p>
<ul>
<li> Beratung</li>
<li> Gesundheitswesen</li>
<li> Handwerk &amp; Dienstleistung</li>
<li> Hotel &amp; Gastronomie</li>
<li> Recht</li>
<li> Schule</li>
</ul>
<p>Nun kann man noch ausw&#228;hlen, ob man eine gro&#223;e, mittlere oder kleine Seite m&#246;chte, je nach Auswahl &#228;ndert sich der Umfang und die Struktur. Am Ende muss man dann in die automatisch generierte Website nur noch seine eigene Daten und Texte eingeben. Grunds&#228;tzlich denke ich, dass diese Generierung f&#252;r unbedarfte Anwender eine gro&#223;e Hilfe ist und sie so schneller ans Ziel kommen. Mir pers&#246;nlich war das beim ersten Mal zu unflexibel, au&#223;erdem gibt es keine Kategorie Kunst, sodass ich mich f&#252;r ein leeres Projekt entschied.</p>
<div style="float:right; padding-left:10px">
<p class="imageholder"><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/designs-web-to-date-6.jpg"><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/designs-web-to-date-6-500x415.jpg" alt="Webdesigns web to date 6.0" title="designs-web-to-date-6" width="500" height="415" class="aligncenter size-large wp-image-416" /></a></p>
</div>
<p>Dort kann man sich nun mehr oder weniger austoben. Angefangen nat&#252;rlich beim Design, von dem es 1000 „erfrischende Webdesigns“ zum Ausw&#228;hlen geben soll, wie der Produkttext auf der Software verspricht. Tats&#228;chlich sind es lediglich ein paar Designs (&#252;ber 30), die jeweils wiederum verschiedene Variationen besitzen und so multipliziert wohl die Zahl 1000 ergeben. Getrickst wird eben &#252;berall <img src='http://computer.meinwissen.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hat man sich f&#252;r eine Design-Variation entschieden, geht es nun daran (Unter)Seiten zu definieren und diese mit Inhalt zu bef&#252;llen. Dies geht sehr einfach und schnell von der Hand. Man legt eine entsprechende Seite an, f&#252;gt einen neuen Absatz ein und definiert im selben Atemzug welcher Absatztyp es sein soll, sprich Text, Bild, Tabelle usw.</p>
<p>Neben der einfachen Texterstellung, kann man ebenso einfach Bilder in die Texte einf&#252;gen. Einfach das entsprechende Bild in das Projekt „laden“ und schon kann man es an unterschiedlichen Stellen wieder verwenden. Komisch finde ich bei den Bildern nur, dass scheinbar lediglich die Formate .bmp, .jpg und .gif unterst&#252;tzt werden. Ein Bilder mit der Endung .png wird z.B. erst gar nicht erkannt.</p>
<p>Ein besonderes Schmankerl und f&#252;r mich der gr&#246;&#223;te Pluspunkt, quasi das Highlight von „web to date 6.0“, sind die Plugins. Mit ihnen l&#228;sst sich die statische Website dynamischer und interaktiver machen. Man kann mit lediglich nur ein paar Klicks Kommentar-Funktionen, Chats, Countdowns usw. einbauen. F&#252;r meine „Kunst-Seite“ fand ich das Bilderzoom-Plugin z.B. richtig gut, in Aktion kann man es unter folgender URL sehen: <a href="http://sandro-botticelli.meinwissen.info/botticelli-bilder/minerva-und-kentaur/index.html">http://sandro-botticelli.meinwissen.info/botticelli-bilder/minerva-und-kentaur/index.html</a><br />
Zwar gibt es schon eine recht beachtliche Anzahl an Plugins, meiner Meinung nach sind es aber nicht gen&#252;gend. Interessanter w&#252;rde ich es ohnehin finden, wenn man eine Art Plugin-Community schaffen w&#252;rde, wo man dann selbst Plugins programmieren und austauschen kann. So etwa in der Art, wie es auch bei den Wordpress-Plugins der Fall ist. Hier m&#252;sste aber der Hersteller das System &#246;ffnen und ich denke nicht das dies der Fall sein wird. Schade eigentlich, die Idee h&#228;tte doch Potential, oder?</p>
<p><strong>&#220;bersicht der web to date 6.0 Oberfl&#228;che</strong><center></p>
<p class="imageholder"><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/web-to-date-6-oberflaeche.jpg"><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/02/web-to-date-6-oberflaeche-500x303.jpg" alt="" title="web-to-date-6-oberflaeche" width="500" height="303" class="aligncenter size-large wp-image-422" /></a></p>
<p></center></p>
<p><strong>Puristen kommen nicht auf ihre Kosten</strong><br />
Zwar l&#228;uft die Erstellung der Website schnell von der Hand, wenn man dann aber Kleinigkeiten &#228;ndern m&#246;chte, muss man sich meist richtig verbiegen. So kann man beispielsweise die wichtigsten Meta-Tags wie Description und Keywords  im Programm bequem f&#252;r jede Haupt- und Unterseite extra eingeben. Dies ist auch erforderlich, da beispielsweise eine gleiche Description f&#252;r jede Seite &#252;berhaupt nicht gerne von Suchmaschinen gesehen werden. Etwas st&#246;rend ist die Tatsache aber, dass man weitere Meta-Tags von Hand eingeben muss. M&#246;chte ich beispielsweise mein Impressum mit „noindex“ vor eine Indexierung durch eine Suchmaschine verhindern, muss ich die entsprechende Impressum-Unterseite von Hand mit einem externen Editor (!) &#246;ffnen und &#228;ndern. Anschlie&#223;end muss ich bei der weiteren Bearbeitung mit „web to date 6.0“ aufpassen, da das Programm die Unterseite einfach so &#252;berschreibt. Der Hersteller selbst r&#228;t, solche &#196;nderungen erst ganz zum Schluss vorzunehmen und</p>
<p>Allgemein kann man vordefinierte Abs&#228;tze nicht als HTML editieren. Lediglich in einem HTML-Absatz kann man mit den HTML-Tags hantieren. Warum ein einfacher HTML-Editor nicht gleich im Programm implementiert ist, kann wohl nur der Entwickler erkl&#228;ren. So werden erfahrenere User auf Umwege gezw&#228;ngt, obwohl man es doch viel einfacher machen h&#228;tte k&#246;nnen.</p>
<p>Wer &#252;brigens auf validen Code setzt, der wird mit „web to date 6.0“ nicht seine Freude haben. Wer die obere Beispielsseite mal durch den Validator jagt, bekommt einige Fehler zu sehen. Dies wiederum st&#246;rt mich pers&#246;nlich &#252;berhaupt nicht und sollte auch nur am Rande erw&#228;hnt werden, obwohl manche darauf viel Wert legen und Webbauk&#228;sten danach bewerten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<div style="float:left; padding-right:10px"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=computer-meinwissen-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B001OMMG9G&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></div>
<p>Abgesehen von seltsamen Lizenzbestimmungen und umst&#228;ndlicher Produktaktivierung muss ich  bei meinem Fazit ganz klar unterscheiden. Subjektiv gef&#228;llt mir die Einfachheit des Programms sehr gut. Mir pers&#246;nlich ist das Programm allerdings an einigen Stellen zu unflexibel. Warum kann ich beispielsweise den HTML-Code nicht direkt im Projekt &#228;ndern, wenn mir danach ist? Objektiv gesehen erf&#252;llt das Programm genau die Anforderungen, die ein mit Website unerfahrener Kunde an solch eine Software stellt. Schon nach kurzer Zeit lassen sich ansehnliche Websites erstellen und das komplett ohne HTML-Kenntnisse. Mit den Plugins kann man anschlie&#223;end der Website noch Leben einhauchen und sie f&#252;r Besucher attraktiver machen.</p>
<p>Nicht verschwiegen werden sollte der Preis f&#252;r „web to date 6.0“, der mit rund 160,00 Euro nicht gerade g&#252;nstig auf den ersten Blick ausf&#228;llt. Geht man allerdings davon aus, dass die prim&#228;re Zielgruppe nicht Privatpersonen, sondern Mittelst&#228;nder und kleine Unternehmen sind, ist der Preis durchaus gerechtfertigt und angemessen. </p>
<p>Wer &#8220;<strong>web to date 6.0</strong>&#8221; erstmal ausprobieren m&#246;chte, der kann sich eine 10-t&#228;gige Testversion auf: <a href="http://www.todate.de/testversionen/index.html">http://www.todate.de/testversionen/index.html</a> herunterladen.</p>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
<strong>Die Sache mit der Lizenz</strong><br />
Abschlie&#223;end noch ein paar Worte zur Lizenz, die einem von der Software aufgezwungen wird. Diese wird n&#228;mlich im Internet heftigst kritisiert. Nachlesen kann man die Lizenz unter anderem hier: http://www.todate.de/lizenzbedingungen.php</p>
<p>Kritisiert wird vor allem die Klausel, dass f&#252;r erstellte Websites, die an jemand Drittes weiterverkauft oder vom Dritten gewerblich genutzt werden, eine Zusatzlizenz f&#228;llig ist. Ich selbst vergleiche das mit einer Axt, mit der ich f&#252;r mein Freund Holz hacke, der dieses Holz nachher verkauft. In diesem Fall muss ich auch keine weitere Kosten an den Axt-Verk&#228;ufer verrichten und eine Axt ist genauso wie „web to date 6.0“ ein Werkzeug! Pers&#246;nlich sehe ich den Weiterkauf von Websites die mit der Software erstellt wurden nicht so kritisch, da ich der Meinung bin, dass professionelle Anbieter ihre Sache verstehen und nicht auf Software wie „web to date 6.0“ zur&#252;ckgreifen. Problematischer wird es aber dann, wenn ich f&#252;r meinen Freund eine Website erstelle und dieser irgendwann auf die Idee kommt, Banner auf seine Website zu stellen, mit denen er sich ein bisschen das Taschengeld aufbessern m&#246;chte. Zack, w&#228;re dies eine kommerzielle Nutzung und man m&#252;sste die Zusatzlizenz erwerben, die alles andere als billig ist.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich halte ich als Anwender ohnehin nichts von solchen speziellen Lizenzen. Au&#223;erdem zeigt sich auch in diesem Fall, dass die Software-Anbieter durch solche Bedingungen genau das Gegenteil erreichen, von dem was sie eigentlich wollen. Statt mehr Programm-Lizenzen zu verkaufen, rufen nun die Anwender offen zum Boykott der Software auf!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://computer.meinwissen.info/web-to-date-6-0/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SYNCING.NET &#8211; Outlook und Windows-Datensynchronisation</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/syncing-net-outlook-und-windows-datensynchronisation/</link>
		<comments>http://computer.meinwissen.info/syncing-net-outlook-und-windows-datensynchronisation/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 22:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://computer.meinwissen.info/?p=396</guid>
		<description><![CDATA[Nach langer Abstinenz m&#246;chte ich das neue Jahr beginnen, wie das alte Jahr geendet hat: Mit einem Software-Test. Diesmal kommt die Software aus dem Hause SYNCING.NET Technologies und h&#246;rt auf den gleichlautenden Namen SYNCING.NET.
