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	<title>Computer Blog &#187; Linux</title>
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	<description>Blog über Computer Hardware und Software</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Sep 2010 14:06:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Erste Schritte in die C-Programmierung unter Linux</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/erste-schritte-in-die-c-programmierung-unter-linux/</link>
		<comments>http://computer.meinwissen.info/erste-schritte-in-die-c-programmierung-unter-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 15:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Programmiert wird in Linux mit gcc, der &#252;ber den gleichnamigen Befehl: gcc aufgerufen werden kann. Bevor ein Programm geschrieben werden kann muss build-essential installiert werden, da sonst folgende Meldungen kommen:
hello.c:1:19: error: stdio.h: No such file or directory
hello.c: In function ‘main’:
hello.c:3: warning: incompatible implicit declaration of built-in function ‘printf’
Da ohne build-essential, das Einbinden des Files &#8220;stdio.h&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Programmiert wird in <a href="http://www.finnchristiansen.de/" target="_blank">Linux</a> mit gcc, der &#252;ber den gleichnamigen Befehl: gcc aufgerufen werden kann. Bevor ein Programm geschrieben werden kann muss build-essential installiert werden, da sonst folgende Meldungen kommen:</p>
<blockquote><p><em>hello.c:1:19: error: stdio.h: No such file or directory<br />
hello.c: In function ‘main’:<br />
hello.c:3: warning: incompatible implicit declaration of built-in function ‘printf’</em></p></blockquote>
<p><span id="more-42"></span>Da ohne build-essential, das Einbinden des Files &#8220;stdio.h&#8221; fehl schl&#228;gt und somit das Programm auch nicht ordnungsgem&#228;&#223; ausgef&#252;hrt werden kann. Man installiert nun also build-essential mit folgendem Befehl:</p>
<blockquote><p><em>apt-get install build-essential</em></p></blockquote>
<p>Nachdem die Installation erfolgreich durch gelaufen ist kann es los gehen. Man erstellt ein File mit vi oder auch einem anderen Texteditor mit dem Namen: test.c dort schreibt man sein Quellcode hinein, z.B. ein einfaches Hello World Programm das gleichnamiges                                 ausgibt:</p>
<blockquote><p><em>#include <stdio.h><br />
int main()<br />
{<br />
printf(&#8220;Hello, World!\n&#8221;);<br />
return 0;<br />
}</stdio.h></em></p></blockquote>
<p>Nun muss man es nur noch mit gcc kompilieren, dies geht mit folgenden Befehl:</p>
<blockquote><p><em>gcc -o test test.c</em></p></blockquote>
<p>Sollte nun kein Fehler kommen, kann man das selbst erstellte „Programm“ mal testen mit:</p>
<blockquote><p><em>./test</em></p></blockquote>
<p>Nun sollte folgendes erscheinen:</p>
<blockquote><p><em>Hello, World!</em></p></blockquote>
<p>Das war es schon nun kann man sich aufmachen, gr&#246;&#223;ere Projekte zu realisieren.</p>
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//2007-06-16: computer blog
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		</item>
		<item>
		<title>Codename: Linux</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/codename_linux/</link>
		<comments>http://computer.meinwissen.info/codename_linux/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 14:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Codename Linux oder richtigerweise The Code ist ein 2001 realisierter, 52-minutiger Dokumentarfilm. Regie f&#252;hrte bei dieser finnisch-franz&#246;sischen Hanno Puttonen. Im Dokumentarfilm wird die Geschichte von GNU/Linux, Freier Software und der Open-Source-Bewegung erz&#228;hlt. Wir haben hier einmal den gesamten Film von youtube zum anschauen eingebunden. Viel Spa&#223; beim anschauen.
Teil 1:
[youtube JYSAEvSeLcE]
Teil 2:
[youtube -p_aDQ6vAjc]
Teil 3:
[youtube eLJkJ4P_GX0]
Teil 4:
[youtube [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Codename Linux </strong>oder richtigerweise <em>The Code</em> ist ein 2001 realisierter, 52-minutiger Dokumentarfilm. Regie f&#252;hrte bei dieser finnisch-franz&#246;sischen Hanno Puttonen. Im Dokumentarfilm wird die Geschichte von GNU/Linux, Freier Software und der Open-Source-Bewegung erz&#228;hlt. Wir haben hier einmal den gesamten Film von youtube zum anschauen eingebunden. Viel Spa&#223; beim anschauen.</p>
<p><strong>Teil 1:</strong><br />
[youtube JYSAEvSeLcE]</p>
<p><strong>Teil 2:</strong><br />
[youtube -p_aDQ6vAjc]</p>
<p><strong>Teil 3:</strong><br />
[youtube eLJkJ4P_GX0]</p>
<p><strong>Teil 4:</strong><br />
[youtube RFdyutivkEI]</p>
<p><strong>Teil 5:</strong><br />
[youtube F7nhtpWPOy0]</p>
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		<item>
		<title>Ordner Lost+Found in Linux</title>
		<link>http://computer.meinwissen.info/ordner-lostfound-in-linux/</link>
		<comments>http://computer.meinwissen.info/ordner-lostfound-in-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 17:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://computer.meinwissen.info/ordner-lostfound-in-linux/</guid>
		<description><![CDATA[Wer auf ein ext2 bzw. ext3 Dateisystem setzt, wird sich bestimmt schon gefragt haben, was dieser komisch, leere Ordner mit dem Namen lost+found zu Bedeuten hat. Die Antwort ist ganz einfach:
In den Ordner lost+found schiebt das Programm fsck eigenst&#228;ndige Datein bzw. Inodes rein, die nicht mehr eindeutig zugeordnet werden k&#246;nnen. Ursachen daf&#252;r, dass Dateien nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf ein ext2 bzw. ext3 Dateisystem setzt, wird sich bestimmt schon gefragt haben, was dieser komisch, leere Ordner mit dem Namen <strong>lost+found</strong> zu Bedeuten hat. Die Antwort ist ganz einfach:<span id="more-20"></span></p>
<p>In den Ordner <strong>lost+found</strong> schiebt das Programm <em>fsck</em> eigenst&#228;ndige Datein bzw. <a href="http://www.pcwissen.eu/inode.html" title="Inode" target="_blank">Inodes</a> rein, die nicht mehr eindeutig zugeordnet werden k&#246;nnen. Ursachen daf&#252;r, dass Dateien nicht mehr richtig zugeordnet werden k&#246;nnen, sind unter anderem System- bzw. Programmabst&#252;rze oder aber auch Hardware-Fehler.</p>
<p>Insofern ist es ganz gut, keine Dateien in lost+found zu finden, wenn sich dann aber doch mal Dateien darin befinden, muss man nicht gleich in Panik ausbrechen, denn nun zahlt es sich aus dieses Verzeichnis zu besitzen. Zum einen weil man erst einmal das Problem bemerkt und zum anderen nun die M&#246;glichkeit hat, das Problem gleich zu beheben, in dem man diese Fehlerhafte Verweise nun aus lost+found wiederherstellt, also praktisch &#8220;repariert&#8221;.</p>
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