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	<title>Computer Blog &#187; Datensicherheit</title>
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	<description>Blog über Computer Hardware und Software</description>
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		<title>Datenwiederherstellung bei Computern mit wichtigen Daten</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 15:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Man l&#246;scht aus Versehen die sch&#246;nen Urlaubsbilder oder die frisch zu Ende geschriebene Facharbeit! Das kann sehr &#228;rgerlich sein. Abhilfe k&#246;nnen Ihnen diverse Computertools zur Datenwiederherstellung schaffen. Es gibt viele verschiedene kostenlose aber auch propriet&#228;re Software, die Versprechen Ihnen bei der Datenwiederherstellung zu helfen! &#8220;Wie funktioniert Datenwiederherstellung denn? Wenn die Dateien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? Man l&#246;scht aus Versehen die sch&#246;nen Urlaubsbilder oder die frisch zu Ende geschriebene Facharbeit! Das kann sehr &#228;rgerlich sein. Abhilfe k&#246;nnen Ihnen diverse <a href="http://www.datenretter-koeln.de/">Computertools zur Datenwiederherstellung</a> schaffen. Es gibt viele verschiedene kostenlose aber auch propriet&#228;re Software, die Versprechen Ihnen bei der Datenwiederherstellung zu helfen!</p>
<p>&#8220;Wie funktioniert Datenwiederherstellung denn? Wenn die Dateien ein Mal gel&#246;scht sind, sind sie schlie&#223;lich gel&#246;scht!&#8221;<br />
Eben nicht! Bei dem L&#246;schvorgang einer Datei wird nicht die Datei an sich gel&#246;scht, sondern nur der Verweis darauf, wo sich die Festplatte auf dem Datentr&#228;ger befindet. Das kann man sich in etwa wie ein Buch vorstellen: Rei&#223;t man das Inhaltsverzeichnis eines Buches raus, so wei&#223; man auf dem ersten Blick nicht mehr, was in dem Buch steht. Denn es gibt kein Inhaltsverzeichnis mehr, das uns sagt, welche Kapitel des Buches sich auf welcher Seite befinden. Jedoch haben wir physikalischen Zugang zum Buch. Wir lesen also den Inhalt des Buches, und k&#246;nnen somit ein neues Inhaltsverzeichnis erstellen.<span id="more-688"></span></p>
<p>Genau so funktioniert Datenwiederherstellung. Das Programm zur Datenwiederherstellung liest jeden Bit einzeln ein und rekonstruiert somit die Datei. Es gibt jedoch eine Sache, die man unbedingt beachten muss, wenn man an einem Computer eine Datenwiederherstellung durchf&#252;hren will: Durch das L&#246;schen des Verweises auf die Datei wird der Speicherplatz der Datei freigegeben.Das hei&#223;t, dass der Computer den Platz der Datei, die rein physikalisch noch vorhanden ist, verwenden kann, um andere Daten auf ihn zu schreiben. Deshalb sollte man niemals neue Dateien auf dem Datentr&#228;ger speichern, da die M&#246;glichkeit besteht, dass diese neuen Dateien auf den Platz der zu wiederherstellenden Datei geschrieben werden k&#246;nnten.</p>
<p>Will man also eine Datenwiederherstellung durchf&#252;hren, sollte man es so schnell wie m&#246;glich tun, ohne irgendwelche anderen Dateien abzuspeichern.</p>
<p>Jede gr&#246;&#223;ere Suchmaschine im Internet sollte brauchbare Freeware Programme finden.<br />
Haben Sie ein Programm gefunden und alles befolgt, was oben steht, sollten Sie mit etwas Gl&#252;ck bald an Ihre sch&#246;nen Urlaubsfotos kommen! </p>