Mit SYNCING.NET soll man Outlook-Daten und auch Windows-Ordner in einem Peer-to-Peer-Netzwerk synchronisieren k&#246;nnen. Ob und wie das klappt, m&#246;chte ich im nachfolgenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/01/SYNCING.NET-pro.png" alt="SYNCING.NET-pro" title="SYNCING.NET-pro" width="134" height="169" class="aligncenter size-full wp-image-401" align="left" hspace="10" />Nach langer Abstinenz m&#246;chte ich das neue Jahr beginnen, wie das alte Jahr geendet hat: Mit einem Software-Test. Diesmal kommt die Software aus dem Hause SYNCING.NET Technologies und h&#246;rt auf den gleichlautenden Namen SYNCING.NET.</p>
<p>Mit SYNCING.NET soll man Outlook-Daten und auch Windows-Ordner in einem Peer-to-Peer-Netzwerk synchronisieren k&#246;nnen. Ob und wie das klappt, m&#246;chte ich im nachfolgenden Test aufzeigen.</p>
<p>Bevor man mit  SYNCING.NET durchstarten kann, ben&#246;tigt man erst mal ein Nutzerkonto, das man gleich nach der Installation erstellen kann. Dieses Konto wird dann auf allem anderen Computern genutzt. Hat man das Konto erstellt, kann es auch losgehen.<span id="more-396"></span></p>
<p>Zur Funktionsweise von  SYNCING.NET sei folgendes gesagt: Alle zu synchronisierende Computer m&#252;ssen einen Internetzugang besitzen, da das Web zum Steuern des Abgleichs genutzt wird. Auch flie&#223;en die abzugleichenden Daten, nach dem ersten „lokalen Abgleich“, &#252;ber das Internet. Die Server von  SYNCING.NET dienen dabei als Zwischenspeicher. Sp&#228;testens hier sollte man hellh&#246;rig werden, da der gesamte Synchronisations-Datenverkehr &#252;ber „fremde“ Server flie&#223;t. Bei aufkommenden Bedenken verweist der Hersteller an dieser Stelle aber auf eine doppelte Verschl&#252;sselung (256 Bit AES), die weder vom Hersteller noch von einem B&#246;sewicht geknackt werden kann. Wem die Sache dennoch zu heikel ist, kann die Funktion auch jederzeit abschalten. Zu beachten ist dann aber, dass ein PC f&#252;r die Synchronisation immer an sein sollte, da diese sonst nicht m&#246;glich ist.</p>
<p><center><img class="aligncenter size-full wp-image-397" title="SYNCING.NET-store-forward" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2010/01/SYNCING.NET-store-forward.jpg" alt="SYNCING.NET-store-forward" width="528" height="508" /></center></p>
<p>Bez&#252;glich der Benutzung der Software hat der Hersteller ein Video auf YouTube ver&#246;ffentlicht, das die einzelne Schritte zeigt, wie man Outlook-Daten ganz einfach synchronisieren kann. Da gesprochener Text und bewegte Bilder immer vor viel Text vorzuziehen sind, erlaube ich mir an dieser Stelle das Video einzubinden:<br />
<center><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RpqTuPd_wvk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/RpqTuPd_wvk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></center><br />
Wie man in dem Video sieht, ist die Einrichtung und auch die Nutzung von SYNCING.NET sehr simpel. So stellt die Nutzung der Software auch f&#252;r unbedarfte Computer-User kein Problem dar.</p>
<p>Bei all der Einfachheit, muss ich aber dennoch etwas kritisieren, n&#228;mlich die Nutzbarkeit der Software bei exotischen Nutzer. So verwende ich z.B. als Mail-Client den Thunderbird. Damit f&#228;llt eine wichtige Komponente der Software, n&#228;mlich die Mail-Synchronisation, schon einmal komplett flach, da nur Outlook-Daten synchronisiert werden k&#246;nnen. Und auch beim Datenaustausch muss ich Einschr&#228;nkungen hinnehmen. Die Software SYNCING.NET gibt es n&#228;mlich nur f&#252;r die Windows-Plattform. Eine Daten-Synchronisation mit anderen Systemen, wie Linux oder Mac OS X Systemen ist nicht m&#246;glich.</p>
<p>In den „Standard-Umgebungen“, wie beispielsweise bei kleinen mittelst&#228;ndischen Unternehmen, wo man zu 99 Prozent die Kombination Windows + Outlook vorfindet, ist die Software aber ein sehr gutes und einfaches Werkzeug um Outlook- und Windowsdaten ohne gro&#223;e Kosten und Know-How synchronisieren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Aktuell gibt es drei Versionen von SYNCING.NET:</p>
<ul>
<li>SYNCING.NET Professional Edition &#8211; Preis pro Lizenz: 95,08 €</li>
<li>SYNCING.NET Home Edition &#8211; Preis pro 3er-Pack: 118,88 €</li>
<li>SYNCING.NET Outlook Backup &#8211; Preis pro Lizenz: 83,18 €</li>
</ul>
<p>Alle weitere Informationen zu den unterschiedlichen Versionen und aktuellen Kosten, sowie einen Download einer Testversion findet man auf der Herstellerwebsite unter: <a href="http://www.syncing.net/">www.syncing.net</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://computer.meinwissen.info/syncing-net-outlook-und-windows-datensynchronisation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AudialsOne</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/audialsone/</link>
		<comments>http://computer.meinwissen.info/audialsone/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 15:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://computer.meinwissen.info/?p=372</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem MP3videoraptor und dem Radiotracker folgt nun schon das dritte Softwareprodukt aus dem Hause RapidSolution und dieses hat es wirklich in sich. AudialsOne ist zwar nur ein Programm, umfasst aber laut Angabe des Herstellers alle Platinumfunktionen der gesamten eigenen Produktpalette. Konkret hei&#223;t das: Audialsone besitzt die Funktionen der Produkte: Radiotracker, Tunebite und Mediaraptor (ehemals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-373" title="Audials One" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/11/Audials-One.PNG" alt="Audials One" hspace="10" width="150" height="150" align="left" />Nach dem <a title="MP3Videoraptor" href="http://computer.meinwissen.info/mp3videoraptor/">MP3videoraptor</a> und dem <a title="Radiotracker" href="http://computer.meinwissen.info/radiotracker/">Radiotracker</a> folgt nun schon das dritte Softwareprodukt aus dem Hause RapidSolution und dieses hat es wirklich in sich. AudialsOne ist zwar nur ein Programm, umfasst aber laut Angabe des Herstellers alle Platinumfunktionen der gesamten eigenen Produktpalette. Konkret hei&#223;t das: Audialsone besitzt die Funktionen der Produkte: Radiotracker, Tunebite und Mediaraptor (ehemals MP3videoraptor) und das zu einem Preis von rund 45 Euro. Ob das Produkt auch wirklich alles h&#228;lt was es verspricht, erf&#228;hrt man im nachfolgenden Test. <span id="more-372"></span></p>
<p>Da ich abgesehen von Tunebit schon die beiden anderen Bestandteile von AudialsOne, n&#228;mlich den MP3videoraptor und den Radiotracker, hier in diesem Blog schon ausf&#252;hrlich vorgestellt habe und ich mich nicht wiederholen m&#246;chte, werde ich die von diesen Programmen &#252;bernommenen Funktionen nicht noch einmal ausf&#252;hrlich besprechen. Ich verweise dann lediglich auf die entsprechenden ausf&#252;hrlichen Tests der einzelnen Programme.</p>
<p>Neben der gew&#246;hnlichen Installation verlangt das AudialsOne Setup auch noch zum Abschluss Treiberinstallationen. Gleich „einige von AudialsOne ben&#246;tigten Treiber“ sollen auf dem eigenen System installiert und vom Benutzer ohne Murren abgesegnet werden. Konkret geht es dabei unter anderem auch um Ger&#228;tetreiber/Ger&#228;tesoftware, sprich Treiber die sich stark ins eigene System einnisten. W&#228;hrend ich den ersten Ger&#228;tetreiber noch ohne Bedenken installierte, wurde ich bei zweiteren und dann auch noch beim dritten etwas stutzig und lehnte erst einmal ab. Die Installation verlief danach auch ohne Problem, und so dachte ich auch nicht weiter daran. Ein Fehler wie sich sp&#228;ter herausstellte.</p>
<hr />Wie schon in den beiden anderen Tests m&#246;chte ich am Anfang auf die Funktionen zu sprechen kommen. Und diese sind beim neuen/alten Flaggschiff des Unternehmens nat&#252;rlich einige.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-376" title="audialsone-oberflaeche-radio" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/11/audialsone-oberflaeche-radio.jpg" alt="audialsone-oberflaeche-radio" hspace="10" width="500" height="360" align="right" />Beim Start des Programms kommt man gleich zur Radioaufnahme. Hier k&#246;nnen zuf&#228;llige Lieder (das Genre kann davor festgelegt werden) aus Internetradios aufgenommen und gespeichert werden. So kann man schnell die eigene Musiksammlung erweitern. Wie auch schon beim Radiotracker, krankt die Radio-Funktion von AudialsOne an den selben Problemen, die ich schon im vergangenen Test gefunden habe: Viele Lieder werden pl&#246;tzlich abgebrochen, obwohl sie schon &#252;ber 2 bis 3 Minuten aufgenommen werden und auch der Genre-Filter greift nicht so strikt wie man sich das manchmal w&#252;nscht. Mit etwas Nachsicht und ein wenig Geduld kommt man allerdings dennoch „kostenlos“ an Unmengen neuer Lieder, unter denen auch der ein oder andere pers&#246;nliche Lieblingssong stecken k&#246;nnte.</p>
<p>Bei der „Suche“-Funktion kann man direkt nach Videos und MP3s von einem bestimmten K&#252;nstler suchen. Hier bietet AudialsOne gleich zu Beginn f&#252;r bessere Suchergebnisse, die „Search &amp; Record“-Plugins an, die neue Musik-Communities und Videoportale verf&#252;gbar machen. Diese Plugins sind nat&#252;rlich raffiniert, da das Web nicht Still steht hat man so die Chance auf neue Quellen zur&#252;ckzugreifen. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn alte Quellen versiegen oder es kurzzeitig andere Probleme gibt.</p>
<p>Im Gegensatz zum Music Finder im Radiotracker, bei dem man warten muss bis das ausgew&#228;hlte Lied vom ausgew&#228;hlten K&#252;nstler irgendwann von einer Radiostation gespielt wird, kann man bei der „Suche“-Funktion in AudialsOne gleich mit dem Herunterladen der gefundenen Lieder und Videos beginnen. Hier f&#252;hlte ich mich an die „Suche“-Funktion im Mp3videoraptor erinnert, die mir besser gefallen hat, als den Music Finder im Radiotracker.</p>
<p>Mit den „richtigen“ Such-Abfragen kann man mit AudialsOne &#252;brigens auch ganze Kinofilme auf den heimischen Rechner herunterladen. Ist das Internet nicht eine tolle Erfindung?</p>
<p>Da die „Suche“-Funktion  aber eben nicht alle Titel auflistet, die man vielleicht selbst gerne haben m&#246;chte, gibt es zus&#228;tzlich die „Wunschliste“. Sp&#228;testens hier greift wieder der aus Radiotracker bekannte „Music Finder“. Als Quellen werden bei der Wunschliste n&#228;mlich nicht nur Musik-Websites herangezogen, sondern auch die Internetradios und bei letzteren muss man eben warten, bis das gew&#252;nschte Lied gespielt wird. Durch die beiden Quellen kann man sich aber sicher sein, dass fast alle Lieder (sofern nicht zu exotisch), irgendwann auf dem eigenen Rechner automatisch landen. Entsprechende Zeit muss man nat&#252;rlich mitbringen, wenn das Lied momentan nicht zu den Dauerbrennern bei den Radiostationen geh&#246;rt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-379" title="Audials One-web" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/11/Audials-One-web.png" alt="Audials One-web" hspace="10" width="500" height="360" align="left" />Die Steuerung, welche Musik denn nun aufgenommen werden soll, kann man auch selbst in die Hand nehmen. &#220;ber die Funktion „Web“ werden automatisch Audio und Video-Dateien aufgenommen, welche man sich gerade im Webbrowser anh&#246;rt oder ansieht. Als ich diese Funktion zum Test startet wollte, begr&#252;&#223;te mich die Fehlermeldung:</p>
<blockquote><p>„Catch engine failed to start. See attached logs for more information.&#8221;</p></blockquote>
<p>Zwar fand ich die „attached logs“ nicht, daf&#252;r fiel mir aber siedendhei&#223; die von mir abgebrochene Ger&#228;tesoftware-Installationen ein. War diese etwa nun f&#252;r die Fehlfunktion verantwortlich? Gewissheit konnte nur eine Neuinstallation bringen, bei der man nach dem Deinstallieren der Software bl&#246;derweise den Computer neustarten muss.</p>
<p>Und siehe da, nach der Neuinstallation, bei der ich nicht mal mehr meinen Lizenzschl&#252;ssel eingeben musste, (Wo war der den gespeichert, wenn das eine saubere Deinstallations-Routine gewesen sein soll?) ging das Anw&#228;hlen der „Web“-Funktion ohne Probleme. Kritische User, die eben nicht alles installieren was der Software-Anbieter vorschl&#228;gt, m&#252;ssen so auf Funktionen verzichten. Hier h&#228;tte man entsprechende Hinweise gleich in die Installations-Routine aufnehmen m&#252;ssen, die genau besagen, welche Ger&#228;tesoftware f&#252;r welche sp&#228;tere Funktion von AudialsOne verantwortlich ist. Zugegebenerma&#223;en wird diese Kritik einen unbedarften User, der bei der Installation alles mit Ja quittiert, nicht weiter st&#246;ren, f&#252;r einen kritischen User w&#228;ren solche Informationen aber sehr hilfreich.</p>
<p>Aber nun zur&#252;ck zur Funktion „Web“. Besuche ich nun eine Website, bsp. YouTube, und schaue mir da ein Video an, wird im Hintergrund dieses von AudialsOne aufgenommen. Dies ist eine Funktion, die momentan sehr beliebt ist und so auf keinen Fall fehlen darf.</p>
<p>Zu guter Letzt gibt es noch die beiden Funktionen Podcast und Konverter, die im Prinzip genau die Aufgaben erf&#252;llen, die der Name auch schon ank&#252;ndigt. Mit der „Podcast“-Funktion k&#246;nnen ausgew&#228;hlte Podcasts auf den eigenen Computer heruntergeladen werden und mit den Konverter kann man Dateien wie Musikst&#252;cke und Filmclips in andere Formate konvertieren. Der Konverter bietet unter anderem auch das Entfernen des Kopierschutzes von Audiodateien an und das Auffinden von DRM gesch&#252;tzten Dateien.</p>
<hr /><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Wer sich f&#252;r AudialsOne interessiert, muss f&#252;r sich selbst erst einmal im Klaren sein, welche Funktionen er den &#252;berhaupt nutzen m&#246;chte. Ist man n&#228;mlich nur an einer bestimmten Funktion interessiert, ist das Einzelprodukt, sprich der Radiotracker, Tunebite oder Mediaraptor, vom Preis g&#252;nstiger. Ich empfehle allerdings gleich den Kauf von AudialsOne. Im Vergleich zu den einzelnen Produkten zahlt man bei AudialsOne gerade einmal 15 Euro mehr, hat daf&#252;r aber eine Vielzahl an Funktionen mit denen man schnell seine Musiksammlung erweitern kann. Und wer einmal in den Genuss dieser einfachen M&#246;glichkeiten gekommen ist, der wird sie nicht missen wollen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong><br />
Wer sich die Software kaufen m&#246;chte, der erh&#228;lt bei der Eingabe des Coupon Codes: <em>AudialsOne4DE</em> 20% Rabatt. Demn&#228;chst gibt es hier auf <a href="http://computer.meinwissen.info">http://computer.meinwissen.info</a> au&#223;erdem eine Verlosung, bei der man einen von drei Lizenzschl&#252;ssel gewinnen kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://computer.meinwissen.info/audialsone/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Radiotracker</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/radiotracker/</link>
		<comments>http://computer.meinwissen.info/radiotracker/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 12:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://computer.meinwissen.info/?p=293</guid>
		<description><![CDATA[
Nach meinem Test zum MP3videoraptor wurde ich noch einmal vom daf&#252;r verantwortlichen Unternehmen RapidSolution Software AG zwecks eines weiteren Tests zu einer anderen Software angeschrieben. Diesmal soll es um die Software Radiotracker gehen. Der Nutzen des Programms ist derselbe wie beim MP3videoraptor: M&#246;glichst viel kostenlose Musik. Die Technik hinter dem &#8220;Radiotracker&#8221; ist aber eine andere. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-316" title="radiotracker" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/08/radiotracker.png" alt="radiotracker" hspace="10" width="127" height="171" align="left" /><br />