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		<title>Sicherheitskopien beugen Datenverlusten vor</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 17:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kompletter Datenverlust kann in der modernen, globalisierten Computerwelt immer h&#228;ufiger die Existenz von ganzen Firmen bedrohen. Der g&#228;ngigste Fehler ist, auf Sicherheitskopien zu verzichten, doch bekanntlich ist ja die Vorsorge die beste Sorge. Mit einem so genannten Backup werden die ver&#228;nderten Grunddaten und die w&#246;chentliche Arbeit sozusagen zwischengespeichert und einem m&#246;glichen Datenverlust vorgebeugt. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.eticon.at/daten/erstehilfe-daten-verlust.htm" target="_blank">kompletter Datenverlust</a> kann in der modernen, globalisierten Computerwelt immer h&#228;ufiger die Existenz von ganzen Firmen bedrohen. Der g&#228;ngigste Fehler ist, auf Sicherheitskopien zu verzichten, doch bekanntlich ist ja die Vorsorge die beste Sorge. Mit einem so genannten Backup werden die ver&#228;nderten Grunddaten und die w&#246;chentliche Arbeit sozusagen zwischengespeichert und einem m&#246;glichen Datenverlust vorgebeugt. <span id="more-110"></span></p>
<p>Auch wenn im Allgemeinen die M&#246;glichkeit der Datenrettung besteht, sollte jedes computerunterst&#252;tzte Unternehmen von dieser Pr&#228;ventionsma&#223;nahme Gebrauch machen. Probleme tauchen meist durch fehlerhaftes Verhalten der Benutzer, wie zum Beispiel das ungewollte L&#246;schen von sensiblen Daten oder auch durch externe Einwirkungen, beispielsweise durch Stromst&#246;rungen, auf. In manchen Situationen ist selbst ein dementsprechend gut geschulter Computerprofi mit seinem Wissen am Ende, weil die Datenrettung zwar h&#228;ufig gl&#252;ckt, dies ist aber nicht immer der Fall. Der allgemeine PC-Benutzer ist jedoch des &#214;fteren &#252;berrascht, welche vermeintlich gel&#246;schten, beziehungsweise unauffindbaren Daten, von den Fachm&#228;nnern wieder hergestellt werden k&#246;nnen. Auch wenn von darauf spezialisierten Firmen, auf dem Gebiet der Datenrettung, teilweise schier unm&#246;gliche Wunder vollbracht werden, sollte man sich dennoch lieber auf den sicheren Weg begeben und die Daten regelm&#228;&#223;ig absichern, anstatt einen g&#228;nzlichen Datenverlust zu riskieren.</p>
<p>Zu dem breit angelegten Fachgebiet der Datenrettung z&#228;hlt nicht nur die Wiederherstellung von Dokumenten, sondern auch vergessene Passw&#246;rter k&#246;nnen sich als gro&#223;e Probleme entpuppen. Hier befinden sich die Daten zwar am Computer, dieser verweigert jedoch den Zugriff. Die kluge Vorsichtma&#223;nahme eines Passwortes wird sozusagen zur selbst gebauten Falle des<br />
sicherheitsbewussten Nutzers. Doch auch diese missliche Situation kann mit <a href="http://www.eticon.at/" target="_blank">professioneller Datenrettung</a> gel&#246;st werden. Meist werden vom Profi die Grundeinstellungen des Computers, wie zum Beispiel im so genannten BIOS (basic input output system), anderes konfiguriert, um die Passwortabfrage ganz einfach zu umgehen und somit kann der Datenverlust erfolgreich verhindert werden. </p>
<p>Neben Hardwareproblemen und dem fehlerhaften Verhalten der Menschen, kommt es nicht selten vor, dass illegale Nutznie&#223;er, so genannte Hacker, sich Zutritt zu privaten, sensiblen Daten verschaffen k&#246;nnen. Als ob dies nicht schon genug Unheil anrichten w&#252;rde, infizieren diese Diebe die Computer mit Viren, welche, seit Bestehen des Internets, immer schwerwiegendere Ausma&#223;e,<br />