Nach meinem Test zum <a href="http://computer.meinwissen.info/mp3videoraptor/">MP3videoraptor</a> wurde ich noch einmal vom daf&#252;r verantwortlichen Unternehmen RapidSolution Software AG zwecks eines weiteren Tests zu einer anderen Software angeschrieben. Diesmal soll es um die Software <strong>Radiotracker</strong> gehen. Der Nutzen des Programms ist derselbe wie beim MP3videoraptor: M&#246;glichst viel kostenlose Musik. Die Technik hinter dem &#8220;Radiotracker&#8221; ist aber eine andere. Statt wie beim MP3videoraptor auf Internetplattformen zur&#252;ckzugreifen, schneidet der Radiotracker die Lieder bei Online-Radios mit.</p>
<p>Ob die Software &#252;berzeugen kann, liest man nachfolgend &#8230;<span id="more-293"></span></p>
<hr />
<p>Der Radiotracker bietet drei gro&#223;e Funktionen um an kostenlose Audiost&#252;cke &#252;ber das Internet zu kommen: Autorip, MusicFinder und Podcasts. Ich m&#246;chte diese nacheinander hier ausf&#252;hrlich vorstellen. Begonnen wird mit dem Autorip, der einen schon beim Start des Programms anl&#228;chelt.</p>
<hr />
<p class="imageholder"><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/08/autorip-radiotracker.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-292" title="autorip-radiotracker" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/08/autorip-radiotracker-500x421.jpg" alt="autorip-radiotracker" hspace="10" width="500" height="421" align="right" /></a></p>
<h2>Autorip</h2>
<p>Mit dem Autorip kann man problemlos seine Festplatte f&#252;llen &#8211; zumindestens theoretisch. Bei aktivierten Autorip nimmt der Radiotracker automatisch irgendwelche Lieder (man kann davor den Musikgeschmack oder das Genre definieren) von irgendwelchen Radiostationen auf. Im ersten Testlauf stand das Limit bei den Sendern auf 5. Davon wurden viele wieder recht schnell abgebrochen und anschlie&#223;end gleich wieder neu verbunden. Nach kurzer Zeit wurden schlie&#223;lich zwei Lieder aufgenommen, wovon ein Lied bei circa der H&#228;lfte abgebrochen ist und auch das letzte Lied konnte leider nicht vollst&#228;ndig aufgenommen werden. Allgemein schien die Aufnahme-Verbindung nicht wirklich stabil. Viele Lieder kamen nicht &#252;ber eine Aufnahme von 2 Minuten. Nach 10 Minuten Autorip war die Ausbeute ern&#252;chtern. Gerade einmal 1 Lied (Kenny Chesney With Dave Matthews &#8211; I&#8217;m Alive <img src='http://computer.meinwissen.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) konnte komplett heruntergeladen werden. Das habe ich &#252;brigens dann gleich wieder gel&#246;scht.</p>
<p>Die Idee des Autorips, die im MP3videoraptor unter anderem auch vorhanden ist, finde ich schon gut. Allerdings muss sie dann viel besser funktionieren. Hinzugef&#252;gt werden muss allerdings, dass man nach einiger Zeit doch schon auf eine beachtlichen Haufen Musik gelangt.</p>
<p>Hat man dann endlich ein paar Lieder, kann es schon einmal vorkommen, dass man dennoch nicht zufrieden mit ihnen ist. So werden manchmal noch die Jingles der Radio-Stationen mit dem Lied aufgenommen, was nat&#252;rlich unbefriedigend ist. Teilweise muss man sich auch noch das Ende eines anderen Lieds anh&#246;ren, bevor das eigentlich aufgenommene Lied erst beginnt. Hier hat nat&#252;rlich die Software versagt und man muss von Hand nachhelfen. Immerhin bietet der Radiotracker gleich ein integriertes Tool, mit dem man die Lieder nach dem Aufnehmen noch schneiden kann. Das funktioniert sehr einfach, ohne dass man sich gro&#223; einarbeiten m&#252;sste.</p>
<p>Auch der Genre-Filter beim Autorip scheint nicht immer so zu funktionieren wie er soll. Stellt man ihn Beispielsweise auf das Genre Hip-Hop, bekommt man auch relativ viel R&amp;B Songs (bsp. von Alicia Keys oder Keyshia Cole), obwohl man dieses Genre extra anw&#228;hlen h&#228;tte k&#246;nnen und somit gar nicht gew&#252;nscht war.<br />
Immerhin gab es keine totale Querschl&#228;ger, sprich wenn man das Genre Dance angew&#228;hlt hat, wurde keine Rock-Lieder aufgenommen.</p>
<hr />
<p class="imageholder"><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/08/musicFinder-sunshine-live.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-300" title="musicFinder-sunshine-live" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/08/musicFinder-sunshine-live-500x421.jpg" alt="musicFinder-sunshine-live" hspace="10" width="500" height="421" align="left" /></a></p>
<h2>Music Finder</h2>
<p>Bei der n&#228;chsten Aufnahmefunktion, dem MusicFinder, kann man nun schon konkreter werden. Hier kann man Bands/S&#228;nger oder bestimmte Lieder anw&#228;hlen und in eine Liste aufnehmen. Startet man nun den MusicFinder, &#252;berwacht dieser eine gro&#223;e Anzahl an Sender (in meinem Fall waren es &#252;ber 2200 Sender) und zeichnet das Lied auf, sobald es gespielt wird.</p>
<p>Je nach H&#228;ufigkeit des Abspielens des entsprechendes Lieds muss man teilweise ganz sch&#246;n viel Geduld aufbringen. Da kann es bei unbekannten K&#252;nstlern schon Tage dauern, bis ein Lied aufgezeichnet wird. Dies liegt aber weniger am Radiotracker, als viel mehr an den Radiostationen, die die Lieder einfach nicht spielen.</p>
<p>Wer ganze CDs kostenlos mitschneiden m&#246;chte und keine Lust hat, die Songs einzeln auszusuchen, der kann auch ganze Listen importieren. So findet man auf der <a href="http://community.audials.com/de/node" target="_blank">Community Site</a> einige Listen zu bekannten CDs wie Stefanie Heinzmann &#8211; Roots To Grow, No Angels &#8211; Welcome To The Dance oder Horst Schl&#228;mmer &#8211; Isch kandidiere. Im Screenshot neben an, habe ich einfach die Liste Sunshine Live Vol. 31 importiert (Angemerkt werden muss hier, dass nicht alle Lieder der Verkaufs-CD in der Liste waren). Das Importieren von Listen geht einfach mit zwei Knopfdr&#252;cke, anschlie&#223;end ist aber wieder Geduld gefragt, bis die Lieder auch gespielt und somit aufgenommen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Selbst kann man nat&#252;rlich auch Listen erstellen und anschlie&#223;end der Community zur Verf&#252;gung stellen.</p>
<hr />
<p class="imageholder"><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/08/podcasts-radiotracker.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-306" title="podcasts-radiotracker" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/08/podcasts-radiotracker-500x421.jpg" alt="podcasts-radiotracker" hspace="10" width="500" height="421" align="right" /></a></p>
<h2>Podcasts</h2>
<p>Zu guter Letzt gibt es noch den Karteireiter Podcasts. Hier ist der Name Programm und es geht weniger um das Aufnehmen von Lieder, als vielmehr um das Herunterladen von Podcasts.</p>
<p>Dabei sind die Podcasts in verschiedene Kategorien unterteilt. Startet man die Auswahl der Podcasts das erste Mal, werden einem vor allem viele englischsprachige Podcasts aufgelistet. Mit einem Klick kann man allerdings sein eigene Wunschsprache ausw&#228;hlen, in meinem Fall beispielsweise Deutsch.</p>
<p>Neben Audio kann man hier auch in den Genuss von Video kommen. Wer das nicht m&#246;chte, kann einen entsprechenden Filter mit einem Klick aktivieren.</p>
<p>Mit Radiotracker kommt man so spielend leicht an viele Podcasts. Die vorinstallierte Liste erm&#246;glicht es zudem neue Podcasts zu entdecken, die man sonst in den Weiten des Word Wide Web vielleicht nicht gefunden h&#228;tte.</p>
<hr />
<h2>Weitere Funktionen und Design</h2>
<p>Wie man an den Screenshots in diesem Artikel schon sieht, orientiert sich der Aufbau der Oberfl&#228;che an die des Programms <a href="http://computer.meinwissen.info/mp3videoraptor/">MP3videoraptor</a>, bzw. anders herum. Es scheint als h&#228;tten die Entwickler ein Template, bei dem je Programme die Farbe ge&#228;ndert wird. Der Rest bleibt gleich. Diese Tatsache muss aber auch nicht unbedingt schlecht sein, so hatte ich nach meiner Erfahrung mit dem &#8220;MP3videoraptor&#8221; auch bei der Bedienung des &#8220;Radiotrackers&#8221; keine Probleme.</p>
<p>Designtechnisch also nichts neues und auch einige Features die manche von dem &#8220;MP3videoraptor&#8221; kennen, findet man beim &#8220;Radiotracker&#8221; wieder. Darunter beispielsweise die von mir sehr geliebte automatische Vervollst&#228;ndigung der ID3-Tags mit Liedtext und Album-Cover-Bild.</p>
<p>Auch das Erstellen eines Handy-Klingeltons ist mit dem Radiotracker aus den aufgenommenen Liedern wieder m&#246;glich.</p>
<p>Bem&#228;ngelte ich noch beim MP3Videoraptor das Speichern der Titel, gef&#228;llt mir der Vorgang im Radiotracker schon sehr gut. Statt alle Titel in einen Ordner zu speichern, speichert Radiotracker die Lieder standardm&#228;&#223;ig in entsprechende Genre-Ordner. Sprich alle Rock-Lieder in den Rock-Ordner, alle Dance-Lieder in den Ordner mit dem Namen Dance. Doch das war noch nicht alles. In den Optionen kann man das Speichern nach eigenen Vorstellungen gestalten. So kann man statt Genre-Ordner auch K&#252;nstler-Ordner oder Alben-Ordner machen. Das gef&#228;llt mir besonders gut, da ich meistens immer nur Lieder von einem bestimmten K&#252;nstler h&#246;re und am n&#228;chsten Tag dann wieder von einem anderen K&#252;nstler. So habe ich diese dann schon entsprechend eingeordnet, statt sie wie beim MP3videoraptor jedes Mal einzeln herauspicken zu m&#252;ssen.</p>
<hr />
<h2>Fazit:</h2>
<p>Wie auch beim <a href="http://computer.meinwissen.info/mp3videoraptor/">MP3VideoRaptor</a> kommt man mit dem Radiotracker in den Genuss von Musik &#8230; von viel Musik. Einige Features scheinen allerdings noch nicht so ganz ausgereift zu sein. Da man leider auf die Radiostationen angewiesen ist, kann es schon etwas dauern, bis man den gew&#252;nschten Song auf der eigenen Platte hat.</p>
<p>Wer nun selbst Lieder von Webradios aufnehmen lassen m&#246;chte, der kann den Radiotracker <a href="http://shop.audials.com/buynow_web.php?tag=RadiotrackerPremium" target="_blank">ab 19,90 Euro hier erwerben</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://computer.meinwissen.info/radiotracker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>G DATA InternetSecurity</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/g-data-internetsecurity/</link>
		<comments>http://computer.meinwissen.info/g-data-internetsecurity/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 22:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://computer.meinwissen.info/?p=228</guid>
		<description><![CDATA[Und gleich der n&#228;chste Software-Test. Diesmal befasse ich mich mit der „Internet Security 2009“ von G DATA. Wie bei der meisten Software, wird dieses Produkt auch gleich vollmundig mit dem Untersatz: „Die neuste Version des deutschen Rekordtestsiegers“ angepriesen. Weiter erf&#228;hrt man von der Verpackung, dass die Software dank einer neuen Technologie bis zu 5x schneller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-232" title="g-data-internet-security" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/04/g-data-internet-security.jpg" alt="g-data-internet-security" hspace="10" width="120" height="146" align="right" />Und gleich der n&#228;chste Software-Test. Diesmal befasse ich mich mit der „Internet Security 2009“ von G DATA. Wie bei der meisten Software, wird dieses Produkt auch gleich vollmundig mit dem Untersatz: „Die neuste Version des deutschen Rekordtestsiegers“ angepriesen. Weiter erf&#228;hrt man von der Verpackung, dass die Software dank einer neuen Technologie bis zu 5x schneller ist. In wie weit das zu trifft und ob die anderen Versprechungen auch wirklich eingehalten werden, erf&#228;hrt man im nachfolgenden Test.</p>
<p>Vorerstmal muss ich erst einmal wieder hinweisen und mich gleichzeitig aber auch f&#252;r die Bereitstellung der Software bedanken. Zwar wurde mir kein Test nahegelegt, dennoch m&#246;chte ich die Software unter die Lupe nehmen und meine Gedanken und Beobachtungen hier niederschreiben.<span id="more-228"></span></p>
<p>Die „Internet Security 2009“ umfasst folgende Bestandteile in einem Produkt:</p>
<ul>
<li> AntiVirus</li>
<li> AntiSpyware</li>
<li> AntiRootkit</li>
<li> AntiDialer</li>
<li> Firewall</li>
<li> AntiSpam</li>
<li> AntiPhishing</li>
<li> Spurenl&#246;scher</li>
<li> Kindersicherung</li>
<li> Bannerblocker</li>
<li> Datenshredder</li>
</ul>
<p>Dieser Umfang ist mit der Software „ InternetSecurity“ gekoppelt, etwas weniger bekommt man bei „Antivirus“, mehr Funktionsumfang hat man bei „TotalCare“ und „NotebookSecurity“ &#8211; alles Software Produkte von G DATA. Getestet wird hier nur das Produkt: „InternetSecurity“</p>
<p><strong>Schnellanleitung</strong><br />
Bei faulen Menschen muss ja alles unkompliziert abgehen, sodass ich als erstes auch zur Schnellanleitung gegriffen habe und das etwas dickere Benutzerhandbuch links liegen gelassen habe. Die Schnellhilfe soll die Installation und die wesentlichsten Funktionen des G DATA Programms beschreiben. So geht es auch gleich los mit dem BootScan. Um sicherzustellen, dass das System nicht schon von Viren verseucht ist, soll man erst einmal ein BootScan durchf&#252;hren. D.H. man legt die G DATA Software CD ins Laufwerk und anschlie&#223;end wird ein einfaches Linux-Livesystem gestartet, von dem man ein Virenscan ausf&#252;hren kann.</p>
<p><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/04/g-data-internet-security-benutzerhandbuch.jpg" alt="g data internet security benutzerhandbuch" title="g data internet security benutzerhandbuch" width="200" height="282" class="aligncenter size-full wp-image-253" align="left" hspace="10" />Ansich eine sehr gute Sache, dennoch muss ich ein paar Punkte kritisieren. Das f&#228;ngt an mit der Auff&#252;hrung, wer denn diesen Schritt &#252;berspringen kann. Als erstes werden die User genannt, die &#252;ber einen neuen Computer verf&#252;gen, der noch keinen Kontakt zum Internet hatte. Wenn mit „neuen“ gleich „gerade gekauft“ gemeint ist, geht das in Ordnung. Ansonsten besteht durchaus die Gefahr sich mit Viren und W&#252;rmer &#252;ber Wechselmedien anzustecken.<br />
Eine weitere Gruppe, die diesen BootScan &#252;berspringen kann, sind User die ihren Rechner schon vorher mit einem G DATA Softwareprodukt gesch&#252;tzt haben. Da ist aber jemand stark von seinen Produkten &#252;berzeugt! Im Gegensatz scheint man der Konkurrenz nicht viel zuzutrauen. Denn jemand mit einem Konkurrenz-Antiviren Scanner sollte den Bootscan machen. Naja, seltsame Philosophie, ich empfehle den BootScan f&#252;r jeden. Die paar Stunden sollte man f&#252;r ein sicheres System schon opfern.</p>
<p>Da w&#228;ren wir beim n&#228;chsten Kritikpunkt, G DATA proklamiert dem User, dass der Computer nach dem Bootscan sicher und virenfrei ist. Das es aber auch durchaus Sch&#228;dlinge gibt, die sich von solch einem Bootscan nicht beeindruckt zeigen, l&#228;sst G DATA v&#246;llig au&#223;en vor und wiegt den User so in Sicherheit.</p>
<p>Ein letzten Punkt den ich am Bootscan, bzw. der Anleitung bem&#228;ngeln will, ist die Tatsache, dass nirgendwo steht, wie man den Start des Livesystems von der CD bewerkstelligt. Anti-Viren Programme werden ja zum gr&#246;&#223;ten Teil von etwas unerfahrenen User gekauft. Woher sollen diese wissen, das man im BIOS erst die Boot-Reihenfolge umstellen muss, damit der Start gelingt. Ein entsprechender Hinweis h&#228;tte meiner Meinung nach schon sein m&#252;ssen.</p>
<p>Im Gro&#223;en und Ganzen finde ich den BootScan aber sehr sinnvoll. Ich weiss nicht wie das bei anderen kostenpflichtige AntiViren-Scanner ist, aber das G DATA auf das Problem hinweist und mit dem Livesystem gleich eine L&#246;sung parat hat, finde ich einfach klasse.</p>
<p>Wenn man den ersten Virencheck mit dem Livesystem ausgef&#252;hrt hat, kann man endlich sich an die Installation von „InternetSecurity“ machen.</p>
<p><strong>Installation</strong><br />
Da es bei zwei oder mehreren Anti-Viren Systemen zu Konflikten kommen kann (die Geschwindigkeitseinbusen sind dabei noch das kleinste &#220;bel, ich habe zum Beispiel schon erlebt, dass der Computer bei zwei Antiviren Programmen nicht mehr normal gestartet ist), ist es wichtig, ein altes Anti-Virenprogramm (falls vorhanden) zu deinstallieren. G DATA Internetsecurity erkennt bei der Installation automatisch, ob eine fremde Antiviren-Software installiert ist. Ist dies der Fall, soll diese Software erst deinstalliert werden. Sehr gut! So werden m&#246;gliche Probleme schon im voraus ausgeschlossen.<br />