im Bereich des Datenverlustes, annehmen. Besonders bei „infizierten“ Computern stellt sich n&#228;mlich die Datenrettung als au&#223;erordentlich schwierig<br />
heraus.</p>
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		<title>Online- /Offline-Backup</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Aug 2007 03:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Backup ist ein essentieller Bestandteil f&#252;r jeden Anwender, der eigene Daten erstellt oder mit Daten arbeitet und sie ver&#228;ndert. Schnell ist eine Datei gel&#246;scht oder ver&#228;ndert sodass man sich wieder die urspr&#252;ngliche Datei zur&#252;ck w&#252;nscht. Gut wer nun ein Backup besitzt. M&#246;chte man selber Dateien sichern muss man sich f&#252;r ein Datensicherungsverfahren entscheiden, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ein Backup ist ein essentieller Bestandteil f&#252;r jeden Anwender, der eigene Daten erstellt oder mit Daten arbeitet und sie ver&#228;ndert. Schnell ist eine Datei gel&#246;scht oder ver&#228;ndert sodass man sich wieder die urspr&#252;ngliche Datei zur&#252;ck w&#252;nscht. Gut wer nun ein Backup besitzt. M&#246;chte man selber Dateien sichern muss man sich f&#252;r ein Datensicherungsverfahren entscheiden, also etwa eine <a href="http://www.pcwissen.eu/sicherungskonzepte.html" title="Daten Vollsicherung" target="_blank">Komplettsicherung</a>, oder eine <a href="http://www.pcwissen.eu/sicherungskonzepte.html" title="Differenzielle Datensicherung">Differenzielle Sicherung</a> oder aber auch eine <a href="http://www.pcwissen.eu/sicherungskonzepte.html" title="Inkrementelle Datensicherung" target="_blank">Inkrementelle Sicherung</a>. Auch in Betracht kommen k&#246;nnte eine Gro&#223;vater, Vater Sohn Strategie, kurz GVS oder<a href="http://computer.meinwissen.info/generationenstrategie-generationenprinzip/" title="Generationenstrategie"> Generationenstrategie</a>.</p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-31"></span><o:p></o:p><br />
Bevor man sich aber solche Gedanken macht, sollte man wissen ob man die Daten online oder offline sichern m&#246;chte. D.H. m&#246;chte man ein Online-Backup oder ein Offline-Backup? Der Unterschied ist schnell erkl&#228;rt bei einem <strong>Offline Backup</strong> m&#252;ssen alle Daten die gesichert werden sollen, geschlossen sein, d.h. es darf niemand mit ihnen arbeiten. Bei einem <strong>Online Backup</strong> hingegen, darf die Datei ge&#246;ffnet sein. Dies ist so z.B. oft bei Datenbanken der Fall, die man nicht so einfach abschalten kann. Hier w&#228;re einzig und alleine die M&#246;glichkeit abends sie abzuschalten und dann ein Offline Backup auszuf&#252;hren. Oft genug kommt es aber vor das eine Datenbank 24 Stunde x 7 Tage die Woche online sein muss. So muss man zwangsl&#228;ufig auf eine Online Sicherung zur&#252;ckgreifen, da diese ja auch w&#228;hrend dem Betrieb funktioniert. Nachteil des Online Backups ist das sie eine inkonsistente <span> </span>Datenmenge erzeugen kann. Dies kann passieren, wenn Daten in der Datenbank w&#228;hrend des Online Backups ver&#228;ndert werden. Im Schlimmstenfalls ist somit die Datensicherung unbrauchbar. Sollte man deshalb notgedrungen auf ein Online Backup zur&#252;ckgreifen m&#252;ssen, muss sichergestellt werden das wenn Daten ver&#228;ndert werden, diese erst einmal tempor&#228;r zwischengespeichert werden, sodass der Anwender mit arbeiten kann, es aber nicht die Sicherung st&#246;rt. Nach dem die komplette Sicherung vorbei ist, k&#246;nnen diese tempor&#228;r gespeicherten Daten wieder in die Datenbank automatisch eingepflegt werden.</p>