Dabei scheint sich G DATA Internetsecurity allerdings auch an den Resten alter Antiviren-Programme zu st&#246;ren. So war auf meinem Testrechner das kostenlose Antiviren-Proramm Anti-Vir installiert. Dieses habe ich &#252;ber Windows und dem Software-Bereich in der Systemsteuerung deinstalliert. Bei der Installation von G DATA Internetsecurity bekam ich dann aber dennoch die Meldung, dass ein fremdes Antiviren-Programm gefunden wurde. Seltsamerweise bekam ich die Meldung auch, nachdem ich &#252;brig gebliebene Schl&#252;ssel im Registrierungs-Editor gel&#246;scht habe. Vielleicht habe ich welche &#252;bersehen, egal, die Installation lief dennoch ohne Probleme anschlie&#223;end durch.</p>
<p>Um Updates zu erhalten, muss man sich bei G DATA registrieren. Hier muss man dann auch erstmals den Key angeben, der einen als zahlender K&#228;ufer identifiziert. Anschlie&#223;end noch Vor- und Nachname sowie die E-Mail Adresse eingeben. Das war es schon, die nun generierten Daten (Username und Passwort) werden zum einem im Programm hinterlegt, damit sie nicht immer eingegeben werden m&#252;ssen, zum anderen werden sie auch noch einmal an die angegebene E-Mail Adresse geschickt.</p>
<p><strong>Oberfl&#228;che und Funktionen</strong><br />
Die Oberfl&#228;che von G DATA&#8217;s „InternetSecurity“ gestaltet sich aufger&#228;umt und man erreicht fast alles mit lediglich 2 bis 3 Klicks. &#220;ber das Feld „Status“ sieht man mit einem Blick, ob alle Funktionen ihre Aufgaben erf&#252;llen.</p>
<p class="imageholder" style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/04/status-oberflaeche.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-234" title="status oberflaeche g data" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/04/status-oberflaeche.jpg" alt="status oberflaeche g data" width="560" height="386" /></a></p>
<p>Unter der Oberfl&#228;che von G DATA&#8217;s „InternetSecurity“ werkeln zwei Engines. Im Programm werden sie Engine A und Engine B genannt, tats&#228;chlich stecken dahinter die Engines von BitDefender und Avast. Mit dieser geballten Engine-Power fuhr das Produkt in den letzten Tests (z.B. bei Chip.de oder bei Stiftung Warentest) Spitzenleistungen in der Erkennung von Sch&#228;dlingen ein. Kaum ein anderes Antiviren-Programm ist so gr&#252;ndlich und genau wie G DATA&#8217;s „Internet Security“.
<p class="imageholder" style="float: right;"><a rel="lightbox"  href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/04/engine-auswahl.jpg" title="Engine Auswahl bei G DATA InternetSecurity"><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/04/engine-auswahl-300x247.jpg" alt="engine auswahl" title="engine auswahl" width="300" height="247" class="aligncenter size-medium wp-image-239" /></a></p>
<p>Diese Gr&#252;ndlichkeit hat aber auch ihre Schattenseiten. Denn obwohl „Internet Security 2009“ laut den Angaben des Herstellers nun 5mal schneller (MultiCore-Unterst&#252;tzung und Fingerprinting-Technologie sei Dank) ist, bleibt das Produkt bei den Test meist im schlechten Mittelfeld oder landet gar unter dem Punkt „Rechnerbelastung“ auf den letzten Pl&#228;tzen. Die zwei Engines fordern ihren Tribut und nagen an der Speicher und Prozessorleistung.<br />
Immerhin kann man auf Wunsch auch eine der beiden Engines deaktivieren, dies geht dann aber wieder auf Kosten der Sicherheit.</p>
<p>Neben dem Schutz vor Viren, sch&#252;tzt das Programm auch vor Rootkits, eine Bedrohung die vor allem in der letzten Zeit in den Fokus der &#214;ffentlichkeit geraten ist. Weiter &#252;berpr&#252;ft „Internet Security“ E-Mails auf Viren und k&#252;mmert sich um den Systemschutz in Forme  einer &#220;berpr&#252;fung der Windows Registry bei jedem Systemstart und dem Schutz der HOSTS-Datei.</p>
<p>Mit der AntiSpam und AntiPhishing-Funktion sowie der Firewall, tr&#228;gt das Programm G DATA den Namen &#8220;Internet Security&#8221; zu Recht. Das Programm vereint die wichtigsten und n&#246;tigsten Bestandteile f&#252;r einen sicheren Schutz im World Wide Web.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<p class="imageholder" style="text-align: center;"><a rel="lightbox" href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/04/rootkit-scan.jpg"><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/04/rootkit-scan-500x411.jpg" alt="rootkit scan" title="rootkit scan" width="500" height="411" class="aligncenter size-large wp-image-244" /></a></p>
<h2>Fazit </h2>
<p>F&#252;r rund 40 Euro bekommt man eine sehr gute AntiViren-Suite, die die wichtigsten Funktionen f&#252;r den Schutz im WWW vereint. &#220;berzeugen kann vor allem die Scanleistung, deren Eindruck nur durch die hohe Systembelastung etwas getr&#252;bt wird. Wer etwas auf Sicherheit verzichten m&#246;chte, kann immerhin einer der beiden Engines deaktivieren und hat damit ein immer noch gutes Antiviren-Programm, das dann auch etwas flotter l&#228;uft.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://computer.meinwissen.info/g-data-internetsecurity/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>VLC Player: Fehlende Steuerung im Vollbild wieder anzeigen</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/vlc-player-fehlende-steuerung-im-vollbild-wieder-anzeigen/</link>
		<comments>http://computer.meinwissen.info/vlc-player-fehlende-steuerung-im-vollbild-wieder-anzeigen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 10:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://computer.meinwissen.info/?p=207</guid>
		<description><![CDATA[Der VLC Player hat seit l&#228;ngerem nun das Feature der Steuerung im Vollbild. Was bei vielen Playern schon lange Standard ist, wurde beim VLC Media Player erst sp&#228;t eingef&#252;hrt. Nun kann die Freude &#252;ber das sinnvolle Feature aber schnell getr&#252;bt werden, dann n&#228;mlich, wenn diese Leiste mit den Steuerungselemente (Stop, Pause, Vorspulen&#8230;.) pl&#246;tzlich nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/03/vlc_icon.png" alt="vlc icon" title="vlc icon" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-210" align="right" hspace="10"/>Der VLC Player hat seit l&#228;ngerem nun das Feature der Steuerung im Vollbild. Was bei vielen Playern schon lange Standard ist, wurde beim VLC Media Player erst sp&#228;t eingef&#252;hrt. Nun kann die Freude &#252;ber das sinnvolle Feature aber schnell getr&#252;bt werden, dann n&#228;mlich, wenn diese Leiste mit den Steuerungselemente (Stop, Pause, Vorspulen&#8230;.) pl&#246;tzlich nicht mehr angezeigt wird, obwohl in den Optionen es so eingestellt ist. Hier findet man Informationen wie man sich wieder die Steuerung im Vollbild anzeigen lassen kann.<span id="more-207"></span></p>
<p>Erst einmal sollte man &#252;berpr&#252;fen, ob die entsprechende Einstellung im VLC Player get&#228;tigt wurde. Daf&#252;r &#246;ffnet man den Player und w&#228;hlt im oberen Men&#252; den Punkt &#8220;Extras&#8221; -> &#8220;Einstellungen&#8221; aus. Im sich nun &#246;ffnenden Fenster  w&#228;hlt man links &#8220;Interface&#8221; an (ist es schon standardm&#228;&#223;ig) und setzt dort das H&#228;kchen bei &#8220;Steuerung im Vollbildmodus anzeigen&#8221;. Wird hier etwas ver&#228;ndert, muss der VLC Player erst noch einmal neugestartet werden, erst dann ist die &#196;nderung aktiv.<br />
<center><br />
<img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/03/vlc-steuerung-im-vollbildmodus-anzeigen.jpg" alt="vlc steuerung im vollbildmodus anzeigen" title="vlc steuerung im vollbildmodus anzeigen" width="588" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-212" /></center></p>
<p>War das H&#228;kchen schon gesetzt, muss man folgendes machen:</p>
<p>Nach meinen Vermutungen (nichts Handfestes, aber das spielt auch keine Rolle) kann etwas in der aktuellen Version des VLC Players (0.9.8a) zu Problemen f&#252;hren, die bewirken, dass die Konfigurationsdatei des Interfaces nicht mehr ordentlich funktioniert. Damit man also wieder die Steuerung im Vollbild hat, muss die alter Konfigurationsdatei gel&#246;scht/umbenannt/verschoben werden.<br />
Zu finden ist diese Konfigurationsdatei unter dem Pfad: </p>