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		<title>Generationenstrategie / Generationenprinzip</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 19:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Generationenprinzip, auch Gro&#223;vater-Vater-Sohn-Prinzip (GVS) genannt, ist eine Datensicherungs-Strategie. Wie der Name schon verr&#228;t handelt es sich dabei um mehrere Sicherungen die in verschiedenen zeitlichen Abstufungen vorliegen. So w&#228;ren die „Sohn“-Daten die j&#252;ngsten, dann w&#252;rden die „Vater“-Daten kommen, gefolgt von den „Gro&#223;vater“-Daten. Schl&#228;gt aus irgendeinem Grund die R&#252;cksicherung der j&#252;ngsten Daten, also der „Sohn“-Daten fehl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Generationenprinzip</strong>, auch <strong>Gro&#223;vater-Vater-Sohn-Prinzip</strong> (GVS) genannt, ist eine Datensicherungs-Strategie.</p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<p>Wie der Name schon verr&#228;t handelt es sich dabei um mehrere Sicherungen die in verschiedenen zeitlichen Abstufungen vorliegen. So w&#228;ren die „Sohn“-Daten die j&#252;ngsten, dann w&#252;rden die „Vater“-Daten kommen, gefolgt von den „Gro&#223;vater“-Daten. Schl&#228;gt aus irgendeinem Grund die R&#252;cksicherung der j&#252;ngsten Daten, also der „Sohn“-Daten fehl, hat man immer noch die „Vater“-Daten oder im schlimmsten Fall auch noch die „Gro&#223;vater“-Daten, sodass es zu einem kompletten Datenverlust so gut wie gar nicht kommen kann.</p>
<p>Die Daten werden also in einer zeitlichen Reihenfolge jeweils gesichert. Dabei ist beim GVS nicht vorgeschrieben, welche Zeitspanne zwischen den Sicherung liegen muss, so kann man z.B. die Daten Sek&#252;ndlich, Min&#252;tlich und St&#252;ndlich sichern. Mehr Sinn macht eine T&#228;gliche, W&#246;chentliche und eine Monatliche Sicherung. Dabei w&#228;re die t&#228;gliche Sicherung die „Sohn“-Daten, die w&#246;chentliche Sicherung die „Vater“-Daten und die monatliche Sicherung die „Gro&#223;vater“-Daten. Zu beachten ist das nach dem die n&#228;chst h&#246;here Stufe kommt, also beispielsweise die „Vater“-Sicherung, danach alle unter Stufen „Sohn“-Sicherungen wieder &#252;berschrieben werden. In diesem Beispiel h&#228;tte  man dann im schlimmsten Fall die Daten vor einem Monat. Dies r&#252;hrt daher das man nach dem Generationenprinzip folgende Sicherungsdaten h&#228;tte:</p>
<p class="MsoNormal">Von …</p>
<ul type="disc">
<li class="MsoNormal">jedem der letzten vier      Werktage (Sohn-Sicherungen)</li>
<li class="MsoNormal">jedem der letzten vier      Freitage (Vater-Sicherungen)</li>
<li class="MsoNormal">jedem der letzten zw&#246;lf      Monatsenden (Gro&#223;vater-Sicherungen)</li>
</ul>
<p>Bei einer Sicherung im Rahmen einer F&#252;nf-Tage-Woche br&#228;uchte man also</p>
<ul type="disc">
<li class="MsoNormal">vier Sohn-Medien      (Montag-Donnerstag; der Freitag wird auf die Vater-Medien gesichert)</li>
<li class="MsoNormal">vier Vater-Medien (f&#252;r      jeden Freitag eines Monats)</li>
<li class="MsoNormal">zw&#246;lf Gro&#223;vater-Medien (f&#252;r      den letzten Tag in jedem Monat)</li>
</ul>
<p>Quelle: wikipedia.org</p>
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