<blockquote><p>
C:\Users\[USERNAME_VARIABEL]\AppData\Roaming\vlc (Windows Vista)<br />
C:\Dokumente und Einstellungen\[USERNAME_VARIABEL]\Anwendungsdaten\vlc (Windows XP)
</p></blockquote>
<p>Die Datei hei&#223;t <em>vlc-qt-interface.ini</em>. Sollte oben genannter Pfad nicht vorhanden sein, bzw. ist die Datei nicht auffindbar, dann kann man auch direkt nach der Datei &#8220;vlc-qt-interface.ini&#8221; suchen. Hat man sie gefunden, benennt man sie entweder um oder man verschiebt/l&#246;scht sie. Wenn der VLC Player nun wieder gestartet wird, dann m&#252;sste eine neue, funktionierende &#8220;vlc-qt-interface.ini&#8221; Datei automatisch angelegt werden.</p>
<p>Nun sollte wieder eine Steuerung auch im Vollbildmodus des VLC Players angezeigt werden.</p>
<p>Unter Linux sollte auch das Umbenennen bzw. das L&#246;schen der Konfigurationsdatei die L&#246;sung des Problems sein. Die Konfigurationsdatei liegt unter: /home/user/.config/vlc</p>
<p><b>Hinweis:</b> Das Anzeigen der Steuerung im Vollbildmodus funktioniert in den alten Versionen des VLC Players nicht. Deswegen auf jeden Fall auf die neuste Version updaten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://computer.meinwissen.info/vlc-player-fehlende-steuerung-im-vollbild-wieder-anzeigen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>22</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MP3videoraptor</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/mp3videoraptor/</link>
		<comments>http://computer.meinwissen.info/mp3videoraptor/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 21:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://computer.meinwissen.info/?p=155</guid>
		<description><![CDATA[Heute mal wieder ein Software-Test, diesmal nehme ich das Programm MP3videoraptor genauer unter die Lupe. Mit dem MP3videoraptor kann man kostenlos Musik aus dem Internet herunterladen. Das Prinzip baut darauf auf, dass die gew&#252;nschten Lieder in Internet-Radiostationen gesucht, aufgenommen und entsprechend konvertiert werden. Dieses Verfahren ist momentan noch legal und erinnert an vergangenen Zeiten, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/02/mp3videoraptor.gif" alt="mp3videoraptor" title="mp3videoraptor" width="110" height="164" class="alignnone size-full wp-image-166" align="right" hspace="10" />Heute mal wieder ein Software-Test, diesmal nehme ich das Programm MP3videoraptor genauer unter die Lupe. Mit dem MP3videoraptor kann man kostenlos Musik aus dem Internet herunterladen. Das Prinzip baut darauf auf, dass die gew&#252;nschten Lieder in Internet-Radiostationen gesucht, aufgenommen und entsprechend konvertiert werden. Dieses Verfahren ist momentan noch legal und erinnert an vergangenen Zeiten, in denen man Lieder aus dem Radio auf Kassette aufgenommen hat. F&#252;r den Test stellte mir RapidSolution, der Hersteller der Software, einen Lizenzschl&#252;ssel f&#252;r die MP3videoraptor Platinum Edition bereit.<span id="more-155"></span></p>
<p>Wer mehr Informationen zu MP3videoraptor sucht, der findet diese auf der Website von <a href="http://videoraptor.com/de/mp3_video_downloads/index.html" target="_blank">audials.com</a>. Dort wird die Software vollmundig mit Spr&#252;chen wie</p>
<blockquote><p>Vorsicht! Hersteller von Festplatten und DSL-Provider warnen vor zu viel gratis Musik und Videos!</p></blockquote>
<p>oder</p>
<blockquote><p>Schon mal in einem Tag mehr Musik &amp; Clips aus dem Internet heruntergeladen, als du jemals in deinem Leben abspielen kannst? Das gibt es nur bei MP3videoraptor</p></blockquote>
<p>angepriesen.<br />
Das ist genau der Grund, warum Software, auch in diesem Bereich, eher argw&#246;hnisch betrachtet wird. Es wird feinster Wein gepredigt, was man aber bekommt ist oft nur ein Schluck dreckiges Wasser. Erw&#228;hnen muss man im Fall audials.com aber auch, das auf der rechten Seite der Website eine ganze Latte von guten bis sehr guten Bewertungen von renommierten Computer Zeitschriften referenziert sind. Eine Tatsache die zeigt, dass die vorangegangenen Spr&#252;che doch eigentlich nicht n&#246;tig sind -das Gesch&#228;ft ist aber scheinbar hart umk&#228;mpft.</p>
<p>Wie dem auch sei, wir m&#246;chten uns mit dem Programm besch&#228;ftigen und das startet mit der Installation, nach dem man die knapp 30 MB gro&#223;e Setup-Datei heruntergeladen hat. Heruntergeladen wird erst einmal eine Testversion. Mit dieser k&#246;nnen testweise 25 MP3s / Videoclips heruntergeladen werden. Hat man schon vor dem Test einen Lizenzschl&#252;ssel, dann kann man diesen schon bei der Installation eingeben und so die uneingeschr&#228;nkte Vollversion freischalten. Diese Freischaltung ist selbstverst&#228;ndlich auch sp&#228;ter noch machbar.</p>
<p>Vom <em>MP3videoraptor</em> stehen zwei Versionen zu Verf&#252;gung: die Premium, sowie die Platinum Version. W&#228;hrend man f&#252;r die Premium-Version knapp 20 Euro hinlegen muss, sind es bei der Platinum Version 10 Euro mehr, sprich 30 Euro. Preise die eigentlich bezahlbar sind. Die zwei unterschiedlichen Versionen unterscheiden sich denkbar nicht nur im Preis, sondern auch in der Ausstattung. So kann man mit der Platinum-Version beispielsweise die Wunschlisten-Community nutzen, ein Feature, auf das ich sp&#228;ter noch einmal zu sprechen komme. Eine genaue Aufschl&#252;sselung, was welche Version bietet, findet man auf der Website <a href="http://videoraptor.com/de/mp3_video_downloads/alle_funktionen/index.html" target="_blank">videoraptor.com</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-160" title="videoraptor installation" src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/02/videoraptor-installation.jpg" alt="videoraptor installation" width="499" height="386" align="left" hspace="10" />Die Installation des MP3videoraptor l&#228;uft gew&#246;hnlich ab. Lediglich zwei Optionen k&#246;nnen irritieren. So wird nach der Vorbereitung der Installation die Optionen: &#8220;Automatisch nach LAME-Encoder suchen&#8221; und &#8220;Am MP3Videoraptor-Suchnetzwerk Teilnehmen&#8221; zum Aktivieren angeboten.</p>
<p>Leider beschreibt kein Hilfstext was das Aktivieren f&#252;r Vorteile mit sich bringt. Zum LAME-Encoder sei zu sagen, dass dieser ben&#246;tigt wird um eine MP3-Datei zu erzeugen. LAME ist Opensource und wird dadurch gerne in Software verwendet.<br />
Bei dem MP3Videoraptor-Suchnetzwerk handelt es sich um eine Unterst&#252;tzung der Handy Software Audials Mobile, die vom selben Entwickler stammt. Einem selbst entstehen angeblich keine Nachteile, daf&#252;r hilft man im Gegenzug den Audials Mobile Nutzern. So steht hinter der Option des &#8220;MP3videoraptor Suchnetzwerkes&#8221; eher die Idee des Ganzen, als der Nutzen des Einzelnen.</p>
<p>Au&#223;er die zwei angesprochenen Optionen, l&#228;uft die Installation ohne Probleme durch. Installiert wurde der M<strong>P3videoraptor</strong> im &#252;brigen auf einem Windows Vista 64-Bit System. Weder bei der Installation, noch bei der sp&#228;teren Benutzung sind Probleme aufgetreten, sodass auch User mit 64-Bit Versionen beruhigt zugreifen k&#246;nnen. Folgende Systemvoraussetzungen gibt der Hersteller auf seiner Website an:</p>
<ul>
<li>Windows XP/Vista®</li>
<li>1 GHz CPU</li>
<li>512 MB RAM</li>
<li>100 MB+ Festplattenspeicher</li>
<li>DSL-Internetzugang</li>
<li>Aufl&#246;sung ab: 1024&#215;600 Pixel</li>
</ul>
<p>F&#252;r die heutigen PCs sollte das kein Problem darstellen. Nach der Installation geht es dann endlich an die Nutzung des MP3videoraptors.</p>
<p>Beim Starten wird eine kurze Initialisierung durchgef&#252;hrt, worauf die Aktualisierung der Webclip-Quellen folgt. Diese zwei Vorg&#228;nge nehmen ein paar Sekunden in Anspruch.  Dann sieht man endlich die Oberfl&#228;che des MP3videoraptors. Ganz nach dem Programm-Namen pr&#228;sentiert sich die Oberfl&#228;che in einem giftigen Gr&#252;n. Ob es nun stylisch oder eine Geschmacksverirrung ist, muss jeder selbst entscheiden &#8211; mir pers&#246;nlich gef&#228;llt sie. Eine Umstellung des Designs, wie man es aus anderen Programmen kennt, z.B. das &#196;ndern des Farbschemas, w&#228;re ohnehin nicht m&#246;glich.<br />
<a href="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/02/mp3videoraptor-oberflaeche.jpg" target="_blank"><img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/02/mp3videoraptor-oberflaeche.jpg" alt="mp3videoraptor oberfl&#228;che" title="mp3videoraptor oberfl&#228;che" width="626" height="500" class="alignnone size-full wp-image-170" align="right" hspace="10" /></a><br />
Auf den ersten Blick wirkt das Programm &#252;berf&#252;llt und man kann sich schnell etwas &#252;berfordert vorkommen. &#8220;Was soll ich tun, worauf klicken?&#8221; Man gibt einfach mal einen Titel oder K&#252;nstler in die Eingabemaske &#8211; erinnert ja schlie&#223;lich an eine Suchmaschine. Gesagt getan und schon kann es los gehen. Alle weiteren Fragen er&#252;brigen sich und nach und nach macht man sich auch mit den anderen Funktionen vertraut. Und von diesen hat &#8220;MP3videoraptor&#8221; einige zu bieten. Angefangen beim integrierten Music-Player, der CD-Brennfunktion oder dem Erstellen eines Klingeltons. Und auch das alle aufgenommene Lieder komplett mit ID3-Tags, Coverbilder und sogar Liedtexten ausgestattet werden, hat mich pers&#246;nlich &#252;berzeugt. Es wird f&#252;r das Geld einiges geboten, so muss das sein. Klar kann man sich &#252;ber die Sinnhaftigkeit des ein oder anderen Features streiten, aber eine Funktion zum Klingelton erstellen, kann den ein oder anderen bestimmt reizen. Immerhin schm&#228;lert dies die Jamba-Kosten. <img src='http://computer.meinwissen.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber zur&#252;ck zur Eingabe des Titels oder Interprets. Nach dem Klick auf Suchen, sucht der MP3videoraptor in definierten Quellen (z.B. YouTube, Veoh, SeeqPod oder AOL) nach der Eingabe. Die Quellen k&#246;nnen auch bearbeitet werden, sodass man beispielsweise definieren kann, dass nicht auf YouTube.com gesucht werden soll. Hat der MP3videoraptor etwas gefunden, kann man es mit einem Klick herunterladen. Man kann zwar eine maximale Anzahl an Downloads definieren, das Einstellen einer maximalen Bandbreiten ist aber leider nicht m&#246;glich. Das Programm speichert das Lied/Video und wandelt es nach Wunsch um. Zu finden sind dann die Titel standardm&#228;&#223;ig unter Vista im Pfad: C:\Users\[USERNAME]\Music\MVR\Downloads\. Weiter besteht die M&#246;glichkeit nach Dateityp zu sortieren. Sprich f&#252;r die Musikvideos ein Ordner, f&#252;r die MP3s ein Ordner, f&#252;r das Webfernsehen ein Ordner &#8230;<br />
Eine Sortierung nach Interpret ist leider nicht m&#246;glich. So werden alle Lieder in einen Ordner gespeichert, eine Sortierung muss man selbst von Hand vornehmen. Besser w&#228;re die zus&#228;tzliche Option gewesen, f&#252;r jeden Suchvorgang ein neuer Download-Ordner anzulegen. So w&#252;rde Ordnung herrschen, wenn man Lieder von unterschiedlichen Interpreten downloadet.<br />
<img src="http://computer.meinwissen.info/bilder//2009/02/kuenstler-suche-mp3videoraptor.jpg" alt="kuenstler suche mp3videoraptor" title="kuenstler suche mp3videoraptor" width="411" height="465" align="left" hspace="10" /><br />
Gefunden werden k&#246;nnen Videos und MP3s. F&#252;r mich waren vor allem die MP3s interessant. Je nachdem was man sucht, kann man die Suche einschr&#228;nken. So kann man das Gefundene beispielsweise nach Bewertungen filtern. Wer sich das Lied vor dem Herunterladen erst einmal anh&#246;ren m&#246;chte, der kann dies auch ohne Probleme. Eine sehr sinnvolle Funktion, da das Angebot nicht immer befriedigend ist und die Qualit&#228;t der Lieder, trotz guter Bewertung, nicht immer &#252;berzeugen kann.<br />
Rechts neben der Suchmaske findet sich der Button K&#252;nstler. Ein Klick darauf &#246;ffnet eine Datenbank mit allerlei K&#252;nstler, unterteilt nach Genres. So kann man schnell seinen musikalischen Horizont erweitern, durch Bands, auf die man nie gesto&#223;en w&#228;re. Eine gute Sache, die das Suchtpotential von MP3videoraptor zugegebenerma&#223;en stark erh&#246;ht.<br />
Mit der Auflistung des K&#252;nstlers bedeutet es aber noch lange nicht, dass MP3videoraptor auch Lieder von ihm findet. Gerade bei exotischen K&#252;nstlern ist die Ausbeutung sehr klein. Auch passen manche Bands einfach nicht in das zu ihnen zugeordnete Genre. So findet man Linkin Park beispielsweise unter anderem in der Rubrik: Dance. Die gefundenen Lieder haben aber gar nichts damit zu tun. </p>
<p>Auf diese Genre-Liste (Datenbank) wird auch bei der Funktion Autoload zur&#252;ckgegriffen. Autoload l&#228;dt automatisch Lieder/Videos aus dem angew&#228;hlten Genre herunter. Damit l&#228;sst sich wirklich die eigene Musiksammlung enorm vergr&#246;&#223;ern. Zerknirscht muss ich feststellen, dass die oberen Werbespr&#252;che zumindestens in diesem Punkt recht hatten. <img src='http://computer.meinwissen.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Da man bei dieser Art des Autoload aber lediglich das Genre und das minimale Rating der Musikst&#252;cke und Videodateien einstellen kann, sind unter Umst&#228;nden auch einige Lieder enthalten, die einem nicht so zusprechen. </p>
<p>Eine andere Art der Benutzung der Autoload-Funktion sind die Wunschlisten. Wunschlisten kann man entweder selber anlegen oder fertige Listen herunterladen und &#246;ffnen. Die Listen umfassen also beliebige Titel, die vom Verfasser zusammengestellt wurden. So finden sich im Internet beispielsweise Listen mit dem Namen: &#8220;TOP 100 Jahr 1986&#8243;, &#8220;Weihnacht&#8221; oder &#8220;PsYcHeDeLiC, Fractal, ACID Vid´s&#8221;. Aber auch Listen die kommerziell vertriebene CDs umfassen, wie &#8220;Kuschelrock 20&#8243;, &#8220;Bravo Hits 2008&#8243; oder &#8220;The-Dome-vol-48&#8243; sind erh&#228;ltlich. Was die Musikindustrie bestimmt &#228;rgern wird, kann den MP3videoraptor-Nutzer freuen.</p>
<p>Die letzte Funktion die ich noch ansprechen m&#246;chte ist &#8220;Surf &#038; Catch&#8221;. Mit Surf &#038; Catch k&#246;nnen Videos automatisch im Hintergrund heruntergeladen werden, die man gerade im Webbrowser bei einem der Videodienste, wie beispielsweise YouTube, anschaut. W&#228;hrend man bei der Platinum-Version auch Erotik-Videos mitschneiden kann, ist dies in der g&#252;nstigeren Premium-Version nicht m&#246;glich. F&#252;r Eltern steht auch die M&#246;glichkeit bereit, alle &#8220;Ab 18&#8243;-Inhalte von der Benutzeroberfl&#228;che zu verbergen. Dieser &#8220;Jugendschutz&#8221; blendet aber tats&#228;chlich nur die URLs zu den entsprechenden Erotik-Videoportalen aus. Kennt das Kind schon diese, dann kann es, trotz aktiviertem Jugendschutz, dennoch Videos &#8220;Ab 18&#8243; aufnehmen und umwandeln. So macht das Ganze aus meiner Sicht keinen Sinn. Besser w&#228;re es doch gewesen, wenn beim aktivierten Jugendschutz, die Aufnahme-Funktion komplett f&#252;r diese &#220;ber-18-Videoportale deaktiviert ist.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Bei sehr exotischen Lieder, Bands und Musiker muss sich der MP3videoraptor leider geschlagen geben. Bewegt man sich hingegen zwischen den Mainstream-Bands, dann ist der MP3videoraptor ein wunderbares Mittel um an kostenlose Musik zu kommen. Klar k&#246;nnte man sich auch im Internet die einzelnen Lieder suchen und von Hand konvertieren, das w&#252;rde aber viel Zeit kosten. Mit einer einfachen Bedienung kann der MP3videoraptor hier wirklich schnell zu einer respektablen Musiksammlung verhelfen.</p>
<p>Programmtechnisch bietet der MP3videoraptor viele unterschiedliche Funktionen, bei denen einige &#252;berzeugen k&#246;nnen, w&#228;hrend manch andere eher f&#252;r ein ratloses Gesicht, statt wirklichem Nutzen sorgen.</p>
<p>Im Gro&#223;en und Ganzen kann ich den MP3videoraptor jedem empfehlen, der heutzutage noch Probleme hat, an kostenlose Lieder zu gelangen. In diesem Fall sind die rund 20 bzw. rund 30 Euros gut aufgehoben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://computer.meinwissen.info/mp3videoraptor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
